Schützenstraße 4-6 , 24568 Kaltenkirchen
Vielseitige juristische Fragestellungen analysiert und betreut Rechtsanwältin Catja-A. Meyer-Ramme mit dem Kanzleisitz in Kaltenkirchen.
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Frau Rechtsanwältin Susanne Gerken wird Sie fachkundig unterstützen und arbeitet zielgerichtet in Ihrem Sinne, direkt bei uns in der Kanzlei.
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Holstenstraße 18 , 24568 Kaltenkirchen
Herr Rechtsanwalt Wolfgang Albrecht engagiert sich voll und ganz für das Erreichen Ihrer Ziele und setzt Ihr gutes Recht durch, direkt vor Ort in dieser Stadt.
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Online-Shopping ist geprägt von Rabattaktionen, Gutscheincodes, Cashback-Angeboten und zeitlich begrenzten Deals. Für Verbraucher eröffnen sich dadurch zahlreiche Möglichkeiten zu sparen. Gleichzeitig wird es schwieriger, tatsächliche Preisvorteile von bloßen Werbeversprechen zu unterscheiden. Nicht jedes auffällige Prozentzeichen bedeutet automatisch ein gutes Angebot. Neben dem Preis spielen auch Versandkosten, Einlösebedingungen, Laufzeiten und die Seriosität des jeweiligen Händlers eine Rolle. Hinzu kommen gesetzliche Vorgaben, die unter anderem Preisermäßigungen, Vertragsschlüsse im Internet und die Gestaltung kostenpflichtiger Bestellvorgänge regeln. Wer Online-Angebote richtig einordnen möchte, sollte deshalb nicht allein auf die Höhe des beworbenen Rabatts achten, sondern auch die rechtlichen und...
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Wenn ein Wohnhaus in der Nachbarschaft zu einer gewerblichen Unterkunft für Monteure umgebaut werden soll, befürchten Anwohner oft mehr Lärm, mehr Verkehr und eine spürbare Belastung im Alltag. Viele glauben, schon solche Befürchtungen müssten ausreichen, um eine Baugenehmigung zu kippen. Die Entscheidung zeigt jedoch: Wer als Nachbar gegen eine Baugenehmigung vorgeht, muss eine konkrete Verletzung eigener nachbarschützender Rechte darlegen. Allgemeine Kritik an Lärm, Stellplätzen oder baulichen Fragen genügt nicht. Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen hat den Antrag einer Nachbarin auf Zulassung der Berufung abgelehnt. Damit bleibt es bei der Abweisung ihrer Klage gegen die Baugenehmigung für den Um- und Ausbau sowie die Nutzungsänderung eines Wohnhauses zu gewerblichen Unterkünften für Monteure mit...
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Wenn Sägewerke ihr Rundholz über Jahre aus gebündelten Angeboten von Staatswald, Kommunalwald und Privatwald kaufen, kann später die Frage entstehen: War der Preis durch fehlenden Wettbewerb zu hoch? Genau darum dreht sich der Streit um die gemeinsame Rundholzvermarktung in Baden-Württemberg. Für Holz verarbeitende Betriebe, Kommunen und Waldbesitzer ist die Entscheidung wichtig, weil Schadensersatz nicht allein darauf gestützt werden kann, dass eine Kartellbehörde zuvor eingeschritten war. Der Bundesgerichtshof hat das Verfahren an das Oberlandesgericht Stuttgart zurückverwiesen. Bildmotiv: Ein Holzlager mit gestapelten Rundholzstämmen, daneben Lieferscheine oder Verkaufsunterlagen eines Sägewerks. Das Wichtigste in Kürze Kein endgültiger Schadensersatz: Das Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart...
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