Fachanwalt Landsberg – Rechtsanwälte in Landsberg finden

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Georg-Hellmair-Platz 169
86899 Landsberg

Roßmarkt 194
86899 Landsberg

Hauptplatz 153
86899 Landsberg

Georg-Hellmair-Platz 169
86899 Landsberg

Hubert-von-Herkomer-Str. 21
86899 Landsberg

Hauptplatz 153
86899 Landsberg

Johann-Mutter-Str. 14
86899 Landsberg

Hauptplatz 153
86899 Landsberg

Schlossergasse 375
86899 Landsberg

Vorderer Anger 208
86899 Landsberg


Wann sollte ich mich an einen in Landsberg wenden?

Ihre Nebenkostenabrechnung stimmt nicht? Ihr Vorgesetzter bereitet Ihnen Probleme? Sie haben eine Rechnung von Ihrer Autowerkstatt erhalten, die so nicht korrekt ist? Im Alltag kommt mit Sicherheit jeder irgendwann in eine Situation, in der die Hilfe einer Anwaltskanzlei in Landsberg erforderlich wird. Ein klärendes Gespräch ist in vielen Fällen oftmals nicht genug. Dann hilft es nur noch, sich rechtlichen Rat zu holen und schlimmsten Falls den Klageweg zu beschreiten, um zu seinem Recht zu kommen.

Wie erkennt man einen guten Anwalt?

Absolut sinnvoll ist es bei der Wahl eines Anwalts ein Augenmerk auf dessen Schwerpunkte zu richten. Rechtsanwälte geben zumeist einen Hinweis auf welchen Rechtsgebieten sie ihren Tätigkeitsschwerpunkt haben, wie Erbrecht, Arbeitsrecht oder zum Beispiel Internetrecht. Auf eine Spezialisierung zu achten bringt den Vorteil, dass man so die Sicherheit hat, dass der Rechtsanwalt in Landsberg über besonderes praktisches und theoretisches Wissen verfügt.

Worauf sollte man bei der Wahl eines Rechtsanwalts noch achten?

Oftmals wird man mit einem Anwalt über einen längeren Zeitraum zusammenarbeiten. In einer Vielzahl von Fällen müssen sensible und sehr persönliche Belange preisgegeben werden. Deshalb muss das Verhältnis zwischen Mandant und Anwalt unbedingt von Grund auf stimmig sein. Die Softskills sind genauso bedeutend wie das fachliche Know-how. Gemeint sind mit Social Skills Attribute, wie die Fähigkeit mit Kritik umzugehen, sich anzupassen und die Fähigkeit zu haben, Verhandlungen durchzuführen. Bloß, wenn man sich als Mandant sehr gut aufgehoben, ernstgenommen und verstanden fühlt, ist eine gewinnbringende Zusammenarbeit möglich.

Sollte man zu einem Fachanwalt aus Landsberg gehen?

Grundsätzlich gilt: Je diffiziler und komplexer ein Rechtsproblem ist, desto eher sollte man von Anfang an auf die Hilfe eines Fachanwalts setzen. Handelt es sich bloß um rechtliche Fragen, die grundsätzlicher Natur sind, dann ist man bei einem Anwalt in Landsberg ohne fachliche Spezialisierung bestens aufgehoben. Wobei auch reguläre Anwälte in Landsberg angeben, welche Schwerpunkte sie in ihrer Tätigkeit haben. Die Tätigkeitsschwerpunkte sind es, die Aufschluss darüber geben, ob ein Anwalt aus Landsberg auf dem benötigten Gebiet über praktische Expertise verfügt.

Ein Fachanwalt ist ein Profi auf seinem Gebiet - was macht ihn hierzu?

Ein Fachanwalt ist definitiv ein Experte auf seinem Rechtsgebiet. Dies sowohl in Theorie als auch in der Praxis. Der Fachanwalt kann ein Fachwissen, das zweifellos als überdurchschnittlich einzuschätzen ist, vorweisen. Er muss zudem durch Weiterbildungen sein fachliches Wissen stets auf dem aktuellsten Stand halten. Sein hervorragendes fachliche Wissen musste er in einem Fachanwaltskurs, der verbindlich besucht werden muss, erwerben. Der theoretische Kurs, um Fachanwalt zu werden, bewegt sich im Rahmen von 120 – 180 Stunden in der Theorie, je nach Rechtsgebiet.

Die Erstberatung beim Anwalt - was kostet sie oder ist diese kostenfrei?

Man hört nicht selten, dass eine Erstberatung beim Anwalt umsonst ist. Das stimmt definitiv so nicht. Die Kostenhöhe einer Beratung sollte stets im Vorfeld zwischen Mandanten und Anwalt abgesprochen werden. Jedoch dürfen die Kosten für ein Erstberatungsgespräch nicht höher liegen als 190,00 Euro plus Auslagen, falls diese angefallen sind. Kommt es zu einer Mandatierung, die eine Vertretung nach außen hin beinhaltet, werden die Kosten der Erstberatung in der Gänze auf die weiter anfallenden Kosten angerechnet. Das hat Gültigkeit, sofern nichts Abweichendes vereinbart wird. Ein Tipp: Fragen Sie den Anwalt in Landsberg, mit was für Kosten für ein Erstberatungsgespräch zu rechnen ist. In manchen Fällen kann man mit dem Rechtsbeistand über diese Kosten verhandeln.

Warum ist eine Erstberatung angebracht?

Eine Erstberatung ist absolut empfehlenswert. Denn sowohl der Anwalt als auch der Klient profitieren hiervon. Der potentielle Mandant bekommt eine Einschätzung, wie seine Chancen liegen. Wenn in der Erstberatung der Fall von dem Juristen genauer betrachtet wird, kann der Klient entscheiden, ob es überhaupt sinnvoll ist, die Angelegenheit weiter zu verfolgen. Der Rechtsanwalt aus Landsberg kann sich, nachdem er die Fallkonstellation genauer betrachtet hat, ein Bild machen, ob er die Sache übernehmen möchte. Anwälte sind natürlich interessiert, einen neuen Mandanten zu gewinnen. Oftmals sind sie deshalb bereit, mit dem Preis für die Erstberatung nach unten zu gehen. Geschicktes verhandeln kann sich ergo bezahlt machen.

Das Mandat wurde dem Rechtsanwalt erteilt - und nun?

War das Erstgespräch stimmig, dann erfolgt in einem nächsten Schritt die Erteilung des Mandats. Im Anschluss wird der Rechtsanwalt aus Landsberg tätig werden und die Fallbearbeitung beginnen. In diesem Fall wird der Rechtsbeistand z.B. ein Schreiben an die gegnerische Partei verfassen, Klage erheben, ein Gutachten erstellen lassen etc.

Was kann selbst getan werden, um die Gewinnchancen zu maximieren, dass der Fall gewonnen wird?

Das Folgende sollten Sie immer bedenken: Dem Anwalt in Landsberg ist es nur möglich, so gut zu arbeiten, wie Sie ihm zuarbeiten und erforderliche Dokumente bereitstellen. In deutlichen Worten heißt dies, dass Sie alle Fakten ehrlich auf den Tisch legen. Ändern sich Gegebenheiten oder liegen andere Fakten vor, muss der Rechtsanwalt darüber umgehend informiert werden. Wenn Sie z.B. einen relevanten Brief erhalten, dann gilt es, diesen dem Anwalt umgehend weiterzuleiten. Nützlich kann eine sogenannte Dokumentenmappe sein. In dieser legen Sie alle Unterlagen, die relevant sind, ab. So stellen Sie sicher, dass sämtliche Dokumente, die für die rechtliche Auseinandersetzung wichtig sind, immer leicht zugänglich sind.

Was sind die Kosten für einen Rechtsanwalt?

Anwalt ist ein Beruf und so lebt ein Rechtsbeistand davon, andere Menschen rechtlich zu beraten und zu vertreten. Dabei müssen jedoch die Kosten, die entstehen, wenn man einen Juristen beauftragt, keine Überraschung sein. Denn für die Kosten für den Rechtsanwalt bzw. Fachanwalt maßgebend ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Ein Volljurist wird also seinem Mandanten nicht irgendwelche Preise berechnen. Vielmehr zieht er stets zum Errechnen das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz heran. Allerdings ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz nicht gerade simpel gestaltet und relativ komplex. Da es komplex ist, verstehen es Rechtslaien häufig nicht, und das müssen sie auch nicht unbedingt. Ein offenes Gespräch über den Preis ist angebracht und nützlich in Bezug auf die Kostenfrage.

Die Kosten für einen Anwalt sind zu hoch, das kann ich mir nicht leisten - was machen?

Es ist keine Seltenheit, dass Menschen vermeiden, einen Rechtsanwalt aus Landsberg aufzusuchen. Sie fürchten, dass Kosten auf sie zukommen, die sie sich nicht leisten können. Dies ist primär dann gegeben, wenn man über ein geringes Einkommen verfügt. Indes ist dies kein Handicap, wenn man zu seinem Recht gelangen will und einen Rechtsanwalt beziehungsweise Fachanwalt mandatieren möchte. Eine Möglichkeit ist eine vorhandene Rechtsschutzversicherung. In den meisten Fällen ist man mit der Rechtschutzversicherung gegen Rechtstreitigkeiten in bestimmten Bereichen abgesichert. Die Versicherung übernimmt die Kosten für den Rechtsanwalt und die Gerichtskosten. Allerdings gilt es zu prüfen, ob die Rechtschutzversicherung im vorliegenden Fall greift. Als Alternative bietet es sich an, Beratungs- / Prozesskostenhilfe zu beantragen. Grundlage, um hierfür in Betracht zu kommen, ist, dass man als bedürftig gilt und bloß über ein geringes Einkommen verfügt. Nichtsdestoweniger kann es sein, dass man die Hilfen zurückerstatten muss. Eine Rückzahlung wird jedoch bloß gefordert, wenn Sie dazu finanziell wirklich in der Lage sind. Verhält sich dem nicht so, dann wird sowohl die Prozesskostenhilfe als auch die Beratungshilfe vom Staat in vollem Umfang übernommen.

Unsere Fachanwalt.de-Rechtstipps
Arbeitsrecht Keine Hartz-IV-Sanktionen bei Arbeitsaufgabe durch Mobbing
Mainz (jur). Gegen Hartz-IV-Empfänger dürfen nicht so schnell Sanktionen wegen einer Arbeitsaufgabe verhängt werden, wie gegen Bezieher von Arbeitslosengeld I. Dies hat das Landessozialgericht (LSG) Rheinland-Pfalz in Mainz in einem am Mittwoch, 14. November 2012, bekanntgegebenen Urteil entschieden (Az.: L 3 AS 159/12). Geklagt hatte eine Arbeitslose aus dem Raum Koblenz. Sie hatte ihre bisherige Stelle wegen Mobbings gekündigt. Die damit verbundenen psychischen Belastungen ließ sie jedoch nicht vom Arzt feststellen. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) verhängte daraufhin eine zwölfwöchige Sperrzeit auf das Arbeitslosengeld I. Es habe an einem „wichtigen Grund“ für die Kündigung gefehlt, so die Begründung. Mobbing könne zwar einen „wichtigen ... weiter lesen
Strafrecht Keine Entschädigung wegen menschenunwürdiger Haftbedingungen
Karlsruhe (jur). Gefangene können bei menschenunwürdigen Haftbedingungen grundsätzlich nur bei einem schuldhaften Handeln der Behörden eine Entschädigung verlangen. Ein unmittelbarer Schadenersatzanspruch aus der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) wegen miserabler Haftbedingungen gegenüber dem einzelnen Bundesland besteht nicht, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Montag, 5. August 2013, veröffentlichten Urteil (Az.: III ZR 342/12). Geklagt hatte ein Gefangener, der vom 14. September 2009 bis zum 2. Februar 2010 in der Teilanstalt I der Berliner Justizvollzugsanstalt Tegel untergebracht war. Seine Einzelzelle war nur 5,3 Quadratmeter groß, die Toilette war räumlich nicht abgetrennt. Diese Haftbedingungen seien menschenunwürdig und ... weiter lesen
Sozialrecht Polizeieinsatz im Stadion: Müssen Vereine die Kosten für Polizeieinsätze mittragen?
Fußballvereine müssen unter Umständen damit rechnen, dass sie bei Polizeieinsätzen im Stadion zur Kasse gebeten werden. Dies ergibt sich aus einer Grundsatzentscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes. Vorliegend ging es darum, dass das Bundesland Bremen gegen SV gegen die DFL GmbH einen Gebührenbescheid in Höhe von etwa Werder Bremen gegen den Hamburger SV in Höhe von etwa 400.000 Euro erlassen, hatte. Hierbei handelte es sich um eine Hochsicherheitsveranstaltung, das in einem Fußballstadion in Bremen stattgefunden hatte. Bei einem Hochsicherheitsspiel fallen die Kosten für einen Polizeieinsatz erfahrungsgemäß hoch aus. So waren im Stadion 996 Polizisten im Einsatz, um ein Aufeinandertreffen der jeweiligen gewaltbereiten Fans zu verhindern.  Das Bundesland Bremen ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (3)

DSGVO Vorlagen / Muster – Ihr Datenschutzkonzept von A bis Z zum Download
Jetzt Rechtsfrage stellen
Neu auf fachanwalt.de
Neu
Dr. Silke Ackermann
Fachanwältin in Landsberg
Neu
Monika Pütz
Fachanwältin in Landsberg
Neu
Eleonore Raim
Fachanwältin in Landsberg

Mehr große Städte