Den besten Rechtsanwalt in Stade suchen 2022!

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

ⓘ BEWERTUNGSKRITERIEN
Sortiere nach
Heidbecker Damm 11
21684 Stade

Telefon: 04141 8029880
Telefax: 04141 8029889
Nachricht senden
39 Bewertungen
4.9 von 5.0
Holzstraße 30
21682 Stade

Telefax: 04141 / 79 777 11
Nachricht senden
15 Bewertungen
4.5 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Harburger Str. 17
21680 Stade

Telefon: (04141) 53450
Camper Straße 8
21680 Stade

Breite Str. 1
21682 Stade

Wallstraße 25
21682 Stade

Wallstraße 25
21682 Stade

Harsefelder Str. 16
21680 Stade

Telefon: (0621) 418880
76 Bewertungen
5.0 von 5.0
Große Schmiedestr. 8
21682 Stade

Wallstraße 25
21682 Stade

Telefon: (04141) 95290
Wallstraße 25
21682 Stade

Harsefelder Str. 16
21680 Stade

Breite Str. 1
21682 Stade

Wilhadikirchhof 3
21682 Stade

Hagedorn 4
21682 Stade

Telefon: (04141) 54260

Wann zum Rechtsanwalt aus Stade?

Ihnen wird nicht der Teil des Erbes ausgezahlt, der Ihnen zusteht? Sie haben Schwierigkeiten in der Arbeit? Eine Werkstatt stellt eine Rechnung, die zu hoch ist? Kaum einer, der nicht irgendwann in seinem Leben von einem Anwalt in Stade rechtlichen Rat und Beistand benötigt. Leider ist nämlich ein klärendes Gespräch mit der Gegenseite oft nicht möglich. Denn bedauerlicherweise bringt ein klärendes Gespräch oftmals nichts, gerade wenn die Situation verfahren ist. In diesem Fall ist der letzte Weg, einen Anwalt zu Rate zu ziehen, der gegen die gegnerische Partei rechtlich vorgeht.

Was sollte man noch beachten, wenn man einen Rechtsanwalt sucht?

Die Zusammenarbeit mit einem Anwalt ist oftmals länger andauernd. Es ist hierbei auch nicht zu umgehen, dass sensible Daten und persönliche Umstände dem Rechtsbeistand mitgeteilt werden müssen. Daher muss das Verhältnis zwischen Rechtsanwalt und Mandant auf jeden Fall von Grund auf gut sein. Die Softskills sind ebenso bedeutend wie das fachliche Know-how. Gemeint sind mit Social Skills Attribute, wie die Fähigkeit mit Kritik umzugehen, sich anzupassen und fähig zu sein, Verhandlungen durchzuführen. Um eine ideale Zusammenarbeit zu garantieren, ist es essentiell, dass man sich von dem Rechtsanwalt aus Stade verstanden, ernstgenommen und insgesamt sehr gut aufgehoben fühlt.

Ein Fachanwalt in Stade - wann sollte dieser ausgesucht werden?

Grundsätzlich gilt: Je diffiziler und komplexer ein juristisches Problem ist, desto eher sollte man von Anfang an auf die Hilfe eines Fachanwalts setzen. Hat man allgemeine rechtliche Fragen, dann ist man bei einem Anwalt ohne Fachspezialisierung bestens aufgehoben. Wobei auch diese zumeist Tätigkeits- und Interessensschwerpunkte angeben. Die Tätigkeitsschwerpunkte sind es, die deutlich machen, ob ein Rechtsanwalt in Stade auf dem erforderlichen Rechtsgebiet über praktische Erfahrung verfügt.

Was sind die Punkte, die einen Fachanwalt auszeichnen?

Kein Zweifel, ein Fachanwalt ist ein absoluter Profi auf dem von ihm gewählten Gebiet. Dabei ist der Fachanwalt aus Stade ein Profi sowohl, was die Praxis angeht, als auch in allen theoretischen Aspekten. Er kann ein Fachwissen vorweisen, das zweifellos als außerordentlich zu bewerten ist. Er muss zudem durch Weiterbildungen sein Fachwissen andauernd auf dem aktuellsten Stand halten. Sein umfangreiches fachliches Wissen hat er in einem besonderen Kurs erworben, den jeder besuchen muss, der den Fachanwaltstitel erhalten will. Der theoretische Fachanwaltskurs bewegt sich im Rahmen von 120 – 180 Stunden in der Theorie, je nach Rechtsgebiet.

Wie ist die Erstberatung beim Anwalt kostentechnisch angesiedelt?

Es wird nicht selten gehört und gesagt, aber es stimmt definitiv nicht, dass eine Erstberatung beim Anwalt aus Stade gratis ist. Die Kostenhöhe eines Beratungsgespräches sollte immer vorher zwischen Mandanten und Anwalt abgesprochen werden. Allerdings darf ein Anwalt für ein Erstgespräch nicht mehr verlangen als 190,00 Euro zuzüglich etwaiger diverser Auslagen. Kommt es zu einer Mandatierung, die eine Vertretung nach außen hin zum Inhalt hat, werden die Kosten der rechtlichen Beratung in der Gänze auf die weiter anfallenden Kosten angerechnet. Das gilt, wenn nichts anderes vereinbart wird. Fragen Sie Ihren Rechtsanwalt aus Stade im Vorfeld nach dem Preis für eine Erstberatung, gegebenenfalls ist dieser auch dazu bereit, über die Kosten zu verhandeln

Weshalb ist es zu empfehlen, dass Sie ein erstes Beratungsgespräch beim Anwalt aus Stade vereinbaren?

Eine Erstberatung ist absolut sinnvoll. Und dies für beide Parteien, für den Mandanten als auch für den Anwalt. Der Klient kann nach der Beleuchtung des Falls eine Einschätzung abgeben, ob es Sinn macht, die Angelegenheit weiter zu verfolgen und erfahren, wie die Wahrscheinlichkeit ist, zu seinem Recht zu gelangen. Der Anwalt in Stade kann sich, nachdem er den Fall näher unter die Lupe genommen hat, ein Bild machen, ob er die Sache übernehmen möchte. Rechtsanwälte sind natürlich interessiert, einen neuen Mandanten zu gewinnen. Nicht selten zeigen sie deshalb die Bereitschaft mit sich, was den Preis für das Erstgespräch anbelangt, verhandeln zu lassen. Mit ein bisschen Verhandlungsgeschick kann der Preis demnach gedrückt werden.

Das Mandant ist erteilt - und dann?

Wenn das Erstgespräch zufriedenstellend war, kann dem Rechtsanwalt aus Stade das Mandat erteilt werden. Nach der Mandatserteilung beginnt der Rechtsanwalt für Sie aktiv zu werden und den Rechtsfall zu bearbeiten. In diesem Fall wird der Rechtsbeistand zum Beispiel einen ersten Brief an die gegnerische Partei verfassen, Klage einreichen, ein Gutachten erstellen lassen etc.

Was kann man selbst tun, um die Erfolgsaussichten, dass ein Rechtstreit gewonnen wird, zu maximieren?

Sie sollten beherzigen, dass der Anwalt aus Stade nur optimale Ergebnisse erzielen kann, wenn Sie Ihren Beitrag dazu leisten. In deutlichen Worten heißt dies, dass Sie alle Fakten offen auf den Tisch legen. Wenn sich Umstände ändern oder andere Fakten gegeben sind, dann müssen Sie ihm das umgehend mitteilen. Haben Sie Schreiben bekommen, die wichtig sind, sollten diese sofort an den Juristen weitergeleitet werden. Empfehlenswert ist es auch eine Mappe zu erstellen, in der alle wichtigen Briefe und Dokumente abgelegt werden. So stellen Sie sicher, dass alle Dokumente, die für den Rechtsstreit wichtig sind, immer leicht zugänglich sind.

Was sind die Kosten für einen Rechtsanwalt?

Wie jeder andere Mensch auch, lebt ein Rechtsanwalt von dem, was er tut. Dabei müssen die Kosten für den Rechtsanwalt definitiv keine böse Überraschung sein. Basis der Kosten ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Dieses ist in der Preisgestaltung bindend Ein Volljurist wird ergo seinem Mandanten nicht irgendwelche Kosten berechnen. Vielmehr zieht er stets zum Berechnen das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz heran. Jedoch ist die Gebührenverordnung für Anwälte komplex aufgebaut. Für Laien ist es zumeist nicht verständlich. Aber sie müssen es auch nicht in allen Einzelheiten verstehen. Hilfreich ist es, mit dem Rechtsanwalt / Fachanwalt schon im Vorfeld ein klärendes Gespräch über die Kosten zu führen. So ist man am Ende nicht fassungslos.

Die Kosten für einen Rechtsanwalt sind zu hoch, das kann ich mir nicht leisten - was machen?

So mancher, der einen Rechtsrat sucht, scheut davor, einen Anwalt in Stade aufzusuchen. Groß ist die Angst von einigen, dass Kosten auf sie einprasseln, die sie denken, nicht stemmen zu können. Das gilt hauptsächlich für Personen mit geringem Einkommen. Doch stellen die Kosten für einen Rechtsanwalt definitiv kein Hindernis dar, dennoch zu seinem Recht zu kommen. Eine Möglichkeit ist eine bestehende Rechtsschutzversicherung. Mit einer Rechtschutzversicherung ist man in vielen Fällen rechtlich komplett abgesichert oder es fällt nur eine minimale Selbstbeteiligung an. Ob diese im vorliegenden Fall greift, das sollte geprüft werden. Als Alternative bietet es sich an, Beratungs- / Prozesskostenhilfe zu beantragen. Voraussetzung, um hierfür in Betracht zu kommen, ist, dass man als bedürftig eingestuft wird und bloß über ein geringes Einkommen verfügt. Jedoch kann es sein, dass Sie die gewährten Hilfen in Raten zurückzahlen müssen. Eine Rückzahlung wird aber bloß gefordert, wenn Sie hierzu finanziell wirklich in der Lage sind. Verhält sich dem nicht so, dann wird sowohl die Beratungs- als auch die Prozesskostenhilfe vom Staat vollständig übernommen.

Unsere Fachanwalt.de-Rechtstipps
Sozialrecht Auf Urlaubsabgeltung keine Erwerbstätigenfreibeträge
Chemnitz. Empfänger von Hartz IV müssen vom ehemaligen Arbeitgeber gezahlte Urlaubsabgeltung in voller Höhe an das Jobcenter abführen. Das Sächsische Landessozialgericht (LSG) in Chemnitz hat in einem am Mittwoch, 2. November 2022, bekannt gegebenen Urteil (Az.: L 7 AS 1023/18) entschieden, dass die Erwerbstätigenfreibeträge bei der Anrechnung als Einkommen nicht zu berücksichtigen sind. Damit wurde eine alleinerziehende Mutter aus dem Erzgebirgskreis abgewiesen. Von August 2014 bis Juli 2016 war sie im Verkehrszentrum Stollberger Land beschäftigt. Von November 2015 bis Juli 2016 war sie dann zuletzt für neun Monate krank. Mutter und Kind erhielten ab August 2016 Hartz-IV-Leistungen. In diesem Monat zahlte der ehemalige Arbeitgeber 1.218 Euro für nicht genommenen Urlaub in den Jahren 2015 und 2016. Das ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Hängebauchschweine sind keine „Kleintiere“
Münster (jur). Hängebauchschweine sind keine „Kleintiere“ und haben damit nichts in einem Wohngebiet zu suchen. Ob der Schweineduft das Geruchsempfinden der Nachbarn beeinträchtigt, ist dabei unerheblich, entschied das Oberverwaltungsgericht (OVG) Nordrhein-Westfalen in Münster mit Beschluss vom Mittwoch, 2. November 2022 (Az.: 10 B 1092/22).  Im konkreten Fall hielt eine Grundstückseigentümerin in ihrem Garten in Recklinghausen zwei Hängebauchschweine. Die Nachbarn waren über deren tierische Ausdünstungen nicht erfreut.  Die Stadt Recklinghausen verbot daraufhin wegen der Geruchsbelästigung die Haltung der Hängebauchschweine. Die Schweineliebhaberin wollte dies im Eilverfahren wieder kippen.  Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen bestätigte jedoch die Entscheidung der Stadt. Das ... weiter lesen
Allgemein Bei Hundezwist muss die Tiergefahr nicht aufgeteilt werden
Frankfurt/Main. Greift ein Hund einen anderen friedlichen Vierbeiner an, ist allein der Halter des angreifenden Hundes für Schadenersatz- und die Schmerzensgeldansprüche verantwortlich. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (OLG) hat in einem am Dienstag, 1. November 2022 bekannt gegebenen Hinweisbeschluss entschieden, dass der Halter des gebissenen Hundes sich nicht die eigene Tiergefahr schadensmindernd anrechnen lassen muss (AZ.: 11 U 34/21). Dies gilt insbesondere dann, wenn es sich bei dem bissigen Hund um eine als gefährlich eingestufte Rasse handelt. Im streitigen Fall ging der Kläger Anfang März 2018 gegen 20 Uhr mit seinem Weimaraner spazieren. Dabei traf er mit seinem Hund eine Frau mit einem Rottweiler. Der in Hessen als gefährliche Rasse gelistete Rottweiler riss sich los und griff den anderen Hund an. ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (3)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (2)

Neu auf fachanwalt.de
Neu
Sabine Leunig
Fachanwältin in Stade
Neu
Dennis Hüsing
Fachanwalt in Stade
Neu
Katrin Bartels
Fachanwältin in Stade

Mehr große Städte