Rechtsanwalt Werne – jetzt den besten Anwalt finden!

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Bült 27
59368 Werne

Telefax: 02389 - 4030431
Nachricht senden
11 Bewertungen
4.6 von 5.0
Bewertungen stammen aus 3 Portalen
Freiherr-vom-Stein-Str. 22
59368 Werne

Klöcknerstraße 4
59368 Werne

Telefon: 02389 9594220
Telefax: 02389 9494221
32 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Steinstr. 45
59368 Werne

Telefon: (02389) 2066
Stockumer Str. 11
59368 Werne

Telefon: (02389) 52940
Steinstr. 23
59368 Werne

Telefon: (02389) 3300
Konrad-Adenauer-Str. 19
59368 Werne

Burgstr. 31 a
59368 Werne

Freiherr-vom-Stein-Str. 22
59368 Werne

Telefon: (02389) 2066
Goerdelerstr. 1
59368 Werne


Wann sollte ich mich an einen Anwalt in Werne wenden?

Ihre Nebenkostenabrechnung ist nicht korrekt? Sie haben Schwierigkeiten am Arbeitsplatz? Eine Werkstatt stellt eine Rechnung, die eindeutig zu hoch ist? Im Alltag kommt mit Sicherheit jeder irgendwann in eine Situation, in der die Hilfe einer Anwaltskanzlei in Werne erforderlich wird. Ein klärendes Gespräch ist in vielen Fällen oft nicht zielführend. In diesem Fall ist der letzte Ausweg, einen Anwalt zu Rate zu ziehen, der gegen die gegnerische Partei rechtlich vorgeht.

Welche Aspekte gibt es noch, die bei der Anwaltssuche von Bedeutung sind?

Oftmals wird man mit einem Rechtsanwalt länger zusammenarbeiten. In vielen Fällen müssen sensible und sehr persönliche Belange preisgegeben werden. Daher sollte die Chemie zwischen Anwalt und Mandant stimmen. Die sogenannten Soft-Skills sind genauso von Bedeutung, wie eine vorliegende Spezialisierung. Gemeint sind mit Social Skills Attribute, wie die Fähigkeit mit Kritik umzugehen, sich anzupassen und die Fähigkeit zu haben, Verhandlungen durchzuführen. Bloß, wenn man sich als Klient sehr gut aufgehoben, ernstgenommen und verstanden fühlt, ist eine gewinnbringende Zusammenarbeit möglich.

Ein Fachanwalt in Werne - wann sollte dieser gewählt werden?

Die Fragestellung, wann man einen Fachanwalt in Werne aufsuchen sollte, lässt sich einfach beantworten: Wenn Ihr Rechtsproblem komplex ist und ein großes fachliches Know-how erfordert, dann ist es sinnvoll und angebracht, einen Fachanwalt aufzusuchen. Handelt es sich lediglich um rechtliche Fragen, die grundsätzlicher Natur sind, dann ist man bei einem Rechtsanwalt in Werne ohne fachliche Spezialisierung bestens aufgehoben. Wobei auch reguläre Rechtsanwälte in Werne angeben, welche Tätigkeitsschwerpunkte sie haben. Anhand derselben kann man erkennen, mit was für Rechtsgebieten sich der Rechtsanwalt aus Werne vorrangig beschäftigt.

Wieso ist ein Fachanwalt so speziell?

Kein Zweifel, ein Fachanwalt ist ein absoluter Profi auf dem von ihm ausgewählten Rechtsgebiet. Dabei ist der Fachanwalt aus Werne ein Spezialist sowohl, was die Praxis angeht, als auch in allen theoretischen Aspekten. Der Fachanwalt kann ein fachliches Know-how, das zweifellos als überdurchschnittlich einzuschätzen ist, vorweisen. Außerdem muss er sich permanent fortbilden. Sein herausragendes fachliche Wissen musste er in einem Fachanwaltskurs, der verbindlich besucht werden muss, erwerben. Der theoretische Fachanwaltskurs umfasst eine Stundenzahl von 120 bis 180 Stunden. Die Zahl der Stunden hängt vom Rechtsgebiet ab.

Was kostet ein erstes Beratungsgespräch?

Man hört oft, dass eine anwaltliche Erstberatung kostenfrei ist. Das stimmt zweifellos so nicht. Wie hoch die Kosten für ein Erstgespräch sind, das sollte im Voraus detailliert abgeklärt werden. Jedoch darf ein Anwalt für eine Erstberatung nicht mehr verlangen als 190,00 Euro zuzüglich etwaiger diverser Auslagen. Kommt es zu einer Mandatierung, die eine Vertretung nach außen hin beinhaltet, werden die Kosten der rechtlichen Beratung in der Gänze auf die weiter zu veranschlagenden Kosten angerechnet. Das hat Gültigkeit, sofern nichts Abweichendes vereinbart wird. Zu empfehlen ist es, den Rechtsanwalt aus Werne im Vorfeld zu fragen, wie hoch die Kosten für eine Erstberatung sind. Es kann sein, dass er die Bereitschaft hat, die Kosten zu senken.

Warum macht ein erstes Beratungsgespräch bei einem Rechtsanwalt aus Werne Sinn?

Sowohl für den Mandanten als auch für den Anwalt ist ein erstes Beratungsgespräch zu empfehlen. Für den Klienten ist es wichtig, in einem Beratungsgespräch eine Einschätzung der rechtlichen Situation zu erhalten. Der Mandant kann nach der Beleuchtung des Falls eine Bewertung vornehmen, ob es Sinn macht, die Angelegenheit weiter zu verfolgen und erfahren, wie die Chancen stehen, zu seinem Recht zu gelangen. Im Gegenzug kann sich der Rechtsanwalt ein Bild davon machen, ob es überhauptSinn macht, den Fall zu übernehmen. Rechtsanwälte sind selbstverständlich interessiert, einen neuen Mandanten zu gewinnen. Oft sind sie daher bereit, mit dem Preis für die Erstberatung nach unten zu gehen. Geschicktes verhandeln kann sich ergo auszahlen.

Wie ist der weitere Verlauf, nachdem das Mandat erteilt wurde?

Hat man bei der ersten Beratung festgestellt, dass man sich eine Zusammenarbeit mit dem Anwalt vorstellen kann, ist der nächste Schritt, ihm das Mandat zu geben. Wenn das Mandat erteilt wurde, wird der Rechtsanwalt seine Arbeit beginnen und für den Mandanten aktiv werden. Der Rechtsbeistand wird z.B. nach Erteilung des Mandats Kontakt mit der Gegenseite aufnehmen oder auch gleich Klage einreichen.

Was kann selbst getan werden, um die Gewinnchancen zu maximieren, dass der Fall gewonnen wird?

Sie sollten wissen, dass der Anwalt in Werne nur optimale Ergebnisse erreichen kann, wenn Sie Ihren Beitrag dazu leisten. Um es auf den Punkt zu bringen: Sie müssen alle Umstände und Fakten offen und ehrlich auf den Tisch legen. Ändern sich Gegebenheiten oder liegen andere Fakten vor, muss der Rechtsanwalt darüber umgehend in Kenntnis gesetzt werden. Wenn Sie z.B. einen wichtigen Brief bekommen, dann gilt es, diesen dem Rechtsanwalt sofort weiterzuleiten. Sie sollten überdies eine Dokumentenmappe erstellen. So wird sichergestellt, dass Sie sämtliche Dokumente immer zur Verfügung haben.

Die Kosten für einen Rechtsanwalt: Wie hoch sind sie?

Ein Rechtsanwalt lebt von seiner Arbeit, wie jeder andere auch. Allerdings müssen die Kosten für den Rechtsanwalt keine schlimme Überraschung sein. Grundlage der Kosten ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Dieses ist in der Preisgestaltung bindend Ein Anwalt ist an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden. Er wird auf gar keinen Fall irgendwelche aus der Luft gegriffenen Preise machen. Jedoch ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz nicht gerade simpel gestaltet und durchaus komplex. Da es komplex ist, verstehen es Laien oft nicht, und das müssen sie auch nicht zwangsläufig. Wenn man Klarheit möchte, ist es empfohlen, den Anwalt direkt auf die Kosten anzusprechen und damit eine Aufklärung im Vorhinein zu erhalten.

Was kann man tun, wenn Sie sich keinen Rechtsanwalt leisten können?

Etliche Rechtssuchende meiden es, einen Rechtsanwalt / Fachanwalt aus Werne zu konsultieren. Groß ist die Angst von einigen, dass Kosten auf sie einprasseln, die sie denken, nicht begleichen zu können. Das gilt vor allem für Geringverdiener. Aber auch Menschen ohne Rücklagen und mit einem geringen Einkommen können in Deutschland zu ihrem Recht kommen. Eine der Lösungen ist es, wenn man eine Rechtsschutzversicherung besitzt. In sehr vielen Fällen ist man mit der Rechtschutzversicherung gegen Rechtstreitigkeiten in speziellen Bereichen abgesichert. Die Versicherung übernimmt die Anwaltskosten und die Kosten des Rechtstreits. Allerdings gilt es zu prüfen, ob die Versicherung im vorliegenden Fall greift. Als Alternative bietet es sich an, Beratungs- / Prozesskostenhilfe zu beantragen. Voraussetzung, um dafür in Betracht zu kommen, ist, dass man als bedürftig gilt und nur über ein geringes Einkommen verfügt. Jedoch ist es möglich, dass Sie die gewährten Hilfen in Raten zurückzahlen müssen. Dies gilt freilich bloß, wenn das für Sie finanziell möglich ist. Andernfalls werden die Kosten vollständig übernommen.

Unsere Fachanwalt.de-Rechtstipps
Steuerrecht Säumniszuschlag auch bei pünktlicher Bezahlung der Steuer
München (jur). Bezahlen Steuerpflichtige ihre Steuerschulden per Scheck, können auch bei einer noch pünktlichen Abbuchung Säumniszuschläge vom Finanzamt fällig werden. Denn bei einer Scheckeinreichung gilt der Betrag erst nach drei Tagen generell als gutgeschrieben, entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in München in einem am Mittwoch, 21. November 2012, veröffentlichten Urteil (Az: VII R 71/11). Dies gilt selbst dann, wenn die Zahlung bereits vorher und damit pünktlich auf dem Konto des Finanzamtes eingegangen ist, so die Münchener Richter in ihrer Entscheidung vom 28. August 2012. Das Finanzamt erhebt von Steuerpflichtigen bei zu später Zahlung von Steuerschulden einen Säumniszuschlag in Höhe von einen Prozent für jeden angefangenen Monat. In der ... weiter lesen
Allgemein Corona-Kontaktdaten: Darf die Polizei im Zuge von Ermittlungen auf Gästelisten zurückgreifen?
Wer etwa ein Restaurant aufsuchen oder bestimmte Veranstaltungen besuchen möchte, muss seine Kontaktdaten hinterlassen. Unter Umständen darf hier auch die Polizei Zugriff nehmen.   Das Hinterlassen der personenbezogenen Kontaktdaten z.B. in einem Restaurant erfolgt auf Grundlage der Coronaschutz-Verordnung des jeweiligen Bundeslandes. Hierdurch soll erreicht werden, dass die Betroffenen im Falle einer Pandemie ermittelt und benachrichtigt werden können und zudem ihre Daten dem örtlichen Gesundheitsamt übermittelt werden. Dieses kann dann prüfen, inwieweit er auf Corona getestet sowie sich in Quarantäne begeben muss. Hierauf wird der Betroffene auch hingewiesen. Welche Daten hierbei erfasst werden, ist in jedem Bundesland unterschiedlich. Die Gäste werden hierbei auch darüber informiert, dass die Kontaktdaten zwecks ... weiter lesen
Strafrecht EGMR: Folterer in Saudi-Arabien sind durch Immunität geschützt
Straßburg (jur). Werden Bürger während einer Haft im Ausland gefoltert, können sie den jeweiligen Staat oder die für die Folter verantwortlichen offiziellen Personen nicht in ihrem Heimatland auf Schmerzensgeld verklagen. Denn andere Staaten, sowie ihre offiziellen Vertreter genießen nach dem Völkerrecht Immunität, urteilte am Dienstag, 14. Januar 2014, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg (Az.: 34356/06 und 40528/06). Damit scheiterten vier britische Staatsangehörige vor Gericht. Diese waren in den Jahren 2000 und 2001 in Saudi Arabien in einem Gefängnis in Riad inhaftiert gewesen. Die Männer gaben an, dass sie dort auch gefoltert wurden. Nach ihrer Rückkehr in Großbritannien bestätigten medizinische ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (2)




Rechtstipp - Autor (1)
Dr. / LLM (1)

Neu auf fachanwalt.de
Neu
Frank Vormbaum
Fachanwalt in Werne
Neu
Rolf Westhues
Fachanwalt in Werne
Neu
Jutta Wedewer
Fachanwältin in Werne

Mehr große Städte