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Rechtsanwalt Karl-Heinz Neizel begleitet Sie professionell und verhilft Ihnen zu Ihrem guten Recht, aus dem rechtlichen Kanzleiumfeld in dieser Umgebung.
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Vielseitige juristische Fragestellungen bearbeitet Rechtsanwältin Beate Kutscher-Baden mit seinem Büro in Buchholz in der Nordheide.
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Rechtsanwalt Nils Kluge begleitet Sie professionell und verhilft Ihnen zu Ihrem guten Recht, hier vor Ort.
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Herr Rechtsanwalt Christian Müller führt Ihr rechtliches Mandat engagiert und zuverlässig aus und arbeitet zielgerichtet in Ihrem Sinne, an diesem Ort hier.
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Rechtsanwalt Thomas Winkelmann setzt sich engagiert für Ihre Interessen ein und bringt Ruhe in schwierige Verhandlungen, hier vor Ort.
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Verantwortungsvolle Rechtsfragen analysiert und betreut Rechtsanwalt Christian Denkeler in der Niederlassung in Buchholz in der Nordheide.
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Strukturierte Vorgehensweisen erwarten Sie bei Rechtsanwältin Zandra Plauschinat auf Grundlage sorgfältiger Analysen in der Kanzlei vor Ort.
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Rechtsanwalt Manfred Cohrs bietet eine verlässliche Mandatsführung und behält dabei stets Ihre Ziele im Fokus, an diesem Ort hier.
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Herr Rechtsanwalt Jens Grünauer handelt konsequent in Ihrem rechtlichen Sinne und schützt Ihre Rechte konsequent, hier unmittelbar vor Ort.
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Herr Rechtsanwalt Christoph Diedering steht Ihnen professionell bei Rechtsproblemen bei und schützt Ihre Rechte konsequent, an diesem Standort.
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Das Landessozialgericht Bayern hat mit Urteil vom 18.07.2024 (Az.: S 4 BA 26/23 ) entschieden, dass Betriebsprüfungen in Privathaushalten unzulässig sind. Zuständig für Nachforderungen bei Schwarzarbeit bleiben die Krankenkassen. Nachforderung von Sozialversicherungsbeiträgen nach Pflege Im Rahmen der Ermittlungen der Schwarzarbeitsbekämpfungsbehörden wurde nach dem Tod eines Pflegebedürftigen festgestellt, dass die im Privathaushalt tätige Pflegekraft nicht sozialversichert war. Dabei handelte es sich um eine abhängige Beschäftigung, die eigentlich der Sozialversicherungspflicht unterliegt. Die Rentenversicherung erließ daraufhin gegenüber den Erben des Verstorbenen einen Nachforderungsbescheid über Sozialversicherungsbeiträge. Grundlage dafür war eine anlassbezogene Betriebsprüfung, die die...
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Im Urteil vom 27. Januar 2026 (Az. L 11 AS 56/24 ) hat das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen entschieden, dass immatrikulierte Studierende grundsätzlich keinen Anspruch auf Bürgergeld haben – selbst dann nicht, wenn sie faktisch gar nicht studieren. Bürgergeld-Rückforderung nach Immatrikulation trotz Krankheit Gegenstand des Verfahrens war die Klage eines 37-jährigen Mannes aus Münster. Er hatte bereits im Jahr 2012 ein Musikstudium abgeschlossen. Anschließend versuchte er mehrfach, über verschiedene Zweitstudiengänge sowie ein zeitlich begrenztes Arbeitsverhältnis beruflich wieder Fuß zu fassen. Diese Bemühungen blieben jedoch erfolglos, weil er an einer psychischen Erkrankung litt, die eine stabile Erwerbstätigkeit verhinderte. Seit dem Jahr 2018 erhielt er Bürgergeld. Während des...
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Das Landgericht Darmstadt hat in seiner Entscheidung vom 10. November 2025 ( Az. 19 O 527/16 ) erkannt, dass die unangekündigte Verwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) zur vollständigen Streichung der Expertenvergütung führen kann. In dem wegweisenden Beschluss wurde das Honorar eines medizinischen Sachverständigen auf Null Euro festgesetzt. Dieser Vorfall verdeutlicht die strengen Anforderungen an die persönliche Leistungserbringung im deutschen Gerichtswesen und den korrekten KI-Einsatz bei Sachverständigen. Die Entscheidung des Landgerichts Darmstadt: Ein Nullsummenspiel wegen KI-Nutzung Im konkreten Fall legte ein medizinischer Sachverständiger ein Gutachten vor und forderte hierfür eine Vergütung von über 2.000 Euro. Das Gericht bemerkte jedoch stilistische Auffälligkeiten, stereotype...
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