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Herr Rechtsanwalt Ingo Ebling unterstützt Sie hervorragend diskret und professionell und entschärft kritische Verhandlungssituationen, hier unmittelbar vor Ort.
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Bahnhofstraße 16 - 18 , 21614 Buxtehude
Rechtsanwalt Lorenz Hünnemeyer bietet eine verlässliche Mandatsführung und bringt Ruhe in schwierige Verhandlungen, in diesem Ort.
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Zuverlässige Hilfe in unübersichtlichen Fällen erhalten Sie von Rechtsanwältin Sandra Domnick durch eine direkte Betreuung in den Kanzleiräumen in Buxtehude.
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Herr Rechtsanwalt Lars Zimmermann kann Sie mit langjähriger Erfahrung unterstützen und sorgt für Orientierung in schwierigen Situationen, in diesem Ort.
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Rechtsanwältin Corinna Scherzer begleitet Sie professionell und bringt Ruhe in schwierige Verhandlungen, aus dem Umfeld der Kanzlei in dieser Region.
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Zuverlässige Hilfe in unübersichtlichen Fällen stellt Ihnen Rechtsanwalt Dr. Kai Fischer unter Einsatz modernster Kanzleimethoden aus seiner Kanzlei in Buxtehude.
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Unübersichtliche Rechtsfälle klärt Rechtsanwältin Ute Claus mit seinem Büro in Buxtehude.
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Beratungsintensive Themen aus dem rechtlichen Bereich analysiert und betreut Rechtsanwalt Andreas Ohme mit seinem Büro in Buxtehude.
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Das Landessozialgericht Bayern hat mit Urteil vom 18.07.2024 (Az.: S 4 BA 26/23 ) entschieden, dass Betriebsprüfungen in Privathaushalten unzulässig sind. Zuständig für Nachforderungen bei Schwarzarbeit bleiben die Krankenkassen. Nachforderung von Sozialversicherungsbeiträgen nach Pflege Im Rahmen der Ermittlungen der Schwarzarbeitsbekämpfungsbehörden wurde nach dem Tod eines Pflegebedürftigen festgestellt, dass die im Privathaushalt tätige Pflegekraft nicht sozialversichert war. Dabei handelte es sich um eine abhängige Beschäftigung, die eigentlich der Sozialversicherungspflicht unterliegt. Die Rentenversicherung erließ daraufhin gegenüber den Erben des Verstorbenen einen Nachforderungsbescheid über Sozialversicherungsbeiträge. Grundlage dafür war eine anlassbezogene Betriebsprüfung, die die...
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Im Urteil vom 27. Januar 2026 (Az. L 11 AS 56/24 ) hat das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen entschieden, dass immatrikulierte Studierende grundsätzlich keinen Anspruch auf Bürgergeld haben – selbst dann nicht, wenn sie faktisch gar nicht studieren. Bürgergeld-Rückforderung nach Immatrikulation trotz Krankheit Gegenstand des Verfahrens war die Klage eines 37-jährigen Mannes aus Münster. Er hatte bereits im Jahr 2012 ein Musikstudium abgeschlossen. Anschließend versuchte er mehrfach, über verschiedene Zweitstudiengänge sowie ein zeitlich begrenztes Arbeitsverhältnis beruflich wieder Fuß zu fassen. Diese Bemühungen blieben jedoch erfolglos, weil er an einer psychischen Erkrankung litt, die eine stabile Erwerbstätigkeit verhinderte. Seit dem Jahr 2018 erhielt er Bürgergeld. Während des...
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Das Landgericht Darmstadt hat in seiner Entscheidung vom 10. November 2025 ( Az. 19 O 527/16 ) erkannt, dass die unangekündigte Verwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) zur vollständigen Streichung der Expertenvergütung führen kann. In dem wegweisenden Beschluss wurde das Honorar eines medizinischen Sachverständigen auf Null Euro festgesetzt. Dieser Vorfall verdeutlicht die strengen Anforderungen an die persönliche Leistungserbringung im deutschen Gerichtswesen und den korrekten KI-Einsatz bei Sachverständigen. Die Entscheidung des Landgerichts Darmstadt: Ein Nullsummenspiel wegen KI-Nutzung Im konkreten Fall legte ein medizinischer Sachverständiger ein Gutachten vor und forderte hierfür eine Vergütung von über 2.000 Euro. Das Gericht bemerkte jedoch stilistische Auffälligkeiten, stereotype...
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