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Zuverlässige Hilfe in unübersichtlichen Fällen erhalten Sie von Rechtsanwalt Joakim Heger durch eine direkte Betreuung aus seiner Kanzlei in Hürth.
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Kompetente Betreuung in anspruchsvollen Situationen garantiert Ihnen Rechtsanwalt Georg Schäfer mit persönlicher Beratung vor Ort in Hürth.
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Verantwortungsvolle Rechtsfragen prüft und behandelt Rechtsanwältin Yvonne Wenz direkt in Hürth.
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Hochwertige Rechtsdienstleistungen stellen wir sicher bei Rechtsanwalt Marius Langenhorst auf Basis umfassender Erfahrung in diesem Standort.
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Frau Rechtsanwältin Annette Reber handelt konsequent in Ihrem rechtlichen Sinne und entschärft kritische Verhandlungssituationen, vor Ort, direkt erreichbar.
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Beratungsintensive Themen aus dem rechtlichen Bereich bearbeitet Rechtsanwältin Martina Friese in der Niederlassung in Hürth.
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Frau Rechtsanwältin Stephanie Gehrke begleitet Sie professionell im rechtlichen Sinne und verschafft Ihnen rechtliches Gehör, am Standort, direkt in Ihrer Nähe.
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Individuelle Mandatsbetreuung erhalten Sie bei Rechtsanwältin Ute Schwengers-Henrichs auf Basis umfassender Erfahrung am Standort, direkt in Ihrer Nähe.
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Herr Rechtsanwalt Björn Linden führt Ihr Rechtsmandat engagiert und zuverlässig aus und arbeitet zielgerichtet in Ihrem Sinne, an diesem Ort hier.
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Herr Rechtsanwalt Uwe Lucke ist Rechtsexperte und berät Sie entsprechend und verschafft Ihnen rechtliches Gehör, direkt hier in der Nähe.
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Mit Urteil vom 9. September 2025 ( Az. 4 U 464/25 ) hat das Oberlandesgericht (OLG) Dresden entschieden, dass die Nutzung einer Falschparker-App DSGVO-Konformität erfordert, sobald unbeteiligte Dritte auf den Aufnahmen erkennbar sind. Das Gericht sprach einem Beifahrer Schadensersatz zu, weil sein Gesicht ohne Anonymisierung über eine Melde-Plattform hochgeladen wurde. Diese Entscheidung verdeutlicht, dass privates Engagement bei der Anzeige von Ordnungswidrigkeiten schnell zu kostspieligen Rechtsverletzungen führen kann. Falschparker-App: Die DSGVO als Maßstab für private Anzeigen Das OLG Dresden hat entschieden: Wer im öffentlichen Raum Verstöße fotografiert und diese Bilder nicht für journalistische Zwecke nutzt, muss die DSGVO beachten. Fotos mit erkennbaren Personen gelten als Verarbeitung...
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Das Gericht der Europäischen Union hat in seiner Entscheidung vom 19. November 2025 ( Az. T-367/23 ) erkannt, dass die Benennung des Amazon Store als sehr große Online-Plattform ( VLOP) rechtmäßig bleibt. Damit unterliegt das Unternehmen weiterhin den umfassenden Digital Services Act Pflichten. Für die Wirtschaft verdeutlicht dieses Urteil die Entschlossenheit der EU, große Marktplätze konsequent zu regulieren und gesellschaftlich stärker in die Pflicht zu nehmen. Der rechtliche Hintergrund der Einstufung als sehr große Online-Plattform (VLOP) Die EU-Kommission stuft Plattformen mit über 45 Millionen monatlichen Nutzern als VLOPs ein. Amazon klagte dagegen und sah seine unternehmerische Freiheit und sein Eigentum beeinträchtigt. Das Gericht lehnte dies ab und erklärte, große Plattformen seien allein...
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Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg hat in seiner Entscheidung vom 6. November 2025 ( Az. L 3 U 42/24 ) erkannt, dass Unfälle im häuslichen Treppenhaus während einer Rufbereitschaft nicht versichert sind. Werden Personen zu einem Noteinsatz gerufen und verletzen sich auf dem Weg zur Haustür, besteht kein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz in der Rufbereitschaft. Die Grenze zwischen privatem Lebensbereich und versichertem Arbeitsweg wird hierbei sehr streng gezogen. Unfallversicherungsschutz und Rufbereitschaft: Nächtlicher Einsatz mit tragischen Folgen Im Fokus des Verfahrens stand ein über 70-jähriger Fahrer eines Abschleppdienstes. Während seiner nächtlichen Rufbereitschaft in der eigenen Wohnung erhielt er gegen 2 Uhr morgens die Aufforderung zu einem Einsatz. Als er etwa eine halbe Stunde...
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