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Verwaltungsrecht Nur mit Meisterprüfung oder Geduld zum eigenen Handwerksbetrieb
Leipzig (jur). Um einen eigenen Betrieb leiten zu dürfen, müssen Handwerksgesellen entweder die Meisterprüfung ablegen oder sechs Jahre abhängige Beschäftigung nachweisen. Eine vergleichbare Berufserfahrung aus selbstständiger Tätigkeit hilft dagegen nicht, wie am Mittwoch, 13. Mai 2015, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschied (Az.: 8 C 12.14). Denn diese selbstständige Tätigkeit sei illegal. Einen Handwerksbetrieb durfte früher nur leiten, wer die Meisterprüfung oder eine gleichgestellte Prüfung („Großer Befähigungsnachweis“) abgelegt hat. Inzwischen wurde dies mit der sogenannten Altgesellenregelung gelockert. Danach dürfen auch sogenannte Altgesellen nach mindestens sechsjähriger Berufserfahrung, davon mindestens vier ... weiter lesen
Allgemein Stil-Präferenzen: Frauen lieben es natürlich-weiblich, auch beim Auto
Das Kleid oder Kostüm, die Handtasche, die Armbanduhr, ja sogar die Möbel daheim - damit drücken Frauen ihren persönlichen Stil und ihre Individualität aus. Taugt dazu auch ein Auto? Das wollte das Kompetenzzentrum Frau und Auto der Hochschule Niederrhein von 200 Autofahrerinnen aller Altersgruppen wissen. Vier Master-Studentinnen legten ihnen insgesamt 49 Stil-Ausprägungen vor und baten, eine Rangordnung entsprechend ihrer persönlichen Präferenz vorzunehmen. Das Ergebnis darf als überraschend angesehen werden. Keine einzige Befragte mochte nur einem einzigen Stil in den sieben Haupt-Stilrichtungen treu bleiben, bevorzugt wurden Stil-Mixe.  "Erfrischende Collagen bunt gemischter Präferenzen", kommentiert das Professorin Dr. Doris Kortus-Schultes. Gemeinsam mit den ... weiter lesen
Verkehrsrecht Falschparker am Taxistand dürfen sofort abgeschleppt werden
Leipzig (jur). Kraftfahrzeuge, die im absoluten Halteverbot an einem ausgeschilderten Taxistand stehen, dürfen sofort abgeschleppt werden. Bestimmte Wartezeiten sind dann nicht zu beachten, urteilte am Mittwoch, 9. April 2014, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Az.: 3 C 5.13). Danach muss ein Reisebusunternehmer die Rechnung eines Abschleppdienstes in Höhe von 513 Euro bezahlen. Er hatte an einem Juliabend 2011 seinen Bus im absoluten Halteverbot an einem Taxistand in Frankfurt-Sachsenhausen abgestellt. Ein Hilfspolizist der Stadt entdeckte ihn dort um 19.30 Uhr. Er gab sich noch alle Mühe, den Fahrer zu finden. Er suchte in der näheren Umgebung nach ihm und wählte vergeblich eine im Reisebus ausgelegte Mobilfunknummer an. Als all dies ohne Erfolg blieb, bestellte der Hilfspolizist ein ... weiter lesen
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