Hinterer Glockenberg 12, 96450 Coburg
Als Fachanwältin für Gewerblichen Rechtsschutz bin ich schon seit vielen Jahren mit den rechtlichen Problemen rund um die Verletzung von Urheberrechten und Produktpiraterie vertraut. Ich vertrete Ihre Unternehmensinteressen in allen Angelegenheiten des Gewerblichen …
Viktoriastr. 4 , 96450 Coburg
Rechtsanwalt Jürgen Hopf begleitet Sie professionell und bringt Ruhe in schwierige Verhandlungen, in diesem Ort.
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Hindenburgstr. 10 , 96450 Coburg
Komplexe rechtliche Anliegen übernimmt Rechtsanwalt Jürgen Ertl mit seinem Büro in Coburg.
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Beratungsintensive Themen aus dem rechtlichen Bereich bearbeitet Rechtsanwältin Kristina Freifrau von Imhoff aus der Sozietät in Coburg.
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Vertrauensvolle rechtliche Beratung bietet Ihnen bei Rechtsanwältin Karin Colli-Sauerbrey mit ausgereiften Strategien in diesem Standort.
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Sorgfältige Begleitung bei schwierigen Entscheidungen finden Sie durch Rechtsanwältin Eva Grabolus durch eine direkte Betreuung in den Kanzleiräumen in Coburg.
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Sorgfältige Begleitung bei schwierigen Entscheidungen stellt Ihnen Rechtsanwalt Martin Jensch durch eine direkte Betreuung am Standort Coburg.
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Das Landgericht Kiel hat in seiner Entscheidung vom 28. Oktober 2025 ( Az. 15 O 28/24 ) erkannt, dass die Bezeichnung „Likör ohne Ei“ für ein veganes Ersatzprodukt zulässig ist. Dieses Urteil ist mehr als nur ein Sieg für einen kleinen Spirituosenhersteller: Es setzt ein beachtenswertes Zeichen für die Lebensmittelkennzeichnung von Alternativprodukten in Deutschland, klärt die Grenzen des Bezeichnungsschutzes traditioneller Lebensmittel und gibt dem Schutz von Verbrauchern vor Täuschung den Vorrang. Der Streitfall um den Likör ohne Ei: Lebensmittelkennzeichnung am Pranger Ein Hersteller eines veganen, auf Sojabasis hergestellten Likörs bewarb sein Produkt mit der Angabe „Likör ohne Ei“ . Ein Schutzverband der Spirituosen-Industrie sah darin eine unzulässige Anspielung auf die geschützte...
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Die 18. Kammer des Verwaltungsgerichts Düsseldorf hat mit Beschluss vom 14.11.2025 (Az. 18 L 3228/25 ) einen Eilantrag einer konfessionslosen 15-jährigen Schülerin abgelehnt und festgestellt, dass kein Rechtsanspruch auf Teilnahme am evangelischen Religionsunterricht in Klasse 10 besteht. Kein Anspruch auf erneuten Religionsfachwechsel aus Unzufriedenheit mit Lehrkraft Eine konfessionslose Schülerin, die zuvor eine katholische Grundschule besuchte, wählte in Klasse 5 das Fach Praktische Philosophie. Bereits zum folgenden Schuljahr wechselte sie freiwillig zum katholischen Religionsunterricht. Nach einem Jahr war sie mit dem Unterrichtsstil der Lehrkraft unzufrieden und kehrte ab Klasse 7 zu Praktischer Philosophie zurück. Im zweiten Halbjahr von Klasse 9 unzufrieden mit der Leistungsbewertung und der...
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Die Digitalisierung im Gesundheitswesen stellt das Arbeitsrecht vor neue Herausforderungen, vor allem bei telemedizinischen Angeboten. Das LAG Hamm entschied am 5. September 2025 ( Az. 14 SLa 145/25 ), dass eine online ausgestellte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ohne direkten Arztkontakt eine außerordentliche Kündigung rechtfertigen kann. Damit werden die Grenzen der Telemedizin im Arbeitsverhältnis sowie die Konsequenzen für beide Seiten konkretisiert. Online-Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung: Die Diskrepanz zu den medizinischen Anforderungen der Arbeitsunfähigkeits-Richtlinie Die AU-Richtlinie schreibt in Deutschland verbindliche Standards für Krankschreibungen vor. Ein Arbeitnehmer erhielt online eine Bescheinigung ohne Arztgespräch, was laut LAG Hamm gegen § 4 Abs. 5 AU-RL verstößt. Ein Attest , das...
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