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Lünen ist eine Stadt im Westen Nordrhein- Westfalen und bildet die größte Stadt im Kreis Unna. Die Stadt grenzt an den nordwestlichen Teil des Ruhrgebietes und liegt am Rande des südlichen Münsterlandes. Aufgrund der teils dichten Bebauung der Stadt lässt sich diese zum Ruhrgebiet zählen. Doch die ländlichen Teile zeigen die Prägung des Münsterlandes. Größte Stadt in der Umgebung ist sicherlich Dortmund. Doch mit seinen über 87.000 Einwohnern ist Lünen keine kleine Stadt. Durch Lünen fließt der Datteln- Hamm- Kanal. Und auch die Lippe fließt hier vorbei. Vor allem die Lippe prägt besonders stark das Stadtbild. Der starke Zuwachs von Einwohnern und der Anstieg der Bebauung sorgten dafür, dass Lünen in den letzten Jahren in drei Stadtzentren oder Stadtteilzentren geteilt wurde. Durch diese einzelnen Zentren, in denen sich das jeweilige Leben der einzelnen Stadtteile abspielt, wirkt die Stadt kleiner als sie tatsächlich ist. Sehenswürdigkeiten wie das Schloss Schwabens ziehen jährlich viele Besucher an. Das Schloss diente 1187 den Herren von Schwanitz als Rittersitz. Im 19. Jahrhundert wurde es in seiner heutigen Form umgebaut. Es ist keine 100 Jahre her, als die Stadt Lünen das Schloss erwarb. Heute ist das Schloss nicht nur tagsüber ein imposanter Anblick. Auch nachts, wenn die Schlossmauern außen beleuchtet werden und das Wasser im Schlossgraben glitzert, ist das Gebäude sehenswert.

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Für viele Schüler ist der Hochsommer Grund zur Freude. Denn sie können auf „hitzefrei“ hoffen. Doch wie sieht die rechtliche Situation für Arbeitnehmer aus? Längst nicht jeder Arbeitsplatz ist bei sommerlichen Temperaturen gut vor Hitze geschützt. Insofern kommt bei Arbeitnehmern der Wunsch auf, dass sie vom Arbeitgeber hitzefrei bekommen und nach Hause gehen dürfen. Das Gesetz sieht allerdings keinen Anspruch auf hitzefrei vor, wenn es an Arbeitsplätzen unangenehm heiß ist.   Arbeitgeber hat Fürsorgepflicht Gleichwohl dürfen Arbeitgeber in einer solchen Situation nicht einfach die Hände in den Schoß legen und von ihren Mitarbeitern verlangen, dass sie sich zusammenreißen. Dies ergibt sich daraus, dass der Arbeitgeber...weiter lesen
Handelsrecht und Gesellschaftsrecht Aufsichtsrat einer Aktengesellschaft (AG) einfach erklärt
In den §§ 95 bis 116 Aktiengesetz (AktG) schreibt das Gesetz zwingend die Bildung eines Aufsichtsrats als Überwachungsorgan einer Aktiengesellschaft vor. Bestellung und Zusammensetzung des Aufsichtsrats Gemäß § 95 AktG muss der Aufsichtsrat aus mindestens drei Mitgliedern bestehen, wobei die Höchstzahl maximal 21 Mitglieder betragen darf, abhängig vom jeweiligen Grundkapital. Von den Aufsichtsratsmitgliedern müssen ein Drittel von den Betriebsangehörigen als Vertreter unmittelbar gewählt worden sein, wobei es sich aber um keine leitenden Angestellten handeln darf (§§ 4ff. DrittelbG). Dies gilt allerdings nur, wenn in der Aktiengesellschaft mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigt sind (§1 I Nr. 1 S. 1 DrittelbG). Die übrigen zwei Drittel der...weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Überweisung der höheren Miete gilt als Zustimmung
München (jur). Überweisen Mieter nach einer Mieterhöhung die geforderte Miete, gilt dies grundsätzlich als Zustimmung zum Mieterhöhungsverlangen. Eine schriftliche Zustimmung zur Mieterhöhung muss dann nicht abgegeben werden, entschied das Amtsgericht München in einem am Montag, 20. Januar 2014, bekanntgegebenen Urteil (Az.: 42 C 11426/13). Im konkreten Fall hatte eine Vermieterin von einem Münchener Paar eine höhere Miete verlangt. Ab April 2013 sollte sie statt 950 Euro nun 1.140 Euro monatlich bezahlen. Die Mieter sollten dem Mieterhöhungsverlangen schriftlich zustimmen. Die Mieter schickten keine Zustimmung, sie überwiesen einfach die höhere Miete. Durch die Änderung des monatlichen Dauerauftrages hätten sie der höheren Miete...weiter lesen
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