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Rechtsanwalt Pforzheim
Pforzheim

Pforzheim befindet sich im Nordwesten Baden-Württembergs und gilt zugleich als achtgrößte Stadt des Bundeslandes. Die Stadt wird gern als „Pforte zum Schwarzwald“ bezeichnet, da sie zwischen Karlsruhe und Stuttgart am nördlichen Rand des Mittelgebirges liegt. So wird Pforzheim gerne als Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen genutzt. Selbst bis in die Schweiz hinein reichen die Wanderwege und ziehen so immer wieder viele Naturfreunde an.

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Panorama von Pforzheim

Zu welchem Zeitpunkt ist der Rat einer Rechtsanwältin in Pforzheim gefragt?

Ihnen wird nicht der Teil des Erbes ausgezahlt, der Ihnen zusteht? Sie haben Schwierigkeiten in der Arbeit? Eine Autowerkstatt stellt eine Rechnung, die eindeutig zu hoch ist? Im Alltag kommt sicherlich jeder irgendwann in eine Situation, in der die Unterstützung einer Anwaltskanzlei in Pforzheim erforderlich wird. Ein aufklärendes Gespräch ist in vielen Fällen oft nicht genug. Dann hilft es nur noch, sich rechtlichen Rat zu holen und im Extremfall den Klageweg zu beschreiten, um zu seinem Recht zu gelangen.

Was macht einen sehr guten Rechtsanwalt aus?

Es ist empfehlenswert, immer auf die Tätigkeitsschwerpunkte zu achten, wenn man einen Anwalt auswählt. Anwälte geben zumeist einen Hinweis auf welchen Rechtsgebieten sie ihren Schwerpunkt haben, wie Familienrecht, Arbeitsrecht oder z.B. Strafrecht. Eine Konzentration auf ein bestimmtes Rechtsgebiet macht deutlich, dass der Anwalt aus Pforzheim sich auf diesem Gebiet sowohl in Theorie als auch in der Praxis besonders gut auskennt.

Was sollte man noch beachten, wenn man einen Rechtsanwalt auswählt?

Oftmals wird man mit einem Rechtsanwalt länger zusammenarbeiten. In einer Vielzahl von Fällen müssen persönliche Details und sensible Punkte offengelegt werden. Deshalb muss das Verhältnis zwischen Mandant und Anwalt auf jeden Fall von Grund auf gut sein. Die Softskills sind ebenso wichtig wie das fachliche Know-how. Gemeint sind hier Aspekte wie beispielsweise: Konfliktfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Teamgeist. Eine zielführende Zusammenarbeit ist bloß möglich, wenn Sie sich bei dem Rechtsanwalt in Pforzheim gut aufgehoben, ernstgenommen und verstanden fühlen.

Sollte man zu einem Fachanwalt aus Pforzheim gehen?

Sie sollten sich an einen Fachanwalt wenden, wenn Ihr rechtliches Problem schwierig und kompliziert ist und ein umfassendes Fachwissen in der Theorie als auch in der Praxis erfordert. Wenn die Rechtsfragen nur grundsätzlicher Natur sind, das heißt, kein außerordentliches fachspezifisches Wissen von Nöten ist, dann ist man auch bei einem regulären Rechtsanwalt aus Pforzheim optimal aufgehoben. Wobei auch diese meist Tätigkeits- und Interessensschwerpunkte angeben. Die Schwerpunkte sind es, die Aufschluss darüber geben, ob ein Rechtsanwalt aus Pforzheim auf dem benötigten Gebiet über praktische Expertise verfügt.

Welche Aspekte zeichnen einen Fachanwalt aus?

Ein Fachanwalt ist zweifellos ein Profi auf seinem Fachgebiet. Und gemeint ist dabei ein Experte sowohl in der Theorie als auch in der Praxis. Er kann ein fachliches Wissen vorweisen, das definitiv als außerordentlich zu bewerten ist. Zudem trifft ihn die Pflicht, sich ständig weiterzubilden. Erworben hat er das überdurchschnittliche Fachwissen in einem Fachanwaltskurs. Dieser muss, um den Fachanwaltstitel zu bekommen, verbindlich besucht werden. In der Praxis muss ein Fachanwalt eine bestimmte Zahl von Rechtsfällen aus dem jeweiligen Rechtsbereich behandelt haben.

Die Erstberatung beim Anwalt - was kostet sie oder ist diese umsonst?

Man hört nicht selten, dass eine anwaltliche Erstberatung kostenlos ist. Das stimmt definitiv so nicht. Wie hoch die Kosten für ein Erstgespräch sind, das sollte im Voraus detailliert abgeklärt werden. Der Anwalt darf allerdings bei Verbrauchern für eine erste, noch oberflächliche Beratung nicht mehr als 190,00 Euro (und ggf. Auslagen) berechnen. Kommt es zu einer Mandatierung, die eine Vertretung nach außen hin beinhaltet, werden die Kosten der rechtlichen Beratung in der Gänze auf die weiter anfallenden Kosten angerechnet. Das gilt, wenn nichts Abweichendes vereinbart wird. Zu empfehlen ist es, den Rechtsanwalt aus Pforzheim im Voraus zu fragen, wie hoch die Kosten für eine Erstberatung sind. Es ist möglich, dass er bereit ist, die Kosten zu reduzieren.

Warum ist ein erstes Beratungsgespräch angebracht?

Eine erstes Beratungsgespräch ist absolut sinnvoll. Und dies für beide Parteien, für den Mandanten als auch für den Rechtsanwalt. In einem ersten Beratungsgespräch wird der Rechtsanwalt den Fall und seine Umstände näher betrachten und die Erfolgsaussichten erläutern. So hat der Mandant die Möglichkeit einzuschätzen, ob er mit anwaltlicher Hilfe zu seinem Recht kommen wird. Der Rechtsanwalt aus Pforzheim kann sich, nachdem er die Fallkonstellation genauer betrachtet hat, ein Bild machen, ob er die Sache übernehmen möchte. Selbstverständlich hat jeder Anwalt Interesse daran, einen neuen Fall zu haben und einen neuen Klienten zu gewinnen. Nicht selten zeigen sie deshalb die Bereitschaft mit sich, was die Kosten für die erste Beratung anbelangt, verhandeln zu lassen. Mit ein wenig geschicktem Verhandeln kann der Preis demnach gesenkt werden.

Eine Mandatserteilung ist erfolgt - wie geht es nun weiter?

Hat man bei der Erstberatung festgestellt, dass man sich eine Zusammenarbeit mit dem Rechtsanwalt vorstellen kann, ist der folgende Schritt, ihm das Mandat zu geben. Wenn das Mandat erteilt wurde, wird der Rechtsanwalt seine Arbeit beginnen und für den Klienten aktiv werden. In diesem Fall wird der Rechtsbeistand zum Beispiel einen ersten Brief an die Gegenseite verfassen, Klage erheben, ein Gutachten erstellen lassen etc.

Was sollten Sie machen, um die Erfolgsaussichten zu maximieren, dass der Streit für Sie positiv verläuft?

Sie sollten wissen, dass der Rechtsanwalt in Pforzheim nur optimale Ergebnisse erreichen kann, wenn Sie Ihren Beitrag dazu leisten. Um es zu verdeutlichen: Sie müssen alle Fakten und Umstände offen und ehrlich auf den Tisch legen. Ändern sich Gegebenheiten oder liegen andere Fakten vor, muss der Anwalt darüber umgehend informiert werden. Wenn Sie z.B. einen wichtigen Brief erhalten, dann gilt es, diesen dem Rechtsanwalt sofort vorzulegen. Hilfreich kann eine sogenannte Dokumentenmappe sein. In dieser legen Sie alle Dokumente, die wichtig sind, ab. So stellen Sie sicher, dass alle Unterlagen, die für die rechtliche Auseinandersetzung wichtig sind, stets leicht zugänglich sind.

Die Anwaltskosten: Wie hoch sind sie?

Rechtsanwalt ist ein Beruf und so lebt ein Rechtsbeistand davon, andere Menschen rechtlich zu beraten und zu vertreten. Dabei müssen jedoch die Kosten, die entstehen, wenn man einen Juristen mandatiert, keine Überraschung sein. Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz dient als Grundlage, wenn die Kosten für die anwaltliche Arbeit errechnet werden. Ein Volljurist wird ergo seinem Mandanten nicht irgendwelche Preise berechnen. Vielmehr zieht er immer zum Berechnen das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz heran. Wissen sollte man allerdings, dass das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz durchaus komplex ist. Für Rechtslaien ist es zumeist unverständlich. Aber sie müssen es auch nicht in allen Einzelheiten verstehen. Wenn man Klarheit will, ist es angeraten, den Anwalt direkt auf die Kostenhöhe anzusprechen und damit eine Aufklärung im Vorfeld zu erhalten.

Die Kosten für einen Rechtsanwalt sind zu hoch, das kann ich mir nicht leisten - was tun?

Etliche Rechtssuchende vermeiden es, einen Rechtsanwalt / Fachanwalt in Pforzheim aufzusuchen. Viele fürchten sich, dass Anwaltskosten auf sie zukommen, die sie sich definitiv nicht leisten können. Das betrifft vorrangig Menschen, die nur über ein geringes Einkommen verfügen und keine Rücklagen haben. Doch auch Personen ohne Ersparnisse und mit einem geringen Einkommen können in Deutschland zu ihrem Recht gelangen. Eine der Lösungen ist es, wenn man eine Rechtsschutzversicherung besitzt. Mit einer Rechtschutzversicherung ist man in vielen Fällen rechtlich umfassend abgesichert oder es fällt nur eine geringe Selbstbeteiligung an. Ob diese im vorliegenden Fall greift, das sollte geprüft werden.Eine weitere Möglichkeit, Unterstützung bei der Kostentragung zu erhalten, ist die Prozesskostenhilfe / Beratungshilfe. Wer als bedürftig gilt, kann sich an das Gericht wenden und um Beratungs- und Prozesskostenhilfe bitten. Nichtsdestoweniger kann es sein, dass man das Geld dem Staat zurückerstatten muss. Dies gilt freilich bloß, wenn das für Sie finanziell möglich ist. Andernfalls werden die Kosten vollständig übernommen.

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