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Delmenhorst
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Im Norden von Deutschland im Oldenburger Land liegt Delmenhorst. Im Osten und Nordosten verlaufen der Ochtum und der Klosterbach sowie durch das Zentrum selbst die Delme. Verschiedene kulturelle Einrichtungen finden sich in Delmenhorst wie beispielsweise das Haus Coburg, in ihm befindet sich die Städtische Galerie Delmenhorst. Des Weiteren gibt es noch die Museumsmühle Hasbergen und das Nordwestdeutsche Museum für Industriekultur mit dem Namen Nordwolle Delmenhorst und die Museumseisenbahn „Jan Harpstedt.“Noch viele weitere Sehenswürdigkeiten hat die Stadt zu bieten, wie zum Beispiel das denkmalgeschützte Rathaus am Marktplatz, welches errichtet, wurde von 1910 bis 1914 im Jugendstil. Versehen ist es mit einem 42 Meter hohen Wasserturm. Überdies gibt es auf dem Marktplatz noch die sehenswerte Markthalle aus dem Jahre 1920. Das eigentliche Zentrum der Stadt entstand mit der Rathausanlage. Nur wenige Hundert Einwohner gab es in der frühen Neuzeit und im Mittelalter. Langsam wuchs die Bevölkerungszahl und es gab einige Kriege, Seuchen und Hungersnöte, wodurch sie wieder zurückging. Delmenhorst entwickelte sich aufgrund von zahlreichen Unternehmensgründungen in den Bereichen Kork, Jute, Linoleum und Wolle zu der größten Industriestadt gelegen zwischen Ems und Weser. Im Jahre 1816 waren es 1.937 Einwohner und bereits 1900 ungefähr 16.000. Die Einwohnerzahl stieg bis 1950 an auf 57.000. 78.226 waren es 1995 und dies war der historische Höchststand.

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Verwaltungsrecht Keine Dauerobservation ehemaliger Sexualstraftäter
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Nürnberg (jur). Bei der Festsetzung des Streitwerts sollen sich Arbeitsgerichte an den Streitwertkatalog halten, den eine bundesweite Kommission erarbeitet hat. Dieser zwei zwar formal für die Gerichte nicht bindend, „sollte aber im Interesse einer möglichst einheitlichen Streitwertgestaltung regelmäßig angewendet werden“, so der Leitsatz des am Donnerstag, 8. August 2013, veröffentlichten Beschlusses des Landesarbeitsgerichts (LAG) Nürnberg (Az.: 7 Ta 41/13). Im konkreten Fall stritten Arbeitnehmerin und Arbeitgeber um ein qualifiziertes Arbeitszeugnis, die Herausgabe einer Kopie des Arbeitsvertrags und der Gehaltsabrechnungen für 37 Monate sowie die Nachzahlung einbehaltener Vergütung in Höhe von 2.820 Euro. Der Streit endete mit einem Vergleich, die...weiter lesen
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