Flensburg ist den meisten deutschen Autofahrern ein Begriff. Dabei geht es aber nicht um eine gute gedankliche Verbindung, sondern um die Strafpunkte, die bei nicht Beachten der Verkehrsregeln in Flensburg erteilt werden. So manch einer musste da sein Fahrzeug nach zu vielen Punkten schon stehen lassen. Jeder dritte Deutsche hat laut Statistik Punkte in Flensburg. Im Jahr 2012 meldete das Flensburger Zentralregister sogar einen neuen Höchststand. Über mehr als neun Millionen Drängler, Rotlicht-Missachter und Raser waren in der Verkehrssünder-Kartei registriert.
Rote Straße 1 , 24937 Flensburg
Rechtsanwalt Hans-Ludwig Lorenzen unterstützt Sie mit langjähriger Erfahrung und verhilft Ihnen zu Ihrem guten Recht, in diesem Standort.
Stuhrsallee 27 , 24937 Flensburg
Verantwortungsvolle Rechtsfragen klärt Rechtsanwalt Reinhold Steinhusen direkt in Flensburg.
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Rathausstrasse 1, 24937 Flensburg
Sorgfältige Begleitung bei schwierigen Entscheidungen garantiert Ihnen Rechtsanwalt BRINK & PARTNER mit einem lösungsorientierten Ansatz am Standort Flensburg.
Stuhrsallee 35 , 24937 Flensburg
Komplexe rechtliche Anliegen begutachtet Rechtsanwalt Michael Schulze direkt in Flensburg.
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Sorgfältige Begleitung bei schwierigen Entscheidungen finden Sie durch Rechtsanwältin Ulrike Czubayko auf Basis langjähriger Praxiserfahrung in den Kanzleiräumen in Flensburg.
Wittenberger Weg 17 , 24941 Flensburg
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Ballastkai 5 , 24937 Flensburg
Individuelle Lösungen für vielschichtige Fragestellungen stellt Ihnen Rechtsanwalt Dr. Volker von Borzeszkowski auf Basis langjähriger Praxiserfahrung am Standort Flensburg.
Rathausstraße 1 , 24937 Flensburg
Strukturierte Vorgehensweisen erwarten Sie bei Rechtsanwältin Susanne Müller-Heeg auf Grundlage sorgfältiger Analysen bei uns vor Ort in Ihrer Region.
Lise-Meitner-Straße 12, 24941 Flensburg
Unübersichtliche Rechtsfälle bearbeitet Rechtsanwalt Christian Schlüter in der Niederlassung in Flensburg.
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Hochwertige Rechtsdienstleistungen stellen wir sicher bei Rechtsanwalt Finn-Harm Witt durch eine moderne Kanzleistruktur vor Ort, direkt erreichbar.
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Wer für die Arbeit im Personalrat freigestellt ist, arbeitet in dieser Zeit nicht im normalen Einsatzdienst. Trotzdem darf die Freistellung nicht dazu führen, dass die Besoldung sinkt. Genau darüber stritt ein Hauptbrandmeister, der zuvor überwiegend als Notfallsanitäter im Rettungsdienst eingesetzt war. Für Personalratsmitglieder im öffentlichen Dienst ist die Entscheidung wichtig, weil auch später eingeführte Zulagen eine Rolle spielen können. Das Verwaltungsgericht Münster hat entschieden: Die Stadt musste dem Beamten für den Zeitraum vom 1. Mai 2022 bis zum 30. Juni 2024 eine Notfallsanitäterzulage zahlen, allerdings nur in deutlich geringerer Höhe als verlangt. Das Wichtigste in Kürze Ein freigestelltes Personalratsmitglied kann eine Notfallsanitäterzulage erhalten, wenn es ohne...
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Endet die Amtszeit eines Betriebsrats und wird kein neuer Betriebsrat gewählt, kann auch die Befugnis für ein Rechtsmittel wegfallen. Das ist relevant, wenn es um die Frage geht, ob eine einzelne Filiale weiterhin eine betriebsratsfähige Organisationseinheit ist. Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden: Ohne fortbestehendes oder nachfolgendes Gremium kann die nötige Beteiligten- und Rechtsmittelbefugnis fehlen. Das Wichtigste in Kürze Das Bundesarbeitsgericht hat die Rechtsbeschwerde eines Filial-Betriebsrats als unzulässig verworfen. Grund: Die Amtszeit des Betriebsrats war während des Rechtsbeschwerdeverfahrens abgelaufen. In der Filiale wurde kein neuer Betriebsrat gewählt, der als Funktionsnachfolger hätte eintreten können. Der unternehmenseinheitliche Betriebsrat trat nach Auffassung...
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Wer nach einer Ausreise wieder nach Deutschland einreist und erneut Asyl beantragt, steht oft vor einer entscheidenden Frage: Muss die Behörde vor einer Abschiebung noch einmal eine neue Rückkehrentscheidung mit Frist setzen oder reicht eine frühere Abschiebungsandrohung aus? Genau diese Frage ist für Betroffene praktisch wichtig, weil sie darüber entscheiden kann, welche Verfahrensschritte vor einer Abschiebung noch erforderlich sind. Das Oberverwaltungsgericht NRW hat dazu keine endgültige Antwort gegeben, aber die Berufung zugelassen. Der Grund: Die Rechtsfrage ist unionsrechtlich offen und grundsätzlich bedeutsam. Das Wichtigste in Kürze Das Oberverwaltungsgericht NRW hat die Berufung im Verfahren 1 A 406/26.A zugelassen. Es geht um die Frage, ob nach Ausreise und Wiedereinreise bei Ablehnung eines...
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