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Komplexe rechtliche Anliegen begutachtet Rechtsanwalt Helge Romberg aus der Kanzlei in Fulda.
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Sorgfältige Begleitung bei schwierigen Entscheidungen bietet Ihnen Rechtsanwältin Stefanie Gröner unter Einsatz modernster Kanzleimethoden in der Sozietät von Fulda.
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Buseckstraße 16 (I. OG) , 36043 Fulda
Individuelle Mandantenwünsche begutachtet Rechtsanwältin Andrea Bühler aus der Sozietät in Fulda.
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Individuelle Mandatsbetreuung erwarten Sie bei Rechtsanwalt Stefan Tümmers mit ausgereiften Strategien in der Kanzlei vor Ort.
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Herr Rechtsanwalt Marc-Oliver Reinhard führt Ihr Rechtsmandat engagiert und zuverlässig aus und schützt Ihre Rechte konsequent, direkt bei uns in der Kanzlei.
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Individuelle Mandantenwünsche klärt Rechtsanwalt Knut Hillebrand aus der Kanzlei in Fulda.
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Herr Rechtsanwalt Dr. Peter Heid berät Sie mit absolut professioneller Expertise und verschafft Ihnen rechtliches Gehör, in unseren Räumlichkeiten.
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Individuelle Mandatsbetreuung stehen Ihnen zur Verfügung bei Rechtsanwalt Stephan Ulrich auf Grundlage sorgfältiger Analysen direkt bei uns in der Kanzlei.
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Rechtsanwalt Dr. Norbert Gescher bietet eine lösungsorientierte Arbeitsweise und bringt Ruhe in schwierige Verhandlungen, in unseren Räumlichkeiten.
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Kompetente Betreuung in anspruchsvollen Situationen stellt Ihnen Rechtsanwältin Daniele Heinzerling mit persönlicher Beratung in den Kanzleiräumen in Fulda.
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Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in seiner Entscheidung vom 8. Oktober 2025 ( Az. IV ZR 161/24 ) entschieden, dass bei einer Geldüberweisung die Gefahr des Verlusts nicht auf den Gläubiger übergeht, wenn die Kontobezeichnung durch einen unbekannten Dritten in einem unwahrscheinlichen Kausalverlauf gefälscht wurde. Diese Klarstellung zur Gefahrtragung bei Geldüberweisungen ist für alle Unternehmen und Selbstständigen, die regelmäßig hohe Beträge transferieren, von eminenter Bedeutung. Der atypische Sachverhalt: Gefälschte IBAN durch Kontomanipulation auf dem Postweg Bei der Begleichung eines Pflichtteilsanspruchs wurde das Vergleichsdokument mit der korrekten IBAN gestohlen und von einer unbekannten Person manipuliert . Die Beklagten überwiesen daraufhin 20.000 Euro auf ein gefälschtes Konto und...
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Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 10. Juli 2025 ( Az. III ZR 61/24 klargestellt: Die 24-Monats-Frist für Verträge darf nicht einfach durch frühe Verlängerungen ausgehebelt werden! Diese Entwicklung bringt für Kunden einen erhöhten Schutz, insbesondere im Hinblick auf die Begrenzung von Telekommunikationsverträgen. Anbieter sind nun verpflichtet, ihre Vertragsbedingungen sorgfältiger zu gestalten, wodurch die Sicherheit für Nutzer deutlich verbessert wird. Das 24-Monats-Limit gilt ab sofort! Die wichtigste Info zur Begrenzung Telekommunikationsverträge Der BGH stellt klar: Die maximale Vertragslaufzeit von 24 Monaten gilt auch für Verlängerungen. Die Frist beginnt mit dem Tag der Verlängerung. Anbieter dürfen nicht suggerieren, die neue Laufzeit starte erst nach Ablauf des alten Vertrags....
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Das Landgericht Kiel hat in seiner Entscheidung vom 28. Oktober 2025 ( Az. 15 O 28/24 ) erkannt, dass die Bezeichnung „Likör ohne Ei“ für ein veganes Ersatzprodukt zulässig ist. Dieses Urteil ist mehr als nur ein Sieg für einen kleinen Spirituosenhersteller: Es setzt ein beachtenswertes Zeichen für die Lebensmittelkennzeichnung von Alternativprodukten in Deutschland, klärt die Grenzen des Bezeichnungsschutzes traditioneller Lebensmittel und gibt dem Schutz von Verbrauchern vor Täuschung den Vorrang. Der Streitfall um den Likör ohne Ei: Lebensmittelkennzeichnung am Pranger Ein Hersteller eines veganen, auf Sojabasis hergestellten Likörs bewarb sein Produkt mit der Angabe „Likör ohne Ei“ . Ein Schutzverband der Spirituosen-Industrie sah darin eine unzulässige Anspielung auf die geschützte...
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