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Rechtsanwalt Hagen
Hagen

Hagen ist eine Stadt im Ruhrgebiet. Genau genommen befindet sich die Stadt im Südosten des Ruhrgebietes. Hier wohnen 187.447 Einwohner auf einer Fläche von 160,35 km². Gerne wird Hagen auch als „Das Tor zum Sauerland“ bezeichnet. Schließlich grenzt das Sauerland im Nordwesten an Hagen. In der Stadt findet sich aber auch die einzige staatliche Fernuniversität. Auf diese Weise wird Studenten die Möglichkeit gegeben, außerhalb von Hagen ein Studium zu absolvieren, ohne immer an den entsprechenden Vorlesungen vor Ort teilnehmen zu müssen.

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Panorama von Hagen

Zu welchem Zeitpunkt ist der Rat eines Rechtsanwalts in Hagen gefragt?

Sie möchten sich von Ihrem Partner scheiden lassen? Sie haben Ärger mit Ihrem Chef? Ein Handwerker stellt eine zu hohe Rechnung? Im Alltag kommt sicherlich jeder irgendwann in eine Situation, in der die Unterstützung eines Anwalts in Hagen nötig wird. Ein aufklärendes Gespräch ist in vielen Fällen oft nicht genug. In diesem Fall ist der letzte Weg, einen Rechtsanwalt zu Rate zu ziehen, der gegen die gegnerische Partei rechtlich vorgeht.

Wie erkennt man, ob ein Anwalt geeignet ist?

Es ist empfehlenswert, stets auf die Tätigkeitsschwerpunkte zu achten, wenn man einen Anwalt wählt. Rechtsanwälte nennen in der Regel die Rechtsgebiete, in denen sie hauptsächlich tätig sind und Expertise haben, wie z.B. Arbeitsrecht, Insolvenzrecht oder Mietrecht. Eine Spezialisierung ist von Vorteil, da der Anwalt in Hagen nachhaltig Erfahrungen und Wissen gesammelt hat.

Welche Kriterien sind bei der Anwaltssuche noch wichtig?

Die Zusammenarbeit mit einem Anwalt ist oftmals länger andauernd. Es ist hierbei auch nicht zu vermeiden, dass sensible Fakten und persönliche Umstände dem Juristen mitgeteilt werden müssen. Daher ist es von Bedeutung, dass man sich mit dem Rechtsanwalt versteht und ihm vertraut. Deshalb sind Softskills neben dem fachlichen Know-how ein weiterer wichtiger Faktor, den es bei der Auswahl zu berücksichtigen gilt. Gemeint sind damit Aspekte wie z.B.: Konfliktfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit. Eine zielführende Zusammenarbeit ist nur möglich, wenn Sie sich bei dem Rechtsanwalt aus Hagen optimal aufgehoben, ernstgenommen und verstanden fühlen.

Was sind die Gegebenheiten, die es sinnvoll machen, einen Fachanwalt aus Hagen zu konsultieren?

Grundsätzlich gilt: Je komplizierter und schwieriger ein Rechtsproblem ist, desto eher sollte man von Anfang an auf die Hilfe eines Fachanwalts setzen. Handelt es sich bloß um rechtliche Fragen, die allgemeiner Natur sind, dann ist man bei einem Rechtsanwalt in Hagen ohne fachliche Spezialisierung bestens aufgehoben. Wobei auch reguläre Rechtsanwälte meist angeben, was für Rechtsgebiete zu ihrem Schwerpunkt zählen. Durch die Angabe der Tätigkeits- und Interessensschwerpunkte kann man gut erkennen, ob ein Rechtsanwalt mit dem benötigten Bereich vertraut ist.

Was sind die Aspekte, die einen Fachanwalt auszeichnen?

Ein Fachanwalt ist definitiv ein Experte auf seinem Fachgebiet. Dies sowohl in der Praxis als auch in der Theorie. Er kann ein über dem Durchschnitt liegendes Wissen vorweisen. Er muss zudem durch Fortbildungen sein fachliches Wissen andauernd auf dem aktuellsten Stand halten. Erworben hat er das überdurchschnittliche Fachwissen in einem Fachanwaltskurs. Dieser muss, um den Fachanwaltstitel zu erhalten, unbedingt besucht werden. Der theoretische Kurs, um Fachanwalt zu werden, bewegt sich im Rahmen von 120 – 180 Stunden in der Theorie, je nach Rechtsbereich.

Was kostet ein erstes Beratungsgespräch?

Es wird nicht selten gesagt und gehört, aber es stimmt definitiv nicht, dass ein erstes Beratungsgespräch beim Rechtsanwalt aus Hagen kostenlos ist. Die Höhe der Kosten einer Beratung sollte stets vorher zwischen Mandanten und Anwalt abgesprochen werden. Der Anwalt darf jedoch bei potentiellen Mandanten für eine erste, noch oberflächliche Beratung nicht mehr als 190,00 Euro (sowie gegebenenfalls Auslagen) berechnen. Im Normalfall werden die Kosten für das Erstgespräch verrechnet, wenn der Anwalt mandatiert wird. Das gilt nur, wenn nicht ganz speziell etwas anderes vereinbart wurde. Fragen Sie Ihren Anwalt in Hagen im Voraus nach dem Preis für ein erstes Beratungsgespräch, gegebenenfalls ist dieser auch dazu bereit, über die Kosten zu verhandeln

Weshalb ist ein erstes Beratungsgespräch angebracht?

Eine Erstberatung ist absolut sinnvoll. Und dies für beide Parteien, für den Mandanten als auch für den Rechtsanwalt. In einem ersten Beratungsgespräch wird der Rechtsanwalt den Fall und seine Umstände näher in Augenschein nehmen und die Erfolgsaussichten darlegen. So hat der Klient die Möglichkeit einzuschätzen, ob er mit anwaltlicher Hilfe zu seinem Recht kommen wird. Der Anwalt aus Hagen kann sich, nachdem er den Fall genauer betrachtet hat, ein Bild machen, ob er den Fall übernehmen möchte. Natürlich hat jeder Anwalt Interesse daran, einen neuen Rechtsfall zu haben und einen neuen Klienten zu gewinnen. Nicht selten zeigen sie deshalb die Bereitschaft mit sich, was den Preis für das Erstgespräch anbelangt, verhandeln zu lassen. Mit ein bisschen geschicktem Verhandeln kann der Preis also gedrückt werden.

Wie ist der weitere Verlauf, nachdem das Mandat erteilt wurde?

War das erste Beratungsgespräch stimmig, dann folgt in der Folge die Erteilung des Mandats. Im Anschluss wird der Rechtsanwalt in Hagen tätig werden und die Bearbeitung des Falls in Angriff nehmen. Der Rechtsbeistand wird z.B. nach Mandatserteilung Kontakt mit der gegnerischen Partei aufnehmen oder auch gleich vor Gericht gehen.

Was kann man persönlich machen, um die Chancen, dass eine rechtliche Streitigkeit gewonnen wird, zu maximieren?

Folgendes hat Gültigkeit: Der Rechtsanwalt in Hagen kann nur so gut arbeiten, wie Sie ihm zuarbeiten. Das heißt im Klartext gesprochen: Sämtliche Umstände, Fakten und Dokumente müssen dem Anwalt so schnell als möglich vorgelegt werden. Wenn sich Gegebenheiten ändern oder andere Fakten vorliegen, dann müssen Sie ihm das umgehend mitteilen. Haben Sie Schriftstücke erhalten, die wichtig sind, sollten diese umgehend an den Rechtsbeistand weitergeleitet werden. Nützlich kann eine sogenannte Dokumentenmappe sein. In dieser legen Sie sämtliche Unterlagen, die wichtig sind, ab. So stellen Sie sicher, dass sämtliche Dokumente, die für die rechtliche Auseinandersetzung wichtig sind, stets leicht zugänglich sind.

Wie setzen sich die Anwaltskosten zusammen?

Wie jeder andere auch, lebt ein Anwalt von dem, was er macht. Dabei müssen die Anwaltskosten definitiv keine böse Überraschung sein. Denn für die Anwaltskosten maßgeblich ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Ein Anwalt kann also nicht irgendwelche Gebühren veranschlagen, sondern ist an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden. Wissen sollte man aber, dass das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz definitiv komplex ist. Rechtslaien verstehen ist oftmals nicht. Das müssen sie auch nicht. Wenn man Klarheit möchte, ist es empfohlen, den Rechtsanwalt beziehungsweise die Rechtsanwältin direkt auf die Kosten anzusprechen und damit eine Aufklärung im Vorfeld zu erhalten.

Was kann man machen, wenn Sie sich keinen Anwalt leisten können?

Es ist keine Seltenheit, dass Menschen vermeiden, einen Anwalt in Hagen zu konsultieren. Groß ist die Angst von vielen, dass Kosten auf sie einprasseln, die sie denken, nicht begleichen zu können. Das gilt vor allem für Geringverdiener. Doch auch Personen ohne Rücklagen und mit einem niedrigen Einkommen können in Deutschland zu ihrem Recht gelangen. Eine Möglichkeit ist eine bestehende Rechtsschutzversicherung. In sehr vielen Fällen ist man mit der Rechtschutzversicherung gegen rechtliche Auseinandersetzungen in bestimmten Bereichen abgesichert. Die Versicherung übernimmt die Anwaltskosten und die Gerichtskosten. Doch gilt es zu überprüfen, ob die Versicherung im vorliegenden Fall greift.Eine weitere Lösung, Unterstützung bei der Tragung der Kosten zu bekommen, ist die Beratungs- und Prozesskostenhilfe. Wer ein extrem niedriges Einkommen hat, kann sich an das Gericht wenden und um Beratungs- und Prozesskostenhilfe bitten. Jedoch sind diese staatlichen Beihilfen nicht geschenkt. Sollte der Fall eintreten, dass man wieder über mehr Geldmittel verfügt, muss man die Hilfen zurückzahlen. Eine Zahlung in Raten ist möglich. Eine Rückzahlung wird jedoch nur gefordert, wenn Sie dazu finanziell tatsächlich in der Lage sind. Verhält sich dem nicht so, dann wird sowohl die Prozesskostenhilfe als auch die Beratungshilfe vom Staat vollständig übernommen.

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