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Rechtsanwalt Hagen

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Rechtsanwalt Hagen
Rechtsanwalt Hagen (© sehbaer_nrw - Fotolia.com)
Hagen

Hagen ist eine Stadt im Ruhrgebiet. Genau genommen befindet sich die Stadt im Südosten des Ruhrgebietes. Hier wohnen 187.447 Einwohner auf einer Fläche von 160,35 km². Gerne wird Hagen auch als „Das Tor zum Sauerland“ bezeichnet. Schließlich grenzt das Sauerland im Nordwesten an Hagen. In der Stadt findet sich aber auch die einzige staatliche Fernuniversität. Auf diese Weise wird Studenten die Möglichkeit gegeben, außerhalb von Hagen ein Studium zu absolvieren, ohne immer an den entsprechenden Vorlesungen vor Ort teilnehmen zu müssen.

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Rechtsanwalt Hagen (© sehbaer_nrw - Fotolia.com)
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68 Rechtsanwälte in Hagen
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Rechtsanwalt in Hagen • Fachanwalt für Arbeitsrecht • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Moritz Raspe Raspe & Partner Rechtsanwälte
Adresse Icon Bergischer Ring 11, 58095 Hagen

Rechtsanwalt Moritz Raspe absolvierte sein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Osnabrück und ergänzte dieses durch eine wirtschaftswissenschaftliche Zusatzausbildung. Nach dem erfolgreichen Abschluss des ersten Staatsexamens kehrte er in das Ruhrgebiet zurück. Sein …

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Rechtsanwalt in Hagen • Fachanwalt für Arbeitsrecht • Fachanwalt für Handelsrecht und Gesellschaftsrecht • Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht
Ralf Buerger Buerger -Recht, Ralf Buerger, Rechtsanwalt und Notar
Adresse Icon Untere Lindenstr. 4, 58089 Hagen
Telefon02331-961602 Fax02331-961601

  1988 Abi Theodor-Heuss Gymnasium Hagen 1988-1990 Zivildienst Ausbildung Rettungssanitäter  1990-1996 Studium Rechtswissenschaft Westfälische Wilhelms-Universität Münster  1. Staatsexamen  1996-1998 Referendariat Arnsberg 2. Staatsexamen  1998 Zulassung als Rechtsanwalt und seitdem als selbständiger, unabhängiger Rechtsanwalt …

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Rechtsanwalt in Hagen • Fachanwalt für Insolvenzrecht
Thorsten Klepper Klepper & Partner Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung
Adresse Icon Grünstraße 16, 58095 Hagen
Telefon0 23 31 - 39 60 00 Fax0 23 31 - 3 96 00 99

Rechtsanwalt Thorsten Klepper hat in seiner Karriere verschiedene Funktionen als Rechtsberater wahrgenommen. Er war zunächst mehrere Jahre in der Industrie und im Handel als Konzern-Syndikus aktiv, bevor er dann in eine der Big …

Rechtsanwalt in Hagen • Fachanwalt für Steuerrecht • Fachanwalt für Strafrecht • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Frank Breimhorst
Adresse Icon Sparkassen-Karree 8 , 58095 Hagen

Rechtsanwalt Frank Breimhorst setzt sich engagiert für Ihre Interessen ein und gewährleistet eine bestmögliche Vertretung, bei uns vor Ort in Ihrer Region.

Rechtsanwältin in Hagen • Fachanwältin für Familienrecht
Martina Mende
Adresse Icon Eugen-Richter-Str. 14 , 58089 Hagen

Vielseitige juristische Fragestellungen übernimmt Rechtsanwältin Martina Mende in der Niederlassung in Hagen.

Rechtsanwalt in Hagen • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Kai-Uwe Müller
Adresse Icon Hochstraße 70, 58095 Hagen

Vielseitige juristische Fragestellungen prüft und behandelt Rechtsanwalt Kai-Uwe Müller in der Niederlassung in Hagen.

Rechtsanwalt in Hagen • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Tilo Schilling
Adresse Icon Bahnhofstr. 30 , 58095 Hagen

Rechtsanwalt Tilo Schilling unterstützt Sie mit langjähriger Erfahrung und gewährleistet eine bestmögliche Vertretung, in der Kanzlei vor Ort.

Rechtsanwalt in Hagen • Fachanwalt für Arbeitsrecht • Fachanwalt für Familienrecht • Fachanwalt für Erbrecht
Falk Scheibe-In der Stroth
Adresse Icon Amselweg 2 , 27628 Hagen

Herr Rechtsanwalt Falk Scheibe-In der Stroth führt Ihr rechtliches Mandat engagiert und zuverlässig aus und verschafft Ihnen rechtliches Gehör, vor Ort, direkt erreichbar.

Rechtsanwalt in Hagen • Fachanwalt für Arbeitsrecht • Fachanwalt für Strafrecht
Jürgen Klenk
Adresse Icon Schürmannstr. 4-6 , 58097 Hagen

Hochwertige Rechtsdienstleistungen stellen wir sicher bei Rechtsanwalt Jürgen Klenk mit ausgereiften Strategien in unseren Räumlichkeiten.

Rechtsanwalt in Hagen • Fachanwalt für Steuerrecht
Udo Lenke
Adresse Icon Raiffeisenstr. 4 a , 58093 Hagen

Rechtsanwalt Udo Lenke bietet eine verlässliche Mandatsführung und behält dabei stets Ihre Ziele im Fokus, direkt bei uns in der Kanzlei.

Weitere Anwälte
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Panorama von Hagen
Sie möchten sich von Ihrem Partner scheiden lassen? Sie haben Ärger mit Ihrem Chef? Ein Handwerker stellt eine zu hohe Rechnung? Im Alltag kommt sicherlich jeder irgendwann in eine Situation, in der die Unterstützung eines Anwalts in Hagen nötig wird. Ein aufklärendes Gespräch ist in vielen Fällen oft nicht genug. In diesem Fall ist der letzte Weg, einen Rechtsanwalt zu Rate zu ziehen, der gegen die gegnerische Partei rechtlich vorgeht.
Die Zusammenarbeit mit einem Anwalt ist oftmals länger andauernd. Es ist hierbei auch nicht zu vermeiden, dass sensible Fakten und persönliche Umstände dem Juristen mitgeteilt werden müssen. Daher ist es von Bedeutung, dass man sich mit dem Rechtsanwalt versteht und ihm vertraut. Deshalb sind Softskills neben dem fachlichen Know-how ein weiterer wichtiger Faktor, den es bei der Auswahl zu berücksichtigen gilt. Gemeint sind damit Aspekte wie z.B.: Konfliktfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit. Eine zielführende Zusammenarbeit ist nur möglich, wenn Sie sich bei dem Rechtsanwalt aus Hagen optimal aufgehoben, ernstgenommen und verstanden fühlen.
Grundsätzlich gilt: Je komplizierter und schwieriger ein Rechtsproblem ist, desto eher sollte man von Anfang an auf die Hilfe eines Fachanwalts setzen. Handelt es sich bloß um rechtliche Fragen, die allgemeiner Natur sind, dann ist man bei einem Rechtsanwalt in Hagen ohne fachliche Spezialisierung bestens aufgehoben. Wobei auch reguläre Rechtsanwälte meist angeben, was für Rechtsgebiete zu ihrem Schwerpunkt zählen. Durch die Angabe der Tätigkeits- und Interessensschwerpunkte kann man gut erkennen, ob ein Rechtsanwalt mit dem benötigten Bereich vertraut ist.
Ein Fachanwalt ist definitiv ein Experte auf seinem Fachgebiet. Dies sowohl in der Praxis als auch in der Theorie. Er kann ein über dem Durchschnitt liegendes Wissen vorweisen. Er muss zudem durch Fortbildungen sein fachliches Wissen andauernd auf dem aktuellsten Stand halten. Erworben hat er das überdurchschnittliche Fachwissen in einem Fachanwaltskurs. Dieser muss, um den Fachanwaltstitel zu erhalten, unbedingt besucht werden. Der theoretische Kurs, um Fachanwalt zu werden, bewegt sich im Rahmen von 120 – 180 Stunden in der Theorie, je nach Rechtsbereich.
Es wird nicht selten gesagt und gehört, aber es stimmt definitiv nicht, dass ein erstes Beratungsgespräch beim Rechtsanwalt aus Hagen kostenlos ist. Die Höhe der Kosten einer Beratung sollte stets vorher zwischen Mandanten und Anwalt abgesprochen werden. Der Anwalt darf jedoch bei potentiellen Mandanten für eine erste, noch oberflächliche Beratung nicht mehr als 190,00 Euro (sowie gegebenenfalls Auslagen) berechnen. Im Normalfall werden die Kosten für das Erstgespräch verrechnet, wenn der Anwalt mandatiert wird. Das gilt nur, wenn nicht ganz speziell etwas anderes vereinbart wurde. Fragen Sie Ihren Anwalt in Hagen im Voraus nach dem Preis für ein erstes Beratungsgespräch, gegebenenfalls ist dieser auch dazu bereit, über die Kosten zu verhandeln
Eine Erstberatung ist absolut sinnvoll. Und dies für beide Parteien, für den Mandanten als auch für den Rechtsanwalt. In einem ersten Beratungsgespräch wird der Rechtsanwalt den Fall und seine Umstände näher in Augenschein nehmen und die Erfolgsaussichten darlegen. So hat der Klient die Möglichkeit einzuschätzen, ob er mit anwaltlicher Hilfe zu seinem Recht kommen wird. Der Anwalt aus Hagen kann sich, nachdem er den Fall genauer betrachtet hat, ein Bild machen, ob er den Fall übernehmen möchte. Natürlich hat jeder Anwalt Interesse daran, einen neuen Rechtsfall zu haben und einen neuen Klienten zu gewinnen. Nicht selten zeigen sie deshalb die Bereitschaft mit sich, was den Preis für das Erstgespräch anbelangt, verhandeln zu lassen. Mit ein bisschen geschicktem Verhandeln kann der Preis also gedrückt werden.
War das erste Beratungsgespräch stimmig, dann folgt in der Folge die Erteilung des Mandats. Im Anschluss wird der Rechtsanwalt in Hagen tätig werden und die Bearbeitung des Falls in Angriff nehmen. Der Rechtsbeistand wird z.B. nach Mandatserteilung Kontakt mit der gegnerischen Partei aufnehmen oder auch gleich vor Gericht gehen.
Folgendes hat Gültigkeit: Der Rechtsanwalt in Hagen kann nur so gut arbeiten, wie Sie ihm zuarbeiten. Das heißt im Klartext gesprochen: Sämtliche Umstände, Fakten und Dokumente müssen dem Anwalt so schnell als möglich vorgelegt werden. Wenn sich Gegebenheiten ändern oder andere Fakten vorliegen, dann müssen Sie ihm das umgehend mitteilen. Haben Sie Schriftstücke erhalten, die wichtig sind, sollten diese umgehend an den Rechtsbeistand weitergeleitet werden. Nützlich kann eine sogenannte Dokumentenmappe sein. In dieser legen Sie sämtliche Unterlagen, die wichtig sind, ab. So stellen Sie sicher, dass sämtliche Dokumente, die für die rechtliche Auseinandersetzung wichtig sind, stets leicht zugänglich sind.
Wie jeder andere auch, lebt ein Anwalt von dem, was er macht. Dabei müssen die Anwaltskosten definitiv keine böse Überraschung sein. Denn für die Anwaltskosten maßgeblich ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Ein Anwalt kann also nicht irgendwelche Gebühren veranschlagen, sondern ist an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden. Wissen sollte man aber, dass das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz definitiv komplex ist. Rechtslaien verstehen ist oftmals nicht. Das müssen sie auch nicht. Wenn man Klarheit möchte, ist es empfohlen, den Rechtsanwalt beziehungsweise die Rechtsanwältin direkt auf die Kosten anzusprechen und damit eine Aufklärung im Vorfeld zu erhalten.
Es ist keine Seltenheit, dass Menschen vermeiden, einen Anwalt in Hagen zu konsultieren. Groß ist die Angst von vielen, dass Kosten auf sie einprasseln, die sie denken, nicht begleichen zu können. Das gilt vor allem für Geringverdiener. Doch auch Personen ohne Rücklagen und mit einem niedrigen Einkommen können in Deutschland zu ihrem Recht gelangen. Eine Möglichkeit ist eine bestehende Rechtsschutzversicherung. In sehr vielen Fällen ist man mit der Rechtschutzversicherung gegen rechtliche Auseinandersetzungen in bestimmten Bereichen abgesichert. Die Versicherung übernimmt die Anwaltskosten und die Gerichtskosten. Doch gilt es zu überprüfen, ob die Versicherung im vorliegenden Fall greift.Eine weitere Lösung, Unterstützung bei der Tragung der Kosten zu bekommen, ist die Beratungs- und Prozesskostenhilfe. Wer ein extrem niedriges Einkommen hat, kann sich an das Gericht wenden und um Beratungs- und Prozesskostenhilfe bitten. Jedoch sind diese staatlichen Beihilfen nicht geschenkt. Sollte der Fall eintreten, dass man wieder über mehr Geldmittel verfügt, muss man die Hilfen zurückzahlen. Eine Zahlung in Raten ist möglich. Eine Rückzahlung wird jedoch nur gefordert, wenn Sie dazu finanziell tatsächlich in der Lage sind. Verhält sich dem nicht so, dann wird sowohl die Prozesskostenhilfe als auch die Beratungshilfe vom Staat vollständig übernommen.

Unsere Fachanwalt.de-Rechtstipps

Privatklinik selbst gewählt: Krankenkasse muss nicht immer zahlen
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(2 Bewertungen)15.06.2026Redaktion fachanwalt.deSozialrecht
Privatklinik selbst gewählt: Krankenkasse muss nicht immer zahlen

Wer in einer psychischen Krise schnell Hilfe sucht und sich für eine Privatklinik entscheidet, erwartet häufig Unterstützung von der gesetzlichen Krankenkasse. Riskant wird es aber, wenn die Behandlung bereits organisiert oder begonnen wurde, bevor die Kasse über einen konkreten Antrag entscheiden konnte. Genau daran scheiterte eine Versicherte, die die Kosten einer akutpsychiatrischen Privatbehandlung erstattet bekommen wollte. Die Entscheidung ist besonders wichtig für gesetzlich Versicherte, die bei langen Wartezeiten oder abgelehnter Aufnahme selbst nach einer Klinik suchen. Das Gericht wies die Klage ab. Nach seiner Auffassung lag weder eine unrechtmäßige Leistungsablehnung der Krankenkasse noch eine unaufschiebbare Leistung im Sinne des Gesetzes vor. Außerdem stellte es klar: Wenn tatsächlich ein echter Notfall...

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Beförderung trotz Verfahrensfehler: Wann Bewerber leer ausgehen
12.06.2026Redaktion fachanwalt.deVerwaltungsrecht
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Wer sich im öffentlichen Dienst auf einen höherwertigen Dienstposten bewirbt, erwartet ein faires und vollständiges Auswahlverfahren. Viele Betroffene gehen davon aus, dass schon ein Fehler im Verfahren die Auswahlentscheidung kippt. Genau das gilt aber nicht automatisch. Für Beamte und andere Bewerber um Beförderungsstellen ist die Entscheidung wichtig, weil ein formaler Fehler nur dann hilft, wenn er sich auch rechtlich auf die eigene Position auswirkt. Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen hat die Beschwerde einer Regierungsamtfrau in einem Konkurrentenstreitverfahren zurückgewiesen. Zwar war ihre Nichtberücksichtigung im Auswahlverfahren rechtswidrig. Nach Auffassung der Gerichte kam sie wegen eines festgestellten Leistungsvorsprungs des ausgewählten Bewerbers aber nicht ernsthaft für die Auswahl in...

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Besoldungsbrief ohne Belehrung: Warum Beamte trotzdem reagieren müssen
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(1 Bewertung)11.06.2026Redaktion fachanwalt.deVerwaltungsrecht
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Wer als Beamter wegen begrenzter Dienstfähigkeit weniger arbeitet, erhält seine Bezüge nicht wie ein gewöhnlicher Teilzeitbeschäftigter. Gerade der Zuschlag zur Besoldung kann deshalb erhebliche Bedeutung haben. Viele Betroffene könnten annehmen: Wenn ein Schreiben der Behörde nicht als Bescheid überschrieben ist und keine Rechtsbehelfsbelehrung enthält, ist es auch nicht verbindlich. Der zuständige Senat stellt nun klar: Das kann ein riskanter Irrtum sein. Betroffen sind vor allem Landesbeamte mit begrenzter Dienstfähigkeit , die ihre Besoldung oder einen Zuschlag überprüfen lassen. Als Bildmotiv passt hier kein Gerichtssaal, sondern ein Behördenschreiben zur Besoldung auf einem Schreibtisch , daneben Gehaltsabrechnung und Kalender. Das Wichtigste in Kürze Der Antrag auf Zulassung der Berufung...

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