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Rechtsanwalt Ingolstadt
Ingolstadt

Ingolstadt in Bayern an der Donau ist nicht nur Sitz der Audi Werke, die zu VW gehören, auch wurde hier 1516 das bayerische Reinheitsgebot für Bier erlassen. Die Stadt ist heute in 12 Stadtbezirke und 61 Unterbezirke gegliedert. 1989 wurde sie zur Großstadt, damit ist sie die jüngste in Deutschland. Derzeit sind dort 126.732 Einwohner ansässig.

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Panorama von Ingolstadt

Wann zum Anwalt aus Ingolstadt?

Sie möchten sich scheiden lassen? Sie haben Ärger mit Ihrem Vorgesetzten? Eine Autowerkstatt stellt eine zu hohe Rechnung? Im täglichen Leben kommt mit Sicherheit jeder irgendwann in eine Situation, in der die Unterstützung eines Rechtsanwalts in Ingolstadt erforderlich wird. Ein klärendes Gespräch ist in vielen Fällen oftmals nicht zielführend. Dann hilft es nur noch, sich rechtlichen Rat zu holen und schlimmsten Falls Klage einzureichen, um zu seinem Recht zu kommen.

Was genau zeichnet einen guten Anwalt aus?

Einen sehr guten Anhaltspunkt bekommt man, wenn man einen Blick auf die Tätigkeitsschwerpunkte eines Rechtsanwalts wirft. Gemeint sind hier Rechtsgebiete wie Arbeitsrecht, Mietrecht, Handelsrecht oder z.B. Erbrecht. Auf eine Konzentration auf bestimmte Rechtsgebiete zu achten bringt den Vorteil, dass man so die Sicherheit hat, dass der Rechtsanwalt aus Ingolstadt über außerordentliches theoretisches und praktisches Wissen verfügt.

Was sollte man noch beachten, wenn man einen Rechtsanwalt sucht?

Nicht selten wird man mit einem Anwalt über einen längeren Zeitraum zusammenarbeiten. In einer Vielzahl von Fällen müssen persönliche Details und sensible Punkte offengelegt werden. Deshalb ist es essentiell, dass man sich mit dem Rechtsanwalt versteht und ihm Vertrauen schenkt. Aus diesem Grund sind Softskills neben der fachlichen Kompetenz ein weiterer wichtiger Faktor, den es bei der Wahl zu berücksichtigen gilt. Mit Social-Skills sind Eigenschaften gemeint, wie zum Beispiel Kritikfähigkeit, Anpassungsfähigkeit oder auch Verhandlungsgeschick. Um eine ideale Zusammenarbeit zu garantieren, ist es grundlegend, dass man sich von dem Rechtsanwalt aus Ingolstadt ernstgenommen, verstanden und insgesamt sehr gut aufgehoben fühlt.

Welche Vorteile hat es, einen Fachanwalt aus Ingolstadt aufzusuchen?

Die Frage, wann man einen Fachanwalt in Ingolstadt aufsuchen sollte, lässt sich leicht beantworten: Wenn Ihr rechtliches Problem kompliziert ist und ein fundiertes fachliches Know-how erfordert, dann ist es angebracht und sinnvoll, einen Fachanwalt zu konsultieren. Wenn die Rechtsfragen nur allgemeiner Natur sind, d.h., kein außerordentliches Fachwissen erforderlich ist, dann ist man auch bei einem regulären Anwalt in Ingolstadt bestens aufgehoben. Wobei auch diese zumeist Schwerpunkte ihrer Tätigkeit angeben. Anhand derselben kann man erkennen, mit was für Rechtsgebieten sich der Rechtsanwalt aus Ingolstadt vorrangig beschäftigt.

Was sind die Kriterien, die einen Fachanwalt auszeichnen?

Keine Frage, ein Fachanwalt ist ein absoluter Profi auf dem von ihm gewählten Gebiet. Dabei ist der Fachanwalt aus Ingolstadt ein Spezialist sowohl, was die Praxis angeht, als auch in allen theoretischen Aspekten. Der Fachanwalt kann ein fachliches Know-how, das definitiv als über dem Durchschnitt liegend zu bewerten ist, vorweisen. Er muss zudem durch Fortbildungen sein Fachwissen stets auf dem aktuellsten Stand halten. Sein hervorragendes Fachwissen musste er in einem Fachanwaltskurs, der verbindlich besucht werden muss, erwerben. In der Praxis muss ein Fachanwalt eine festgelegte Anzahl von Rechtsfällen aus dem jeweiligen Rechtsbereich bearbeitet haben.

Wie hoch ist der Preis für eine erste Beratung durch einen Anwalt?

Es wird nicht selten gehört und gesagt, aber es stimmt definitiv nicht, dass ein erstes Beratungsgespräch beim Rechtsanwalt in Ingolstadt umsonst ist. Die Kostenhöhe eines Beratungsgespräches sollte stets vorher zwischen Mandanten und Anwalt verabredet werden. Der Anwalt darf allerdings bei potentiellen Mandanten für eine erste, noch oberflächliche Beratung nicht mehr als 190,00 € (sowie gegebenenfalls Auslagen) berechnen. Kommt es zu einer Mandatierung, die eine Vertretung nach außen hin beinhaltet, werden die Kosten der Erstberatung vollständig auf die weiter zu veranschlagenden Kosten angerechnet. Das gilt, wenn nichts Abweichendes vereinbart wird. Als Tipp: Fragen Sie den Anwalt aus Ingolstadt, mit was für Kosten für ein Erstberatungsgespräch zu rechnen ist. Manchmal kann man mit dem Rechtsbeistand über diese Kosten verhandeln.

Warum sollte man in jedem Fall eine anwaltliche Erstberatung in Anspruch nehmen?

Eine Erstberatung ist absolut zu empfehlen. Denn sowohl der Anwalt als auch der Klient profitieren hiervon. Der Klient erhält eine Einschätzung, wie seine Chancen stehen. Wenn in der Erstberatung der Fall von dem Juristen genauer betrachtet wird, kann der Mandant eine Entscheidung treffen, ob es überhaupt sinnvoll ist, den Fall weiter zu verfolgen. Der Anwalt aus Ingolstadt kann sich im Gegenzug ein Bild davon machen, ob es sinnvoll ist, sich der Angelegenheit anzunehmen. Anwälte sind natürlich interessiert, einen neuen Klienten zu gewinnen. Nicht selten zeigen sie daher die Bereitschaft mit sich, was den Preis für das Erstgespräch anbelangt, verhandeln zu lassen. Mit ein bisschen geschicktem Verhandeln kann der Preis also gedrückt werden.

Sie haben das Mandat erteilt - wie geht es jetzt weiter?

Hat man bei der Erstberatung festgestellt, dass man sich eine Zusammenarbeit mit dem Anwalt vorstellen kann, ist der nächste Schritt, ihm das Mandat zu geben. Wenn das Mandat erteilt wurde, wird der Rechtsanwalt seine Arbeit beginnen und für den Klienten tätig werden. Der Jurist wird dann z.B. einen Brief an die gegnerische Partei verfassen, einen Gutachter hinzuziehen oder auch Klage einreichen.

Wie können die Erfolgsaussichten maximiert werden? Was kann man selbst tun?

Sie sollten wissen, dass der Anwalt in Ingolstadt nur optimale Ergebnisse erzielen kann, wenn Sie Ihren Beitrag dazu leisten. Um es zu verdeutlichen: Sie müssen alle Fakten und Umstände ehrlich und offen auf den Tisch legen. Wenn sich Umstände ändern oder andere Fakten gegeben sind, dann müssen Sie ihm das umgehend mitteilen. Haben Sie zum Beispiel ein relevantes Schreiben erhalten, dann sollten Sie dies dem Anwalt so schnell als möglich vorlegen. Hilfreich kann eine sogenannte Dokumentenmappe sein. In dieser legen Sie alle Dokumente, die relevant sind, ab. So stellen Sie sicher, dass sämtliche Dokumente, die für die rechtliche Auseinandersetzung relevant sind, immer einfach zugänglich sind.

Wie setzen sich die Anwaltskosten zusammen?

Wie jeder andere Mensch auch, lebt ein Anwalt von dem, was er macht. Dabei müssen die Anwaltskosten definitiv keine böse Überraschung sein. Denn für die Anwaltskosten maßgebend ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Ein Anwalt kann somit nicht irgendwelche Gebühren berechnen, sondern ist an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden. Jedoch ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz nicht gerade simpel gestaltet und durchaus kompliziert. Da es komplex ist, verstehen es Rechtslaien oft nicht, und das müssen sie auch nicht unbedingt. Wenn man Klarheit möchte, ist es angeraten, den Anwalt direkt auf die Kosten anzusprechen und damit eine Klärung im Vorfeld zu erhalten.

Was kann man tun, wenn Sie sich keinen Rechtsanwalt leisten können?

Es ist kein Einzelphänomen, dass Menschen vermeiden, einen Rechtsanwalt aus Ingolstadt zu konsultieren. Sie fürchten, dass Kosten auf sie zukommen, die sie nicht aufbringen können. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn man über niedrige Einnahmen verfügt. Doch auch Personen ohne Rücklagen und mit einem geringen Einkommen können in der BRD zu ihrem Recht gelangen. Häufig wird gar nicht daran gedacht, weil man sie hat, aber nicht benutzt: Eine Rechtschutzversicherung Mit einer Rechtschutzversicherung ist man in vielen Fällen rechtlich umfassend abgesichert oder es fällt nur eine geringe Selbstbeteiligung an. Ob diese im vorliegenden Fall greift, das sollte geprüft werden. Als Alternative bietet es sich an, Beratungs- / Prozesskostenhilfe zu beantragen. Voraussetzung, um hierfür in Betracht zu kommen, ist, dass man als bedürftig eingestuft wird und bloß über ein geringes Einkommen verfügt. Nichtsdestoweniger kann es sein, dass man die Hilfen zurückzahlen muss. Dies gilt aber bloß, wenn dies für Sie finanziell möglich ist. Andernfalls werden die Kosten gänzlich übernommen.

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