Moers ist eine Stadt am Niederrhein in Nordrhein-Westfalen. Sie befindet sich westlichen Ruhrgebiet und ist dem Regierungsbezirk Düsseldorf angehörig.
Oberwallstr. 61 , 47441 Moers
Rechtsanwältin Angelika Jelleßen unterstützt Sie mit langjähriger Erfahrung und verhilft Ihnen zu Ihrem guten Recht, aus dem rechtlichen Kanzleiumfeld in dieser Umgebung.
Haagstr. 5 , 47441 Moers
Herr Rechtsanwalt Rafael Hofmann hilft Ihnen zuverlässig bei vielen rechtlichen Problemen weiter und sorgt für Orientierung in schwierigen Situationen, an diesem Ort.
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Individuelle Mandantenwünsche begutachtet Rechtsanwalt Michael Sommer direkt in Moers.
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Individuelle Lösungen für vielschichtige Fragestellungen stellt Ihnen Rechtsanwalt Gerhard H. Schmitz mit persönlicher Beratung am Standort Moers.
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Rechtsanwältin Nicole Suhadi unterstützt Sie mit langjähriger Erfahrung und gewährleistet eine bestmögliche Vertretung, in diesem Standort.
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Herr Rechtsanwalt Jürgen Gerigk berät Sie mit absolut professioneller Expertise und schützt Ihre Rechte konsequent, innerhalb unserer Kanzleiräume.
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Individuelle Lösungen für vielschichtige Fragestellungen garantiert Ihnen Rechtsanwalt Daniel Brückner unter Einsatz modernster Kanzleimethoden in der Sozietät von Moers.
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Frau Rechtsanwältin Martina Kelp engagiert sich voll und ganz für das Erreichen Ihrer Ziele und entschärft kritische Verhandlungssituationen, an diesem Ort hier.
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Individuelle Mandantenwünsche klärt Rechtsanwalt Jörg Schardey mit seinem Büro in Moers.
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Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen wies die Berufung eines Amtsgerichtsdirektors gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts Aachen ab. Die Bewertung seines Dienstpostens in der Besoldungsgruppe R 2 LBesO mit Amtszulage sei verfassungsgemäß (OVG NRW, Beschluss 2. Februar 2026, Az. 1 A 709/21 ; VG Aachen 1 K 425/20). Amtsgerichtsdirektor scheitert mit Besoldungsklage Der Kläger ist Direktor eines Amtsgerichts, das im Jahr 2018 insgesamt 54 Richterplanstellen und 292 Stellen für Angestellte und Beamte umfasste. Er beanstandete die Besoldung seines Dienstpostens und argumentierte, dass die Größe seines Gerichts, die damit verbundene hohe Arbeitsbelastung sowie die fachliche und organisatorische Verantwortung eine Einstufung mindestens in die Besoldungsgruppe R 3 LBesO rechtfertigen würden...
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Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg hat mit Urteil vom 7. November 2025 (Az. 12 SLa 876/25 ) die fristlose Kündigung eines Rabbiners wegen sexueller Belästigung eines Gemeindemitglieds bestätigt. Die Berufungsinstanz stützte sich auf die Beweisaufnahme des Arbeitsgerichts Berlin und sah die Pflichtverletzung als so gravierend an, dass eine vorherige Abmahnung nicht erforderlich war. Auch die Berufung der beklagten Gemeinde auf Zahlung blieb erfolglos, Revision wurde nicht zugelassen. Belästigung eines Gemeindemitglieds durch Rabbiner Der Kläger war als Rabbiner in der betreffenden Gemeinde tätig. Während seines Dienstes kam es nach Darstellung eines weiblichen Gemeindemitglieds zu sexuellen Annäherungen und Belästigungen, die in Ausnutzung der besonderen Stellung des Rabbiners innerhalb der Gemeinde...
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Konflikte im Mietrecht WEG entstehen häufig, wenn Mieter einer Eigentumswohnung mit Entscheidungen der Hausverwaltung konfrontiert werden, auf die sie keinen direkten Einfluss haben. Die rechtliche Konstellation ist komplex: Der Mieter hat einen Vertrag mit dem Wohnungseigentümer, während die Hausverwaltung das Gemeinschaftseigentum verwaltet und Beschlüsse der Eigentümergemeinschaft umsetzt. Diese Dreieckskonstellation führt regelmäßig zu Streitigkeiten über Nebenkostenabrechnungen, Hausordnungen oder bauliche Maßnahmen. Mieter fühlen sich oft machtlos, wenn die WEG-Verwaltung Regelungen durchsetzt, die ihren Wohnalltag beeinträchtigen. TL;DR – Das Wichtigste in Kürze Dabei gibt es durchaus rechtliche Möglichkeiten, sich gegen unangemessene Maßnahmen zu wehren. Das Mietrecht und...
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