Im Osten von Nordrhein-Westfalen liegt Paderborn. Sie ist eine Universitätsstadt mit ca. 148.000 Einwohnern. Die Organisation der Verwaltung erfolgt in 7 Stadtbezirken oder Stadtteilen. Schon 822 wurde Paderborn das Münzrecht verliehen. Um 924 herum besaß Paderborn das Stadtrecht. Die 1. urkundliche Erwähnung Paderborn als Stadt findet sich aus dem Jahre 1028. Das 1. Dokument mit einem Stadtsiegel Paderborns datiert von 1222. Das Stadtrecht war Voraussetzung dafür, dass die Paderborner ihre eigene Gerichtsbarkeit durchführen durften. So findet man die Erwähnung eines Brot- und Biergerichtes. Das wiederum führte zwangsläufig zur Ansiedlung von Juristen und Anwälten in Paderborn. 1254 wird Paderborn als Hansestadt erwähnt.
Johannesweg 2, 33106 Paderborn
Die Kanzlei Krieger wurde im Jahr 2013 gegründet, mit dem Schwerpunkt auf Verkehrsrecht. Bereits vor Gründung der Kanzlei haben wir Mandate im Bereich des Verkehrsrechts bearbeitet und kommen so auf über 10 Jahre …
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Wir, die Rechtsanwälte der Kanzlei Le Mans-Wall und unser freundliches Team, freuen uns darauf, Sie bei Ihren Rechtsangelegenheiten umfassend zu beraten und zu unterstützen. Als moderne Anwaltskanzlei reagieren wir schnell und sorgen für …
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Wir konkurrieren mit unseren Leistungen häufig mit Law Firms, größeren Kanzleien und auf eine Vielzahl an Rechtsgebieten ausgerichteten Kanzleien. Selbstverständlich können wir Umstrukturierungen großer Weltkonzerne und die Vertretung größerer Arbeitgeber mit mehreren 1.000 Mitarbeitern nicht schultern. …
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Die 18. Kammer des Verwaltungsgerichts Düsseldorf hat mit Beschluss vom 14.11.2025 (Az. 18 L 3228/25 ) einen Eilantrag einer konfessionslosen 15-jährigen Schülerin abgelehnt und festgestellt, dass kein Rechtsanspruch auf Teilnahme am evangelischen Religionsunterricht in Klasse 10 besteht. Kein Anspruch auf erneuten Religionsfachwechsel aus Unzufriedenheit mit Lehrkraft Eine konfessionslose Schülerin, die zuvor eine katholische Grundschule besuchte, wählte in Klasse 5 das Fach Praktische Philosophie. Bereits zum folgenden Schuljahr wechselte sie freiwillig zum katholischen Religionsunterricht. Nach einem Jahr war sie mit dem Unterrichtsstil der Lehrkraft unzufrieden und kehrte ab Klasse 7 zu Praktischer Philosophie zurück. Im zweiten Halbjahr von Klasse 9 unzufrieden mit der Leistungsbewertung und der...
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Die Digitalisierung im Gesundheitswesen stellt das Arbeitsrecht vor neue Herausforderungen, vor allem bei telemedizinischen Angeboten. Das LAG Hamm entschied am 5. September 2025 ( Az. 14 SLa 145/25 ), dass eine online ausgestellte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ohne direkten Arztkontakt eine außerordentliche Kündigung rechtfertigen kann. Damit werden die Grenzen der Telemedizin im Arbeitsverhältnis sowie die Konsequenzen für beide Seiten konkretisiert. Online-Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung: Die Diskrepanz zu den medizinischen Anforderungen der Arbeitsunfähigkeits-Richtlinie Die AU-Richtlinie schreibt in Deutschland verbindliche Standards für Krankschreibungen vor. Ein Arbeitnehmer erhielt online eine Bescheinigung ohne Arztgespräch, was laut LAG Hamm gegen § 4 Abs. 5 AU-RL verstößt. Ein Attest , das...
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Das Landgericht München I entschied am 11. November 2025 ( Az. 42 O 14139/24 ), dass KI-Chatbots mit der vollständigen Wiedergabe von Songtexten Urheberrechte verletzen. Die erfolgreiche Klage der GEMA gegen OpenAI schafft damit klare rechtliche Vorgaben im Bereich KI und Urheberrecht, die auch für andere Branchen relevant sind. Die „Memorisierung“ als Kernproblem der KI-Systeme Die technische Kapazität von Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT, urheberrechtlich geschützte Inhalte auf einfache Benutzeraufforderung hin nahezu originalgetreu zu reproduzieren , bildete den zentralen Gegenstand der gerichtlichen Auseinandersetzung. Dieses Phänomen wurde vom Gericht als Memorisierung klassifiziert. Das LG München I sieht in der dauerhaften Speicherung von Werken in einem KI-Modell eine...
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