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Rechtsanwalt Paderborn
Paderborn

Im Osten von Nordrhein-Westfalen liegt Paderborn. Sie ist eine Universitätsstadt mit ca. 148.000 Einwohnern. Die Organisation der Verwaltung erfolgt in 7 Stadtbezirken oder Stadtteilen. Schon 822 wurde Paderborn das Münzrecht verliehen. Um 924 herum besaß Paderborn das Stadtrecht. Die 1. urkundliche Erwähnung Paderborn als Stadt findet sich aus dem Jahre 1028. Das 1. Dokument mit einem Stadtsiegel Paderborns datiert von 1222. Das Stadtrecht war Voraussetzung dafür, dass die Paderborner ihre eigene Gerichtsbarkeit durchführen durften. So findet man die Erwähnung eines Brot- und Biergerichtes. Das wiederum führte zwangsläufig zur Ansiedlung von Juristen und Anwälten in Paderborn. 1254 wird Paderborn als Hansestadt erwähnt.

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Panorama von Paderborn

Zu welchem Zeitpunkt ist der Rat einer Kanzlei in Paderborn gefragt?

Sie möchten sich scheiden lassen? Ihr Vorgesetzter bereitet Ihnen Schwierigkeiten? Sie haben eine Rechnung von Ihrer KFZ-Werkstatt bekommen, die so nicht stimmen kann? Kaum jemand, der nicht irgendwann in seinem Leben von einem Anwalt aus Paderborn rechtlichen Rat und Beistand benötigt. Bedauerlicherweise ist nämlich ein vernünftiges Gespräch mit der Gegenseite häufig unmöglich. Denn bedauerlicherweise bringt ein aufklärendes Gespräch oftmals nichts, gerade wenn die Situation verfahren ist. Dann hilft es nur noch, sich rechtlichen Rat zu holen und im Extremfall den Klageweg zu beschreiten, um zu seinem Recht zu gelangen.

Worauf sollte man bei der Auswahl eines Anwalts noch achten?

Die Zusammenarbeit mit einem Anwalt ist häufig länger andauernd. Es ist hierbei auch nicht zu umgehen, dass sensible Daten und persönliche Umstände dem Rechtsbeistand mitgeteilt werden müssen. Daher ist es von Bedeutung, dass man sich mit dem Anwalt versteht und ihm vertraut. Aus diesem Grund sind Softskills neben dem fachlichen Know-how ein weiterer wichtiger Punkt, den es bei der Auswahl zu berücksichtigen gilt. Mit Social-Skills sind Eigenschaften gemeint, wie zum Beispiel Kritikfähigkeit, Anpassungsfähigkeit oder auch Gesprächs- und Verhandlungsführung. Um eine ideale Zusammenarbeit zu gewährleisten, ist es grundlegend, dass man sich von dem Rechtsanwalt aus Paderborn ernstgenommen, verstanden und insgesamt sehr gut vertreten fühlt.

Ist es sinnvoll, einen Fachanwalt in Paderborn aufzusuchen?

Sie sollten sich an einen Fachanwalt wenden, wenn Ihr rechtliches Problem schwierig und kompliziert ist und ein großes Fachwissen in der Praxis als auch in der Theorie erfordert. Wenn die rechtlichen Fragen lediglich grundsätzlicher Natur sind, d.h., kein besonderes fachspezifisches Wissen von Nöten ist, dann ist man auch bei einem regulären Rechtsanwalt in Paderborn bestens aufgehoben. Wobei auch allgemeine Anwälte zumeist angeben, was für Rechtsbereiche zu ihrem Interessensschwerpunkt zählen. Anhand derselben können Sie erkennen, mit welchen Rechtsbereichen sich der Anwalt aus Paderborn hauptsächlich beschäftigt.

Welche Punkte zeichnen einen Fachanwalt aus?

Ein Fachanwalt ist definitiv ein Experte auf seinem Rechtsgebiet. Dies sowohl in Theorie als auch in der Praxis. Er kann ein Fachwissen vorweisen, das definitiv als überdurchschnittlich zu bewerten ist. Er muss darüber hinaus durch Fortbildungen sein Fachwissen andauernd auf dem neuesten Stand halten. Erworben hat er das außerordentliche Fachwissen in einem Fachanwaltskurs. Dieser muss, um den Fachanwaltstitel zu bekommen, verbindlich besucht werden. Der theoretische Fachanwaltskurs umfasst eine Stundenzahl von 120 bis 180 Stunden. Die Stundenzahl ist abhängig vom Rechtsgebiet.

Die anwaltliche Erstberatung - ist diese kostenfrei?

Es wird oft gehört und gesagt, aber es stimmt definitiv nicht, dass ein erstes Beratungsgespräch beim Anwalt aus Paderborn kostenlos ist. Wie hoch die Kosten für ein erstes anwaltliches Beratungsgespräch sind, das sollte im Voraus detailliert abgesprochen werden. Der Rechtsanwalt darf allerdings bei potentiellen Mandanten für eine erste, noch oberflächliche Beratung nicht mehr als 190,00 € (sowie gegebenenfalls Auslagen) berechnen. Die Kosten für das Erstgespräch werden im Normalfall wieder erstattet bzw. verrechnet, wenn der Rechtsanwalt das Mandat erhält und tätig wird. Dies hat Gültigkeit, wenn nichts Anderes ausgemacht wurde. Es ist zu empfehlen, den Anwalt aus Paderborn im Vorfeld zu fragen, wie hoch die Kosten für ein erstes Beratungsgespräch sind. Es ist möglich, dass er bereit ist, die Kosten zu reduzieren.

Die Erstberatung beim Anwalt in Paderborn - weshalb macht sie Sinn?

Sowohl für den Mandanten als auch für den Anwalt ist eine Erstberatung sinnvoll. Für den Klienten ist es wichtig, in einem Beratungsgespräch eine Lageeinschätzung zu erhalten. In einem ersten Beratungsgespräch wird der Anwalt den Fall und seine Umstände genauer in Augenschein nehmen und die Erfolgschancen darlegen. So hat der Mandant die Möglichkeit einzuschätzen, ob er mit der Unterstützung durch einen Anwalt zu seinem Recht kommen wird. Im Gegenzug kann sich der Anwalt ein Bild davon machen, ob es überhaupt sinnvoll ist, den Fall zu übernehmen. Natürlich sind Juristen daran interessiert, einen neuen Mandanten aufzunehmen, keine Frage. Oftmals sind sie daher bereit, mit dem Preis für das erste Beratungsgespräch nach unten zu gehen. Geschicktes verhandeln kann sich ergo auszahlen.

Wie geht es nach der Erteilung des Mandats weiter?

Hat man bei der ersten Beratung festgestellt, dass man sich eine Zusammenarbeit mit dem Rechtsanwalt vorstellen kann, ist der nächste Schritt, ihm das Mandat zu geben. Wenn das Mandat erteilt wurde, wird der Anwalt seine Arbeit aufnehmen und für den Mandanten tätig werden. Der Rechtsbeistand wird beispielsweise nach Mandatserteilung Kontakt mit der gegnerischen Partei aufnehmen oder auch gleich vor Gericht gehen.

Wie können die Erfolgsaussichten maximiert werden? Was kann man persönlich tun?

Das Folgende sollten Sie stets beherzigen: Dem Anwalt in Paderborn ist es nur möglich, so gut zu arbeiten, wie Sie ihm zuarbeiten und erforderliche Dokumente bereitstellen. Um es auf den Punkt zu bringen: Sie müssen alle Fakten und Umstände ehrlich und offen auf den Tisch legen. Wenn sich Umstände ändern oder andere Fakten gegeben sind, dann müssen Sie ihm das so schnell als möglich mitteilen. Wenn Sie z.B. einen wichtigen Brief bekommen, dann gilt es, diesen dem Rechtsanwalt umgehend weiterzuleiten. Nützlich kann eine sogenannte Dokumentenmappe sein. In dieser legen Sie sämtliche Unterlagen, die relevant sind, ab. Mit der Dokumentenmappe gewährleisten Sie, dass Sie immer und jederzeit auf relevante Unterlagen schnell zurückgreifen können.

Die Kosten für einen Rechtsanwalt: Wie hoch sind sie?

Ein Anwalt lebt von seiner Arbeit, wie jeder andere auch. Jedoch müssen die Anwaltskosten keine böse Überraschung sein. Grundlage der Kosten ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Dieses ist in der Preisgestaltung bindend Ein Volljurist wird ergo seinem Mandanten nicht irgendwelche Kosten berechnen. Vielmehr zieht er stets zum Berechnen das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz heran. Wissen sollte man allerdings, dass das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz definitiv komplex ist. Für Laien ist es zumeist unverständlich. Aber sie müssen es auch nicht detailliert verstehen. Hilfreich ist es, mit dem Rechtsanwalt / Fachanwalt schon im Vorfeld ein offenes Gespräch über die Kostenfrage zu führen. So ist man am Ende nicht fassungslos.

Die Kosten für einen Anwalt sind zu hoch, das kann ich mir nicht leisten - was machen?

So mancher, der rechtliche Hilfe sucht, scheut davor, einen Anwalt aus Paderborn aufzusuchen. Sie fürchten, dass Kosten auf sie zukommen, die sie sich nicht leisten können. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn man über niedrige Einnahmen verfügt. Doch stellen die Anwaltskosten absolut kein Hindernis dar, dennoch zu seinem Recht zu gelangen. Eine der Möglichkeiten ist es, wenn man eine Rechtsschutzversicherung sein Eigen nennt. Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt in vielen Fällen Anwaltskosten und die Kosten einer gerichtlichen Auseinandersetzung. Ob Ihre Rechtsschutzversicherung im vorliegenden Rechtsfall greift, gilt es zu überprüfen. Der Rechtsanwalt aus Paderborn wird diese Prüfung sicherlich gerne für Sie übernehmen.Eine andere Lösung, Unterstützung bei der Kostentragung zu bekommen, ist die Prozesskostenhilfe / Beratungshilfe. Wer ein extrem niedriges Einkommen hat, kann sich an das Gericht wenden und um Beratungs- und Prozesskostenhilfe bitten. Nichtsdestoweniger ist es möglich, dass Sie die gewährten Hilfen in Raten zurückzahlen müssen. Das trifft indes nur zu, wenn Sie finanziell wieder besser gestellt sein sollten. Tritt das nicht ein, wird die finanzielle Beihilfe vollständig vom Staat übernommen.

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