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Rechtsanwalt Augsburg
Augsburg

Mit seinen 146,9 km² ist Augsburg die drittgrößte Stadt in Bayern. Die 266.647 Einwohner der Stadt wissen die Vorzüge von Augsburg zu nutzen. Besonders, weil die Stadt einen eigenen Feiertag hat, den es sonst nicht in Deutschland gibt. Jedes Jahr am 08. August feiern die Augsburger das Augsburger Hohen Friedensfest. Ein ganz besonderer Tag, aber eben nur für diese eine Stadt in Bayern.

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Wann zum Anwalt in Augsburg?

Sie haben sich von Ihrem Ehepartner getrennt und fassen eine Scheidung ins Auge? Sie haben Probleme in der Arbeit? Eine Werkstatt stellt eine Rechnung, die eindeutig zu hoch ist? Im täglichen Leben kommt mit Sicherheit jeder irgendwann in eine Situation, in der die Unterstützung einer Kanzlei in Augsburg erforderlich wird. Ein aufklärendes Gespräch ist in vielen Fällen oftmals nicht zielführend. Dann hilft es nur noch, sich rechtlichen Rat zu holen und im Extremfall Klage einzureichen, um zu seinem Recht zu gelangen.

Was macht einen sehr guten Rechtsanwalt aus?

Es ist zu empfehlen, stets auf die Tätigkeitsschwerpunkte zu achten, wenn man einen Anwalt wählt. Rechtsanwälte geben meist einen Hinweis auf welchen Rechtsbereichen sie ihren Tätigkeitsschwerpunkt haben, wie Erbrecht, Mietrecht oder z.B. Internetrecht. Eine Konzentration auf ein bestimmtes Rechtsgebiet verdeutlicht, dass der Rechtsanwalt in Augsburg sich in diesem Bereich sowohl in der Praxis als auch in der Theorie extrem gut auskennt.

Auf was sollte man sonst noch achten, wenn man einen Rechtsanwalt sucht?

Nicht selten wird man mit einem Rechtsanwalt über einen längeren Zeitraum zusammenarbeiten. In vielen Fällen müssen sensible und sehr persönliche Belange preisgegeben werden. Aus diesem Grund sollte die Chemie zwischen Mandant und Rechtsanwalt stimmen. Die sogenannten Soft-Skills sind genauso von Bedeutung, wie die jeweilige Spezialisierung. Gemeint sind damit Kriterien wie z.B.: Kommunikationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit und Teamgeist. Bloß, wenn man sich als Mandant sehr gut aufgehoben, ernstgenommen und verstanden fühlt, ist eine gewinnbringende Zusammenarbeit möglich.

Ein Fachanwalt in Augsburg - wann sollte dieser ausgesucht werden?

Die Frage, wann man einen Fachanwalt aus Augsburg konsultieren sollte, lässt sich einfach beantworten: Wenn Ihr rechtliches Problem komplex ist und ein großes fachliches Know-how erfordert, dann ist es angebracht und sinnvoll, einen Fachanwalt aufzusuchen. Wenn die Rechtsfragen nur allgemeiner Natur sind, das heißt, kein außerordentliches fachspezifisches Wissen erforderlich ist, dann ist man auch bei einem allgemeinen Rechtsanwalt aus Augsburg optimal aufgehoben. Wobei auch allgemeine Anwälte aus Augsburg angeben, welche Schwerpunkte sie in ihrer Tätigkeit haben. Anhand dieser kann man erkennen, mit was für Rechtsgebieten sich der Anwalt aus Augsburg hauptsächlich beschäftigt.

Wieso ist ein Fachanwalt so besonders?

Kein Zweifel, ein Fachanwalt ist ein absoluter Profi auf dem von ihm gewählten Gebiet. Dabei ist der Fachanwalt in Augsburg ein Profi sowohl, was die Praxis angeht, als auch in allen theoretischen Punkten. Der Fachanwalt kann ein fachliches Know-how, das zweifellos als überdurchschnittlich zu bewerten ist, vorweisen. Zudem muss er sich ständig weiterbilden. Sein hervorragendes fachliche Wissen musste er in einem Fachanwaltskurs, der zwingend besucht werden muss, erwerben. In der Praxis muss ein Fachanwalt eine festgelegte Anzahl von Rechtsfällen aus dem jeweiligen Rechtsbereich behandelt haben.

Erstberatung – was kostet sie oder ist die umsonst?

Immer noch ist der Irrglaube verbreitet, dass ein erstes Beratungsgespräch bei einem Rechtsanwalt aus Augsburg generell kostenlos ist. Das stimmt nicht. Die Kostenhöhe eines Beratungsgespräches sollte immer im Vorfeld zwischen Rechtsanwalt und Mandant verabredet werden. Der Anwalt darf allerdings bei potentiellen Mandanten für eine erste, noch oberflächliche Beratung nicht mehr als 190,00 Euro (und ggf. Auslagen) berechnen. Kommt es zu einer Mandatierung, die eine Vertretung nach außen hin beinhaltet, werden die Kosten der rechtlichen Beratung vollständig auf die weiter zu veranschlagenden Kosten angerechnet. Das hat Gültigkeit, sofern nichts anderes vereinbart wird. Als Tipp: Fragen Sie den Rechtsanwalt aus Augsburg, mit welchen Kosten für ein Erstberatungsgespräch zu rechnen ist. In manchen Fällen kann man mit dem Rechtsbeistand über diese Kosten verhandeln.

Warum ist ein erstes Beratungsgespräch angebracht?

Eine erstes Beratungsgespräch ist zweifellos sinnvoll. Und dies für beide Parteien, für den Mandanten als auch für den Anwalt. In einem ersten Beratungsgespräch wird der Anwalt den Fall und seine Umstände näher betrachten und die Erfolgschancen erläutern. So hat der Mandant die Möglichkeit einzuschätzen, ob er mit anwaltlicher Hilfe zu seinem Recht gelangen wird. Im Gegenzug kann sich der Rechtsanwalt ein Bild davon machen, ob es überhauptSinn macht, den Fall zu übernehmen. Natürlich hat jeder Anwalt Interesse daran, einen neuen Rechtsfall zu haben und einen neuen Mandanten zu gewinnen. Nicht selten zeigen sie daher die Bereitschaft mit sich, was die Kosten für das Erstgespräch anbelangt, verhandeln zu lassen. Mit ein wenig Verhandlungsgeschick kann der Preis also gesenkt werden.

Das Mandant wurde erteilt - und nun?

War das erste Beratungsgespräch stimmig, dann erfolgt in einem nächsten Schritt die Erteilung des Mandats. Danach wird der Rechtsanwalt in Augsburg aktiv werden und die Fallbearbeitung in Angriff nehmen. Der Rechtsbeistand wird z.B. nach Erteilung des Mandats Kontakt mit der gegnerischen Partei aufnehmen oder auch gleich Klage einreichen.

Was sollten Sie tun, um die Chancen zu maximieren, dass der Streit für Sie positiv verläuft?

Das Folgende sollten Sie immer beherzigen: Dem Anwalt aus Augsburg ist es nur möglich, so gut zu arbeiten, wie Sie ihm zuarbeiten und erforderliche Unterlagen zur Verfügung stellen. Im Klartext heißt das, dass Sie alle Fakten offen auf den Tisch legen. Wenn sich Umstände ändern oder andere Fakten vorliegen, dann müssen Sie ihm das umgehend mitteilen. Haben Sie Schreiben erhalten, die wichtig sind, sollten diese sofort an den Juristen weitergeleitet werden. Sie sollten ferner eine Mappe mit allen Dokumenten erstellen. So wird sichergestellt, dass Sie sämtliche Dokumente immer griffbereit haben.

Was kostet ein Anwalt?

Rechtsanwalt ist ein Beruf und so lebt ein Rechtsbeistand davon, andere Menschen rechtlich zu beraten und zu vertreten. Dabei müssen aber die Kosten, die entstehen, wenn man einen Juristen beauftragt, keine Überraschung sein. Basis der Kosten ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Daran führt kein Weg vorbei. Ein Anwalt kann also nicht irgendwelche Gebühren berechnen, sondern ist an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden. Allerdings ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz nicht einfach gestaltet und durchaus kompliziert. Für Rechtslaien ist es zumeist nicht verständlich. Aber sie müssen es auch nicht detailliert verstehen. Ein offenes Gespräch über den Preis ist angebracht und nützlich in Bezug auf die Kostenfrage.

Was tun, wenn Sie die Kosten für einen Rechtsanwalt nicht tragen können?

Es ist keine Seltenheit, dass Menschen vermeiden, einen Rechtsanwalt aus Augsburg zu konsultieren. Viele fürchten sich, dass Anwaltskosten auf sie einprasseln, die sie sich definitiv nicht leisten können. Das betrifft vorrangig Menschen, die nur über ein geringes Einkommen verfügen und keine Rücklagen haben. Doch stellen die Kosten für einen Rechtsanwalt absolut kein Handicap dar, dennoch zu seinem Recht zu gelangen. Eine Möglichkeit ist eine bestehende Rechtsschutzversicherung. Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt in vielen Fällen die Rechtsanwaltsgebühren und die Kosten eines Rechtstreits. Ob Ihre Rechtsschutzversicherung im vorliegenden Rechtsfall greift, gilt es zu überprüfen. Der Anwalt in Augsburg wird diese Überprüfung sicherlich gerne für Sie übernehmen.Eine weitere Möglichkeit, Unterstützung bei der Kostentragung zu bekommen, ist die Prozesskostenhilfe / Beratungshilfe. Wer als bedürftig gilt, kann sich an das Gericht wenden und um Prozesskostenhilfe / Beratungshilfe bitten. Nichtsdestoweniger kann es sein, dass man die Hilfen zurückerstatten muss. Das trifft aber bloß zu, wenn Sie finanziell wieder besser gestellt sein sollten. Tritt das nicht ein, wird die Hilfe komplett vom Staat übernommen.

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