Den besten Rechtsanwalt in Oldenburg suchen 2022!

Unsere Qualitätsgarantie: wir listen ausschließlich Fachanwälte!

Rechtsanwalt Oldenburg
Oldenburg

Oldenburg in Niedersachsen wurde 1945 durch die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen Großstadt. Sie liegt im Herzen des Oldenburger Landes. Sie beherbergt neun Stadtbezirke, die ihrerseits in Stadtteile aufgeteilt sind. Im 8. Jahrhundert n. Chr., vielleicht auch bereits im 7., findet sich die 1. Erwähnung eines Ortes an der Stelle des heutigen Oldenburg. An einer Furt über den Fluss Hunte siedelten sich einige Bauern an. Wer von Bremen nach Jever reiste, musste diese Furt benutzen. So ist auch Oldenburg, wie viele andere Städte in Deutschland, an einem Fluss und einer Handelsstraße gelegen. Die 1. urkundliche Erwähnung des Ortes findet man 1108. 1345 erhielt die mittlerweile Oldenburg genannte Ansiedlung das Stadtrecht. In dessen Folge unterlagen die Bürger von Oldenburg ihrer eigenen Gerichtsbarkeit. Dies wiederum führte zu Ansiedlung von Juristen und Rechtsanwälten in Oldenburg.

...mehr lesen

Autor:
IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

ⓘ BEWERTUNGSKRITERIEN
Sortiere nach
Staugraben 1A
26122 Oldenburg

Telefon: 0441 26272
Telefax: 0441 25739
Nachricht senden
Staugraben 1
26122 Oldenburg

Telefon: 0441/923960
Telefax: 0441/9239697
Nachricht senden
Donnerschweer Str. 205
26123 Oldenburg

Nachricht senden
Schleusenstr. 25
26135 Oldenburg

Telefon: 0441/921720
Telefax: 0441/9217272
Nachricht senden
Wilhelmshavener Heerstr. 79
26125 Oldenburg

Uferstr. 68
26135 Oldenburg

Cloppenburger Str. 46
26135 Oldenburg

Ammerländer Heerstr. 243
26129 Oldenburg

Alexanderstr. 111
26121 Oldenburg

Osterkampsweg 1
26131 Oldenburg

Bergstr. 17
26122 Oldenburg

Telefon: (0441) 921730
Schleusenstr. 25
26135 Oldenburg

Beethovenstr. 3
26135 Oldenburg

Ziegelhofstr. 8
26121 Oldenburg

Ammerländer Heerstr. 243
26129 Oldenburg

Hindenburgstr. 29
26122 Oldenburg

Schubertstr. 3
26135 Oldenburg

Schloßplatz 21
26122 Oldenburg

Telefon: (0441) 26501
Theaterwall 41
26122 Oldenburg

Telefon: (0441) 12126
Wilhelmshavener Heerstr. 79
26125 Oldenburg

Meinardusstr. 1
26122 Oldenburg

Telefon: (0441) 219110
Händelstr. 6
26135 Oldenburg

Alexanderstr. 111
26121 Oldenburg

Haarenufer 13
26122 Oldenburg

Händelstr. 6
26135 Oldenburg

Bloherfelder Str. 141
26129 Oldenburg

Alexanderstr. 127
26121 Oldenburg

Bloherfelder Str. 82
26129 Oldenburg

Ackerstr. 41
26121 Oldenburg

Ammerländer Heerstr. 243
26129 Oldenburg

Telefon: (0511) 990750
Nadorster Str. 210
26123 Oldenburg

Telefon: (0441) 924890
Am Festungsgraben 45
26135 Oldenburg

Staugraben 1
26122 Oldenburg

Alexanderstr. 111
26121 Oldenburg

Meinardusstr. 4
26122 Oldenburg

Kleine Kirchenstr. 8
26122 Oldenburg

Bloherfelder Str. 150
26129 Oldenburg

Telefon: (0441) 957170
Donnerschweer Str. 86
26123 Oldenburg

Eisvogelring 73 b
26135 Oldenburg

An der Kolckwiese 6
26133 Oldenburg


Panorama von Oldenburg

Wann sollte ich mich an einen Anwalt in Oldenburg wenden?

Ihnen wird nicht der Teil des Erbes ausgezahlt, der Ihnen zusteht? Ihr Chef bereitet Ihnen Probleme? Sie haben eine Rechnung von Ihrer KFZ-Werkstatt bekommen, die so nicht stimmen kann? Im Alltag kommt mit Sicherheit jeder irgendwann in eine Situation, in der die Unterstützung einer Anwaltskanzlei in Oldenburg erforderlich wird. Ein aufklärendes Gespräch ist in vielen Fällen oft nicht genug. Dann hilft es nur noch, sich rechtlichen Rat zu holen und im Extremfall Klage einzureichen, um zu seinem Recht zu gelangen.

Worauf sollte man bei der Auswahl eines Rechtsanwalts noch achten?

Die Zusammenarbeit mit einem Rechtsanwalt ist oftmals länger andauernd. Es ist dabei auch nicht zu umgehen, dass sensible Fakten und ganz Persönliches dem Juristen mitgeteilt werden müssen. Daher ist es essentiell, dass man sich mit dem Anwalt versteht und ihm Vertrauen schenkt. Aus diesem Grund sind Softskills neben dem fachlichen Know-how ein weiterer bedeutender Faktor, den es bei der Wahl zu berücksichtigen gilt. Gemeint sind damit Aspekte wie z.B.: Kommunikationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit und Teamgeist. Um eine gute Zusammenarbeit zu garantieren, ist es grundlegend, dass man sich von dem Rechtsanwalt in Oldenburg ernstgenommen, verstanden und insgesamt sehr gut aufgehoben fühlt.

In welchem Fall sollten Sie einen Fachanwalt aus Oldenburg aufsuchen?

Sie sollten sich an einen Fachanwalt wenden, wenn Ihr rechtliches Problem komplex und diffizil ist und ein großes fachliches Know-how in der Praxis als auch in der Theorie erfordert. Wenn die Rechtsfragen lediglich grundsätzlicher Natur sind, das heißt, kein außerordentliches Fachwissen erforderlich ist, dann ist man auch bei einem regulären Rechtsanwalt aus Oldenburg bestens aufgehoben. Wobei auch diese meist Schwerpunkte ihrer Tätigkeit angeben. Anhand derselben kann man erkennen, mit welchen Rechtsbereichen sich der Anwalt aus Oldenburg hauptsächlich beschäftigt.

Ein Fachanwalt ist ein Spezialist - was macht ihn dazu?

Ein Fachanwalt ist definitiv ein Profi auf seinem Fachgebiet. Und gemeint ist dabei ein Experte sowohl in der Praxis als auch in der Theorie. Er kann ein überdurchschnittliches Fachwissen vorweisen. Zudem muss er sich ständig weiterbilden. Sein herausragendes Fachwissen musste er in einem Fachanwaltskurs, der zwingend besucht werden muss, erwerben. Der theoretische Fachanwaltskurs bewegt sich im Bereich von 120 – 180 Theoriestunden, je nach Rechtsbereich.

Ist das erste Beratungsgespräch beim Anwalt kostenfrei?

Man hört nicht selten, dass eine anwaltliche Erstberatung kostenlos ist. Das stimmt definitiv so nicht. Die Kostenhöhe eines Beratungsgespräches sollte immer vorher zwischen Rechtsanwalt und Mandant abgesprochen werden. Jedoch darf der Preis für eine Erstberatung nicht höher liegen als 190,00 Euro plus Auslagen, falls diese angefallen sind. Im Normalfall werden die Kosten für das Erstgespräch verrechnet, sobald eine Mandatierung erfolgt. Dies hat nur Gültigkeit, wenn nicht explizit etwas anderes vereinbart wurde. Fragen Sie Ihren Rechtsanwalt in Oldenburg im Voraus nach dem Preis für ein erstes Beratungsgespräch, unter Umständen ist er auch dazu bereit, über die Kosten zu verhandeln

Warum ist es zu empfehlen, dass Sie ein erstes Beratungsgespräch beim Rechtsanwalt aus Oldenburg wahrnehmen?

Sowohl für den Mandanten als auch für den Rechtsanwalt / die Rechtsanwältin ist eine Erstberatung zu empfehlen. Für den Mandanten ist es von Bedeutung, in einem Beratungsgespräch eine Einschätzung der rechtlichen Situation zu bekommen. In der Erstberatung wird der Anwalt den Fall und seine Umstände näher in Augenschein nehmen und die Erfolgschancen erläutern. So hat der Mandant die Möglichkeit einzuschätzen, ob er mit anwaltlicher Hilfe zu seinem Recht gelangen wird. Der Anwalt aus Oldenburg kann sich, nachdem er die Fallkonstellation näher betrachtet hat, ein Bild machen, ob er den Fall übernehmen möchte. Natürlich hat jeder Anwalt Interesse daran, einen neuen Rechtsfall zu haben und einen neuen Klienten zu gewinnen. Daher stehen die Karten nicht schlecht, dass der Rechtsbeistand mit sich bezüglich des Preises für die Erstberatung verhandeln lässt.

Wie ist der weitere Verlauf, nachdem das Mandat erteilt wurde?

Hat man bei der Erstberatung festgestellt, dass man sich eine Zusammenarbeit mit dem Rechtsanwalt vorstellen kann, ist der nächste Schritt, ihm das Mandat zu erteilen. Wenn das Mandat erteilt wurde, wird der Rechtsanwalt seine Arbeit aufnehmen und für den Klienten tätig werden. In diesem Fall wird der Rechtsbeistand z.B. ein Schreiben an die Gegenseite verfassen, Klage einreichen, ein Gutachten erstellen lassen etc.

Was erhöht die Erfolgsaussichten in einem Rechtsstreit?

Es gilt: Der Anwalt in Oldenburg kann nur so gut arbeiten, wie Sie ihm zuarbeiten. In deutlichen Worten heißt dies, dass Sie sämtliche Fakten offen auf den Tisch legen. Wenn sich Umstände ändern oder andere Fakten gegeben sind, dann müssen Sie ihm das umgehend mitteilen. Haben Sie z.B. ein wichtiges Schreiben erhalten, dann sollten Sie das dem Anwalt so schnell als möglich vorlegen. Sie sollten ferner eine Dokumentenmappe erstellen. Mit der Dokumentenmappe gewährleisten Sie, dass Sie zu jeder Zeit auf relevante Unterlagen schnell zurückgreifen können.

Mit welchen Kosten muss man rechnen, wenn man einen Rechtsanwalt mandatiert?

Ein Anwalt lebt von seiner Arbeit, wie jeder andere Mensch auch. Jedoch müssen die Anwaltskosten keine böse Überraschung sein. Denn für die Anwaltskosten maßgebend ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Ein Rechtsanwalt / Fachanwalt kann also nicht irgendwelche Preise berechnen, sondern ist an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden. Jedoch ist die Gebührenverordnung für Rechtsanwälte komplex strukturiert. Für Laien ist es meist unverständlich. Aber sie müssen es auch nicht detailliert verstehen. Empfehlenswert ist es, mit dem Rechtsanwalt / Fachanwalt bereits im Vorhinein ein offenes Gespräch über die Kostenfrage zu führen. So ist man am Ende nicht fassungslos.

Ich kann mir keinen Rechtsanwalt leisten, was soll ich tun?

Etliche Rechtssuchende meiden es, einen Anwalt aus Oldenburg aufzusuchen. Sie fürchten, dass Kosten auf sie zukommen, die sie sich nicht leisten können. Dies ist primär dann gegeben, wenn man über niedrige Einnahmen verfügt. Aber auch Personen ohne Rücklagen und mit einem niedrigen Einkommen können in der BRD zu ihrem Recht gelangen. Eine der Lösungen ist es, wenn man eine Rechtsschutzversicherung besitzt. Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt in den meisten Fällen die Rechtsanwaltsgebühren und die Kosten einer gerichtlichen Auseinandersetzung. Ob Ihre Rechtsschutzversicherung im gegebenen Rechtsfall greift, gilt es zu prüfen. Der Anwalt aus Oldenburg wird diese Überprüfung gerne für Sie übernehmen.Eine weitere Möglichkeit, Unterstützung bei der Tragung der Kosten zu erhalten, ist die Beratungs- und Prozesskostenhilfe. Wer als bedürftig gilt, kann sich an das Gericht wenden und um Beratungs- und Prozesskostenhilfe bitten. Jedoch ist es möglich, dass Sie die erteilten Hilfen in Raten zurückzahlen müssen. Das trifft aber bloß zu, falls Sie finanziell wieder besser dastehen sollten. Tritt das nicht ein, wird die finanzielle Beihilfe vollständig vom Staat übernommen.

Unsere Fachanwalt.de-Rechtstipps
Strafrecht Ohne medizinische Untersuchung kann Maskenattest strafbar sein
Celle. Ein Arzt kann sich durch die Ausstellung eines Maskenattestes ohne ärztliche Untersuchung strafbar machen. Das Oberlandesgericht Celle (OLG) hat am Mittwoch, 23. November 2022, entschieden (Az.: 2 Ss 137/22), dass nur dann kein falsches ärztliches Gesundheitszeugnis vorliegt, wenn der der Arzt in dem Attest ausdrücklich darauf hinweist, dass eine körperliche Untersuchung nicht stattgefunden hat. Ob Behörden und Polizei die Bescheinigung als ausreichend für eine Befreiung von der Maskenpflicht ansehen, ist allerdings fraglich. Hierüber war vom Oberlandesgericht nicht zu entscheiden. Im vorliegenden Fall stellte ein Arzt in der Region Uelzen insgesamt 29 Gesundheitsbescheinigungen aus, die die darin aufgeführten Personen von der Maskenpflicht befreien sollten. Allerdings wurden die Maskenatteste ohne ärztliche ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr gilt
Mainz (jur). Die bis 30. November 2022 bestehende Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr in Rheinland-Pfalz ist weiter gültig. Auch wenn sich die Ausgangslage für den Umgang mit der Covid-19-Pandemie zwischenzeitlich verändert hat, habe das Land wegen des „saisonal bedingt erhöhten Infektionsdruck im Herbst in allen Altersgruppen“ und nach Auswertung der verfügbaren Datenquellen über die Verbreitung von Covid-19-Erkrankungen die Maskenpflicht anordnen dürfen, entschied das Verwaltungsgericht Mainz in einem am Mittwoch, 23. November 2022, bekanntgegebenen Beschluss (Az.: 1 L 652/22.MZ).  Vor Gericht wollte ein Student per Eilantrag die bis 30. November 2022 in Rheinland-Pfalz im öffentlichen Personennahverkehr geltende Maskenpflicht kippen. Er verwies auf gesundheitliche Probleme beim Tragen der ... weiter lesen
Migrationsrecht Drohende unmenschliche Schmerzen sind Abschiebungshindernis
Luxemburg (jur). Kranke Ausländer dürfen nicht abgeschoben werden, wenn ihnen im Herkunftsland wegen einer unzureichenden medizinischen Versorgung eine erhebliche und letztlich unmenschliche Zunahme ihrer Schmerzen droht. Das hat am Dienstag, 22. November 2022, der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg im Fall eines krebskranken Russen entschieden (Az.: C-69/21).  Der heute 34-Jährige war mit 16 an Blutkrebs erkrankt. Seit 2013 hält er sich illegal in den Niederlanden auf und befindet sich dort in Behandlung. Gegen seine Schmerzen erhält er medizinisches Cannabis. In Russland ist die Verwendung von Cannabis in der Medizin verboten.  Mehrere Asylanträge des Mannes blieben ohne Erfolg, und 2020 wurde er ausgewiesen. Seine gegen die „Rückkehrentscheidung“ eingereichte Klage legte das ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (1)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (25)

Neu auf fachanwalt.de
Neu
Wolfgang Schwackenberg
Fachanwalt in Oldenburg
Neu
Matthias Koch
Fachanwalt in Oldenburg
Neu
Wilfried Pferdehirt
Fachanwalt in Oldenburg

Mehr große Städte