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Rechtsanwalt Oldenburg
Oldenburg

Oldenburg in Niedersachsen wurde 1945 durch die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen Großstadt. Sie liegt im Herzen des Oldenburger Landes. Sie beherbergt neun Stadtbezirke, die ihrerseits in Stadtteile aufgeteilt sind. Im 8. Jahrhundert n. Chr., vielleicht auch bereits im 7., findet sich die 1. Erwähnung eines Ortes an der Stelle des heutigen Oldenburg. An einer Furt über den Fluss Hunte siedelten sich einige Bauern an. Wer von Bremen nach Jever reiste, musste diese Furt benutzen. So ist auch Oldenburg, wie viele andere Städte in Deutschland, an einem Fluss und einer Handelsstraße gelegen. Die 1. urkundliche Erwähnung des Ortes findet man 1108. 1345 erhielt die mittlerweile Oldenburg genannte Ansiedlung das Stadtrecht. In dessen Folge unterlagen die Bürger von Oldenburg ihrer eigenen Gerichtsbarkeit. Dies wiederum führte zu Ansiedlung von Juristen und Rechtsanwälten in Oldenburg.

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Panorama von Oldenburg

Wann sollte ich mich an einen Anwalt in Oldenburg wenden?

Ihnen wird nicht der Teil des Erbes ausgezahlt, der Ihnen zusteht? Ihr Chef bereitet Ihnen Probleme? Sie haben eine Rechnung von Ihrer KFZ-Werkstatt bekommen, die so nicht stimmen kann? Im Alltag kommt mit Sicherheit jeder irgendwann in eine Situation, in der die Unterstützung einer Anwaltskanzlei in Oldenburg erforderlich wird. Ein aufklärendes Gespräch ist in vielen Fällen oft nicht genug. Dann hilft es nur noch, sich rechtlichen Rat zu holen und im Extremfall Klage einzureichen, um zu seinem Recht zu gelangen.

Worauf sollte man bei der Auswahl eines Rechtsanwalts noch achten?

Die Zusammenarbeit mit einem Rechtsanwalt ist oftmals länger andauernd. Es ist dabei auch nicht zu umgehen, dass sensible Fakten und ganz Persönliches dem Juristen mitgeteilt werden müssen. Daher ist es essentiell, dass man sich mit dem Anwalt versteht und ihm Vertrauen schenkt. Aus diesem Grund sind Softskills neben dem fachlichen Know-how ein weiterer bedeutender Faktor, den es bei der Wahl zu berücksichtigen gilt. Gemeint sind damit Aspekte wie z.B.: Kommunikationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit und Teamgeist. Um eine gute Zusammenarbeit zu garantieren, ist es grundlegend, dass man sich von dem Rechtsanwalt in Oldenburg ernstgenommen, verstanden und insgesamt sehr gut aufgehoben fühlt.

In welchem Fall sollten Sie einen Fachanwalt aus Oldenburg aufsuchen?

Sie sollten sich an einen Fachanwalt wenden, wenn Ihr rechtliches Problem komplex und diffizil ist und ein großes fachliches Know-how in der Praxis als auch in der Theorie erfordert. Wenn die Rechtsfragen lediglich grundsätzlicher Natur sind, das heißt, kein außerordentliches Fachwissen erforderlich ist, dann ist man auch bei einem regulären Rechtsanwalt aus Oldenburg bestens aufgehoben. Wobei auch diese meist Schwerpunkte ihrer Tätigkeit angeben. Anhand derselben kann man erkennen, mit welchen Rechtsbereichen sich der Anwalt aus Oldenburg hauptsächlich beschäftigt.

Ein Fachanwalt ist ein Spezialist - was macht ihn dazu?

Ein Fachanwalt ist definitiv ein Profi auf seinem Fachgebiet. Und gemeint ist dabei ein Experte sowohl in der Praxis als auch in der Theorie. Er kann ein überdurchschnittliches Fachwissen vorweisen. Zudem muss er sich ständig weiterbilden. Sein herausragendes Fachwissen musste er in einem Fachanwaltskurs, der zwingend besucht werden muss, erwerben. Der theoretische Fachanwaltskurs bewegt sich im Bereich von 120 – 180 Theoriestunden, je nach Rechtsbereich.

Ist das erste Beratungsgespräch beim Anwalt kostenfrei?

Man hört nicht selten, dass eine anwaltliche Erstberatung kostenlos ist. Das stimmt definitiv so nicht. Die Kostenhöhe eines Beratungsgespräches sollte immer vorher zwischen Rechtsanwalt und Mandant abgesprochen werden. Jedoch darf der Preis für eine Erstberatung nicht höher liegen als 190,00 Euro plus Auslagen, falls diese angefallen sind. Im Normalfall werden die Kosten für das Erstgespräch verrechnet, sobald eine Mandatierung erfolgt. Dies hat nur Gültigkeit, wenn nicht explizit etwas anderes vereinbart wurde. Fragen Sie Ihren Rechtsanwalt in Oldenburg im Voraus nach dem Preis für ein erstes Beratungsgespräch, unter Umständen ist er auch dazu bereit, über die Kosten zu verhandeln

Warum ist es zu empfehlen, dass Sie ein erstes Beratungsgespräch beim Rechtsanwalt aus Oldenburg wahrnehmen?

Sowohl für den Mandanten als auch für den Rechtsanwalt / die Rechtsanwältin ist eine Erstberatung zu empfehlen. Für den Mandanten ist es von Bedeutung, in einem Beratungsgespräch eine Einschätzung der rechtlichen Situation zu bekommen. In der Erstberatung wird der Anwalt den Fall und seine Umstände näher in Augenschein nehmen und die Erfolgschancen erläutern. So hat der Mandant die Möglichkeit einzuschätzen, ob er mit anwaltlicher Hilfe zu seinem Recht gelangen wird. Der Anwalt aus Oldenburg kann sich, nachdem er die Fallkonstellation näher betrachtet hat, ein Bild machen, ob er den Fall übernehmen möchte. Natürlich hat jeder Anwalt Interesse daran, einen neuen Rechtsfall zu haben und einen neuen Klienten zu gewinnen. Daher stehen die Karten nicht schlecht, dass der Rechtsbeistand mit sich bezüglich des Preises für die Erstberatung verhandeln lässt.

Wie ist der weitere Verlauf, nachdem das Mandat erteilt wurde?

Hat man bei der Erstberatung festgestellt, dass man sich eine Zusammenarbeit mit dem Rechtsanwalt vorstellen kann, ist der nächste Schritt, ihm das Mandat zu erteilen. Wenn das Mandat erteilt wurde, wird der Rechtsanwalt seine Arbeit aufnehmen und für den Klienten tätig werden. In diesem Fall wird der Rechtsbeistand z.B. ein Schreiben an die Gegenseite verfassen, Klage einreichen, ein Gutachten erstellen lassen etc.

Was erhöht die Erfolgsaussichten in einem Rechtsstreit?

Es gilt: Der Anwalt in Oldenburg kann nur so gut arbeiten, wie Sie ihm zuarbeiten. In deutlichen Worten heißt dies, dass Sie sämtliche Fakten offen auf den Tisch legen. Wenn sich Umstände ändern oder andere Fakten gegeben sind, dann müssen Sie ihm das umgehend mitteilen. Haben Sie z.B. ein wichtiges Schreiben erhalten, dann sollten Sie das dem Anwalt so schnell als möglich vorlegen. Sie sollten ferner eine Dokumentenmappe erstellen. Mit der Dokumentenmappe gewährleisten Sie, dass Sie zu jeder Zeit auf relevante Unterlagen schnell zurückgreifen können.

Mit welchen Kosten muss man rechnen, wenn man einen Rechtsanwalt mandatiert?

Ein Anwalt lebt von seiner Arbeit, wie jeder andere Mensch auch. Jedoch müssen die Anwaltskosten keine böse Überraschung sein. Denn für die Anwaltskosten maßgebend ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Ein Rechtsanwalt / Fachanwalt kann also nicht irgendwelche Preise berechnen, sondern ist an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden. Jedoch ist die Gebührenverordnung für Rechtsanwälte komplex strukturiert. Für Laien ist es meist unverständlich. Aber sie müssen es auch nicht detailliert verstehen. Empfehlenswert ist es, mit dem Rechtsanwalt / Fachanwalt bereits im Vorhinein ein offenes Gespräch über die Kostenfrage zu führen. So ist man am Ende nicht fassungslos.

Ich kann mir keinen Rechtsanwalt leisten, was soll ich tun?

Etliche Rechtssuchende meiden es, einen Anwalt aus Oldenburg aufzusuchen. Sie fürchten, dass Kosten auf sie zukommen, die sie sich nicht leisten können. Dies ist primär dann gegeben, wenn man über niedrige Einnahmen verfügt. Aber auch Personen ohne Rücklagen und mit einem niedrigen Einkommen können in der BRD zu ihrem Recht gelangen. Eine der Lösungen ist es, wenn man eine Rechtsschutzversicherung besitzt. Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt in den meisten Fällen die Rechtsanwaltsgebühren und die Kosten einer gerichtlichen Auseinandersetzung. Ob Ihre Rechtsschutzversicherung im gegebenen Rechtsfall greift, gilt es zu prüfen. Der Anwalt aus Oldenburg wird diese Überprüfung gerne für Sie übernehmen.Eine weitere Möglichkeit, Unterstützung bei der Tragung der Kosten zu erhalten, ist die Beratungs- und Prozesskostenhilfe. Wer als bedürftig gilt, kann sich an das Gericht wenden und um Beratungs- und Prozesskostenhilfe bitten. Jedoch ist es möglich, dass Sie die erteilten Hilfen in Raten zurückzahlen müssen. Das trifft aber bloß zu, falls Sie finanziell wieder besser dastehen sollten. Tritt das nicht ein, wird die finanzielle Beihilfe vollständig vom Staat übernommen.

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Erfurt (jur). Eine Massenentlassungsanzeige an die Bundesagentur für Arbeit muss nicht zwingend auch Angaben über Beruf, Alter, Geschlecht und Staatsangehörigkeit der zu entlassenden Arbeitnehmer enthalten. Sie ist auch ohne diese Angaben wirksam, urteilte am Donnerstag, 19. Mai 2022, das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt (Az.: 2 AZR 467/21). Es hob damit ein gegenteiliges Urteil des Hessischen Landesarbeitsgerichts (LAG) auf und beendete die durch dieses Urteil ausgelöste Rechtsunsicherheit. Laut Kündigungsschutzgesetz müssen Unternehmen mit mehr als 20 Beschäftigten die Arbeitsagentur über Massenentlassungen informieren. Was als Massenentlassung gilt, hängt von der Zahl der Beschäftigten im jeweiligen Betrieb ab. In kleineren Betrieben mit 21 bis 59 Beschäftigten reicht die Entlassung von mindestens sechs ... weiter lesen
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