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Oldenburg in Niedersachsen wurde 1945 durch die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen Großstadt. Sie liegt im Herzen des Oldenburger Landes. Sie beherbergt neun Stadtbezirke, die ihrerseits in Stadtteile aufgeteilt sind. Im 8. Jahrhundert n. Chr., vielleicht auch bereits im 7., findet sich die 1. Erwähnung eines Ortes an der Stelle des heutigen Oldenburg. An einer Furt über den Fluss Hunte siedelten sich einige Bauern an. Wer von Bremen nach Jever reiste, musste diese Furt benutzen. So ist auch Oldenburg, wie viele andere Städte in Deutschland, an einem Fluss und einer Handelsstraße gelegen. Die 1. urkundliche Erwähnung des Ortes findet man 1108. 1345 erhielt die mittlerweile Oldenburg genannte Ansiedlung das Stadtrecht. In dessen Folge unterlagen die Bürger von Oldenburg ihrer eigenen Gerichtsbarkeit. Dies wiederum führte zu Ansiedlung von Juristen und Rechtsanwälten in Oldenburg.

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