Fachanwalt Rostock – Rechtsanwälte in Rostock finden

Über Fachanwälte in Rostock

Rostock
Rostock

Die Landeshauptstadt von Mecklenburg Vorpommern besticht vor allem mit der einzigartigen Lage zum Meer. In der Hansestadt Rostock wird vor allem der Hafen mit seinen dazugehörigen Schiffen ganz groß geschrieben. Bereit in der damaligen DDR galt die Stadt Rostock als eine der Metropolen des Landes. Das hat sich auch in den letzten Jahren nicht verändert. Vor allem die Rostocker Altstadt und der Hafen sind immer noch beliebte Ausflugsziele für Touristen und Einheimische. Der Rostocker Weihnachtsmarkt ist der Größte im Norden und zieht jedes Jahr immer Tausende von Besuchern an. Mit seinen 198.993 Einwohnern gehört Rostock zu den größten Städten in Mecklenburg Vorpommern. Kein Wunder also, dass hier auch eine Menge Rechtsanwälte bzw. Rechtsanwältinnen zu finden sind.

...mehr lesen

Autor:
IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
John-Brinckman-Straße 6
18055 Rostock

Telefon: 0381 45464-0
Telefax: 0381 45464-20
Nachricht senden
Neuer Markt 12
18055 Rostock

Telefax: 0381 - 242 35 22
Nachricht senden
1 Bewertung
5.0 von 5.0
Stephanstraße 8
18055 Rostock

Telefax: 0381 - 403 103 113
Nachricht senden
5 Bewertungen
5.0 von 5.0
John-Brinckman-Straße 7
18055 Rostock

Telefax: 0381 /377 17 9-120
Nachricht senden
Gerhart-Hauptmann-Str. 27
18055 Rostock

Telefax: 03 81 / 4 90 94 42
Nachricht senden
49 Bewertungen
4.4 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Quellen
Thomas-Mann-Str. 12
18055 Rostock

Telefax: 0381 / 444 358 19
Nachricht senden
4 Bewertungen
4.8 von 5.0
Strandstraße 91
18055 Rostock

Telefax: 0381 / 444 31 032
Nachricht senden
Graf-Schack-Straße 14
18055 Rostock

Gaffelschonerweg 10
18055 Rostock

Strandstraße 23
18055 Rostock


Panorama von Rostock
Unsere Fachanwalt.de-Rechtstipps
Sozialrecht Hartz-IV-Höhe ist verfassungskonform
Kassel (jur). Die Hartz-IV-Leistungen decken nach Auffassung des Bundessozialgerichts (BSG) in Kassel das soziokulturelle Existenzminimum und verstoßen nicht gegen das Grundgesetz. Die Hartz-IV-Regelsätze sind „nicht in verfassungswidriger Weise festgelegt worden“, sagte Peter Udsching, Vorsitzender des 14. Senats beim BSG in einem am Donnerstag, 12. Juli 2012, verkündeten Urteil (Az.: B 14 AS 153/11 R). Die obersten Sozialrichter sahen daher keinen Anlass, die seit 2011 geänderte Berechnung der Hartz-IV-Leistungen und deren Höhe vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe überprüfen zu lassen. Geklagt hatte eine Hartz-IV-Bezieherin aus dem Rhein-Neckar-Kreis. Sie hatte gerügt, dass die ab 2011 gezahlte Regelleistung für einen alleinstehenden Erwachsenen in Höhe von ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Kein Etikettenschwindel bei Ladenöffnung am Sonntag
Kassel (jur). Der Einzelhandel darf nicht selbst einen Markt veranstalten, um so die Genehmigung für die Ladenöffnung an einem Sonntag zu bekommen. Daher durfte die Stadt Darmstadt 2013 wegen eines Ostermarktes keinen verkaufsoffenen Palmsonntag zulassen, urteilte der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) am Donnerstag, 15. Mai 2014, in Kassel (Az.: 8 A 2205/13). Er gab damit der Gewerkschaft Verdi und dem Darmstädter Dekanat der Evangelischen Kirche recht. Seit der Föderalismusreform 2006 ist die Ladenöffnung Ländersache. Die Gesetze der Bundesländer sind aber bundesweit ähnlich, weil sie meist an die früheren Regelungen des Bundes anknüpfen. Nach dem Hessischen Ladenöffnungsgesetz müssen Geschäfte sonntags grundsätzlich geschlossen bleiben. Aus ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Vermieter muss Nebenkosten nicht gesondert einklagen
Karlsruhe (jur). Ein Rückstand des Mieters bei den Nebenkosten-Vorauszahlungen kann eine Räumungsschutzklage rechtfertigen. Der Vermieter muss die Nebenkosten nicht zunächst gesondert einklagen, urteilte am Mittwoch, 18. Juli 2012, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe (Az.: VIII ZR 1/11). Damit unterlag eine Mieterin aus Schönefeld bei Berlin. Ihre Vermieter hatten die Vorauszahlungen für Heiz- und Betriebskosten mehrfach erhöht. Die Mieterin hatte die Nebenkosten und wegen angeblicher Mängel auch die Grundmiete zuletzt nicht mehr voll gezahlt. Über ein Jahr liefen so Rückstände in Höhe von mehr als zwei Monatsmieten auf. Ab dieser Schwelle erlaubt das Gesetz eine fristlose Kündigung des Mietvertrags. Auch hier kündigte die Vermieter und reichte eine ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (5)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (12)

Jetzt Rechtsfrage stellen
Neu auf fachanwalt.de
Neu
Matthias Steinfartz
Fachanwalt in Rostock
Neu
Eckhard Probst
Fachanwalt in Rostock
Neu
Ingo Thews LL.M.
Fachanwalt in Rostock

Mehr große Städte