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Rechtsanwalt Karlsruhe
Karlsruhe

Die Stadt Karlsruhe ist mit einer Fläche von 173,5 km² und 297.488 Einwohnern die drittgrößte Stadt im Bundesland Baden-Württemberg. Die Stadt wird so oft in den Medien erwähnt, denn hier findet sich das höchste deutsche Bundesgericht. Entsprechend sind hier viele Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen zu finden. Aber Karlsruhe ist viel mehr als eine reine Beamtenstadt. Hier kann man sich unter anderem auch von der badischen Lebensart mitreißen lassen. Zudem gibt es hier eine Menge Sehenswürdigkeiten, die sich durchaus mit anderen Hot Spots aus verschiedenen Metropolen messen lassen können.

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Panorama von Karlsruhe

Wann zum Anwalt in Karlsruhe?

Sie haben sich von Ihrem Ehepartner getrennt und fassen eine Scheidung ins Auge? Ihr Chef bereitet Ihnen Schwierigkeiten? Sie haben eine Rechnung von Ihrer KFZ-Werkstatt bekommen, die so nicht korrekt ist? Im Alltag kommt sicherlich jeder irgendwann in eine Situation, in der die Hilfe einer Kanzlei in Karlsruhe nötig wird. Ein klärendes Gespräch ist in vielen Fällen oftmals nicht genug. Dann hilft es nur noch, sich rechtlichen Rat zu holen und im Extremfall den Klageweg zu beschreiten, um zu seinem Recht zu gelangen.

Was genau zeichnet einen sehr guten Rechtsanwalt aus?

Absolut sinnvoll ist es bei der Wahl eines Rechtsanwalts ein Augenmerk auf dessen Schwerpunkte zu richten. Rechtsanwälte nennen in der Regel die Bereiche, in denen sie hauptsächlich tätig sind und Expertise haben, wie beispielsweise Familienrecht, Erbrecht oder Mietrecht. Eine Spezialisierung ist von Vorteil, da der Anwalt in Karlsruhe nachhaltig Erfahrungen und Wissen gesammelt hat.

Worauf sollte man bei der Wahl eines Anwalts noch achten?

Oftmals wird man mit einem Rechtsanwalt über einen längeren Zeitraum zusammenarbeiten. In vielen Fällen müssen persönliche Details und sensible Punkte offengelegt werden. Daher sollte die Chemie zwischen Anwalt und Mandant stimmen. Die sogenannten Soft-Skills sind ebenso von Bedeutung, wie eine vorliegende Spezialisierung. Mit Social-Skills sind Eigenschaften gemeint, wie zum Beispiel Anpassungsfähigkeit, Kritikfähigkeit oder auch Gesprächs- und Verhandlungsführung. Um eine gute Zusammenarbeit zu garantieren, ist es grundlegend, dass man sich von dem Rechtsanwalt aus Karlsruhe verstanden, ernstgenommen und insgesamt gut vertreten fühlt.

Was sind die Umstände, die es sinnvoll machen, einen Fachanwalt in Karlsruhe zu konsultieren?

Die Frage, wann man einen Fachanwalt in Karlsruhe aufsuchen sollte, lässt sich leicht beantworten: Wenn Ihr rechtliches Problem kompliziert ist und ein fundiertes Fachwissen erfordert, dann ist es angebracht und sinnvoll, einen Fachanwalt aufzusuchen. Hat man allgemeine rechtliche Fragen, dann ist man bei einem Anwalt ohne Fachspezialisierung bestens aufgehoben. Wobei auch diese meist Schwerpunkte ihrer Tätigkeit angeben. Durch die Nennung der Tätigkeits- und Interessensschwerpunkte kann man sehr gut erkennen, ob ein Anwalt mit dem benötigten Rechtsgebiet vertraut ist.

Warum ist ein Fachanwalt so speziell?

Keine Frage, ein Fachanwalt ist ein absoluter Profi auf dem von ihm gewählten Gebiet. Dies sowohl in Theorie als auch in der Praxis. Er kann ein überdurchschnittliches Wissen vorweisen. Er muss zudem durch Fortbildungen sein fachliches Wissen andauernd auf dem neuesten Stand halten. Erworben hat er das außerordentliche Fachwissen in einem Fachanwaltskurs. Dieser muss, um den Fachanwaltstitel zu erhalten, verbindlich besucht werden. In der Praxis muss ein Fachanwalt eine bestimmte Zahl von Fällen aus dem jeweiligen Rechtsgebiet bearbeitet haben.

Wie ist das erste Beratungsgespräch beim Anwalt kostentechnisch anzusetzen?

Es wird nicht selten gesagt und gehört, aber es trifft absolut nicht zu, dass eine Erstberatung beim Anwalt in Karlsruhe gratis ist. Die Höhe der Kosten einer Beratung sollte immer im Vorfeld zwischen Mandanten und Anwalt abgesprochen werden. Allerdings darf der Preis für ein Erstberatungsgespräch nicht höher liegen als 190,00 Euro plus Auslagen, falls diese angefallen sind. Die Kosten für ein erstes Beratungsgespräch werden im Normalfall wieder erstattet bzw. verrechnet, wenn der Rechtsanwalt das Mandat erhält und für den Mandanten aktiv wird. Dies gilt, wenn nicht etwas Anderweitiges vereinbart wurde. Fragen Sie Ihren Anwalt aus Karlsruhe im Vorfeld nach dem Preis für eine Erstberatung, gegebenenfalls ist er auch dazu bereit, über den Preis zu verhandeln

Warum ist eine Erstberatung angebracht?

Eine erstes Beratungsgespräch ist absolut sinnvoll. Und dies für beide Parteien, für den Klienten als auch für den Rechtsanwalt. Wenn in einer ersten Beratung der Fall von dem Fachmann näher betrachtet wird, kann der Mandant entscheiden, ob es überhaupt sinnvoll ist, die Angelegenheit weiter zu verfolgen. Der Rechtsanwalt in Karlsruhe kann sich, nachdem er die Fallkonstellation genauer betrachtet hat, ein Bild machen, ob er die Sache übernehmen möchte. Selbstverständlich hat jeder Rechtsanwalt Interesse daran, einen neuen Fall zu haben und einen neuen Klienten zu gewinnen. Aus diesem Grund stehen die Karten nicht schlecht, dass der Jurist mit sich bezüglich des Preises für das erste Beratungsgespräch verhandeln lässt.

Wie ist der weitere Verlauf, nachdem das Mandat erteilt wurde?

Wenn das erste Beratungsgespräch zufriedenstellend war, kann dem Rechtsanwalt in Karlsruhe das Mandat erteilt werden. Nach der Erteilung des Mandats beginnt der Anwalt für Sie aktiv zu werden und den Fall zu bearbeiten. Der Jurist wird dann zum Beispiel einen Brief an die gegnerische Partei schreiben, einen Sachverständigen hinzuziehen oder auch Klage erheben.

Was erhöht die Erfolgsaussichten in einem Rechtsstreit?

Folgendes hat Gültigkeit: Der Anwalt aus Karlsruhe kann nur so gut arbeiten, wie Sie ihm zuarbeiten. Das bedeutet im Klartext gesprochen: Sämtliche Umstände, Fakten und Dokumente müssen dem Rechtsanwalt rechtzeitig vorgelegt werden. Ändern sich Umstände oder liegen andere Tatsachen vor, muss der Rechtsanwalt darüber sofort informiert werden. Wenn Sie beispielsweise einen relevanten Brief bekommen, dann gilt es, diesen dem Rechtsanwalt sofort weiterzuleiten. Sie sollten ferner eine Mappe mit allen Dokumenten erstellen. So stellen Sie sicher, dass alle Dokumente, die für den Rechtsstreit wichtig sind, immer einfach zugänglich sind.

Mit welchen Kosten für den Anwalt müssen Sie rechnen?

Ein Rechtsanwalt lebt von seiner Arbeit, wie jeder andere Mensch auch. Jedoch müssen die Kosten für den Rechtsanwalt keine böse Überraschung sein. Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz dient als Basis, wenn die Kosten für die anwaltliche Arbeit errechnet werden. Ein Rechtsanwalt / Fachanwalt kann also nicht irgendwelche Preise veranschlagen, sondern ist an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden. Jedoch ist die Gebührenverordnung für Rechtsanwälte komplex aufgebaut. Da es komplex ist, verstehen es Rechtslaien oft nicht, und das müssen sie auch nicht unbedingt. Hilfreich ist es, mit dem Rechtsanwalt / Fachanwalt schon im Vorfeld ein offenes Gespräch über die Kosten zu führen. So ist man am Ende nicht fassungslos.

Was kann man machen, wenn Sie sich keinen Rechtsanwalt leisten können?

So mancher, der rechtliche Hilfe sucht, scheut davor, einen Anwalt aus Karlsruhe aufzusuchen. Sie befürchten, dass Kosten auf sie zukommen, die sie nicht aufbringen können. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn man über niedrige Einnahmen verfügt. Allerdings ist dies kein Hindernis, wenn man zu seinem Recht gelangen möchte und einen Rechtsanwalt beziehungsweise Fachanwalt mandatieren möchte. Eine Lösung ist eine bestehende Rechtsschutzversicherung. Mit einer Rechtschutzversicherung ist man in vielen Fällen rechtlich komplett abgesichert oder es fällt nur eine geringe Selbstbeteiligung an. Ob diese im gegebenen Fall greift, das sollte überprüft werden.Eine zweite Möglichkeit ist, einen Antrag zu stellen für Beratungshilfe bzw. Prozesskostenhilfe. Dies können Personen beanspruchen, die unzweifelhaft über sehr niedrige Einnahmen verfügen. Allerdings kann es sein, dass man das Geld dem Staat zurückzahlen muss. Das trifft aber nur zu, wenn Sie finanziell wieder besser dastehen sollten. Tritt dies nicht ein, wird die finanzielle Beihilfe komplett vom Staat übernommen.

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