Rechtsanwalt Bonn – jetzt den besten Anwalt finden!

Unsere Qualitätsgarantie: wir listen ausschließlich Fachanwälte!

Rechtsanwalt Bonn
Bonn gehört mit ungefähr 320.000 Einwohnern zu den ältesten Städten in Deutschland. Die Stadt liegt an den beiden Ufern des Rheins im Süden vom Bundesland Nordrhein-Westfalen. Bonn war bis 1994 die Hauptstadt von Deutschland, ehe Berlin diese wurde. Die Stadt ist insbesondere durch das alte Rathaus und durch das Bonner Münster bekannt. Das Bundeskartellamt hat seinen Sitz in der Stadt. Das Kartellamt ist ein Überwachungsorgan, das den Wettbewerb in Deutschland sicherstellen soll. Ziel des Bundeskartellamtes ist es, die Bedürfnisse der Verbraucher und der Unternehmer durch größtmöglichen Wettbewerb im gesamten Bundesgebiet sichtzustellen.
...mehr lesen

Autor:
IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Kurt-Schuhmacher-Straße 2
53113 Bonn

Telefax: 0228 249 39 80
Nachricht senden
5 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Am Hofgarten 5
53113 Bonn

Telefon: 0228/949160
Telefax: 0228/9491620
Nachricht senden
7 Bewertungen
4.4 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Fritz-Schäffer-Str. 1
53113 Bonn

Telefax: 0228 961 08004
Nachricht senden
Martinsplatz 2a
53113 Bonn

Telefon: (0228) 969990
Friedrich-Breuer-Str. 112
53225 Bonn

Telefon: (0228) 466025
Am Hähnchen 19
53229 Bonn

Celsiusstr. 60
53125 Bonn

Pützstraße 34
53129 Bonn

Telefon: (0228) 694858
Hermannstr. 38-44
53225 Bonn

Telefon: (0228) 463434
Oxfordstraße 10
53111 Bonn

Bachemer Straße 20
53179 Bonn

Telefon: (0375) 215469
Muffendorfer Str. 18
53177 Bonn

Im Meisengarten 48
53179 Bonn

Poppelsdorfer Allee 104
53115 Bonn

Bertha-von-Suttner-Platz 2-4
53111 Bonn

Telefon: (0228) 985090
Adenauerallee 115
53113 Bonn

Auf dem Dransdorfer Berg 98
53121 Bonn

Rheinweg 67
53129 Bonn

Königstr. 10
53113 Bonn

Kurt-Schumacher-Str. 16
53113 Bonn

August-Bier-Str. 25
53129 Bonn

Oxfordstr. 4
53111 Bonn

Adenauerallee 168
53113 Bonn

Friedrich-Breuer-Str. 112
53225 Bonn

Denglerstr. 27
53173 Bonn

Friedensplatz 1
53111 Bonn

Wachsbleiche 1
53111 Bonn

Telefon: (0228) 985890
Friedensplatz 1
53111 Bonn

Bonner Logsweg 55
53123 Bonn

In der Sürst 3
53111 Bonn

Telefax: 0228 / 908295-1
Bertha-von-Suttner-Platz 2-4
53111 Bonn

Telefon: (0228) 985090
Kaiserstraße 12
53113 Bonn

Bertha-von-Suttner-Platz 2-4
53111 Bonn

Telefon: (0228) 985090
Koblenzer Straße 96
53177 Bonn

Telefax: 0228 - 935 996-99
Friedrich-Breuer-Str.112
53225 Bonn

Telefon: (0228) 466025
Kesselgasse 5
53111 Bonn

Martinsplatz 2A
53113 Bonn

Telefon: (0228) 969990
Büchelstr. 50
53227 Bonn

Telefon: (0228) 911510
Argelanderstraße 155
53115 Bonn

Kaiserplatz 7-9
53113 Bonn

Telefon: (0228) 604600

Panorama von Bonn

Wann zum Anwalt in Bonn?

Ihre Nebenkostenabrechnung stimmt nicht? Sie haben Probleme mit Ihrem Vorgesetzten? Ein Handwerker stellt eine zu hohe Rechnung? Im Alltag kommt sicherlich jeder irgendwann in eine Situation, in der die Unterstützung einer Kanzlei in Bonn erforderlich wird. Ein aufklärendes Gespräch ist in vielen Fällen oft nicht genug. Dann hilft es nur noch, sich einen Rechtsrat zu holen und im Extremfall den Klageweg zu beschreiten, um zu seinem Recht zu gelangen.

Welche Punkte gibt es noch, die bei der Anwaltssuche wichtig sind?

Oftmals wird man mit einem Anwalt länger zusammenarbeiten. In einer Vielzahl von Fällen müssen sensible und sehr persönliche Belange preisgegeben werden. Daher sollte die Chemie zwischen Mandant und Rechtsanwalt stimmen. Die sogenannten Soft-Skills sind ebenso von Bedeutung, wie die jeweilige fachliche Expertise. Gemeint sind mit Social Skills Eigenschaften, wie die Fähigkeit mit Kritik umzugehen, sich anzupassen und die Fähigkeit zu haben, Verhandlungen durchzuführen. Nur, wenn man sich als Klient sehr gut aufgehoben, ernstgenommen und verstanden fühlt, ist eine effektive Zusammenarbeit möglich.

In welchem Fall sollten Sie einen Fachanwalt in Bonn konsultieren?

Grundsätzlich gilt: Je diffiziler und komplexer ein juristisches Problem ist, desto eher sollte man von Beginn an auf die Hilfe eines Fachanwalts setzen. Wenn die Rechtsfragen nur grundsätzlicher Natur sind, d.h., kein besonderes fachspezifisches Wissen erforderlich ist, dann ist man auch bei einem allgemeinen Anwalt aus Bonn bestens aufgehoben. Wobei auch reguläre Rechtsanwälte zumeist angeben, welche Rechtsbereiche zu ihrem Schwerpunkt gehören. Die Tätigkeitsschwerpunkte sind es, die deutlich machen, ob ein Anwalt aus Bonn auf dem benötigten Rechtsgebiet über praktische Expertise verfügt.

Was macht einen Fachanwalt so speziell?

Kein Zweifel, ein Fachanwalt ist ein absoluter Profi auf dem von ihm ausgewählten Rechtsgebiet. Dabei ist der Fachanwalt in Bonn ein Profi sowohl, was die Praxis angeht, als auch in allen theoretischen Aspekten. Er kann ein über dem Durchschnitt liegendes Wissen vorweisen. Zudem trifft ihn die Pflicht, sich ständig fortzubilden. Erworben hat er das überdurchschnittliche Fachwissen in einem Fachanwaltskurs. Dieser muss, um den Fachanwaltstitel zu bekommen, unbedingt besucht werden. In der Praxis muss ein Fachanwalt eine festgelegte Zahl von Fällen aus dem jeweiligen Rechtsbereich behandelt haben.

Wie ist das erste Beratungsgespräch beim Rechtsanwalt preislich anzusetzen?

Es wird nicht selten gehört und gesagt, aber es trifft absolut nicht zu, dass ein erstes Beratungsgespräch beim Anwalt in Bonn gratis ist. Wieviel eine Erstberatung genau kostet, das sollte immer zwischen dem Mandanten und dem Rechtsanwalt im Vorhinein abgeklärt werden. Der Rechtsanwalt darf allerdings bei potentiellen Mandanten für eine erste, noch oberflächliche Beratung nicht mehr als 190,00 € (und ggf. Auslagen) berechnen. In der Regel werden die Kosten für das Erstgespräch verrechnet, wenn eine Mandatierung erfolgt. Das hat nur Gültigkeit, wenn nicht explizit etwas anderes vereinbart wurde. Fragen Sie Ihren Anwalt aus Bonn im Voraus nach den Kosten für eine Erstberatung, unter Umständen ist dieser auch dazu bereit, über die Kosten zu verhandeln

Weshalb macht eine Erstberatung bei einem Rechtsanwalt aus Bonn Sinn?

Sowohl für den Mandanten als auch für den Anwalt ist ein erstes Beratungsgespräch sinnvoll. Für den Klienten ist es von Bedeutung, in einem Beratungsgespräch eine Einschätzung der rechtlichen Situation zu bekommen. Der Klient kann nach der Betrachtung des Falls eine Bewertung vornehmen, ob es sinnvoll ist, die Angelegenheit weiter zu verfolgen und erfahren, wie die Wahrscheinlichkeit ist, zu seinem Recht zu gelangen. Der Anwalt in Bonn kann sich, nachdem er den Fall näher unter die Lupe genommen hat, ein Bild machen, ob er die Sache übernehmen möchte. Selbstverständlich sind Juristen daran interessiert, einen neuen Mandanten aufzunehmen, kein Zweifel. Daher stehen die Karten nicht schlecht, dass der Rechtsbeistand mit sich bezüglich der Kosten für das erste Beratungsgespräch verhandeln lässt.

Wie geht es nach der Erteilung des Mandats weiter?

War das erste Beratungsgespräch stimmig, dann folgt in einem nächsten Schritt die Erteilung des Mandats. Danach wird der Rechtsanwalt aus Bonn aktiv werden und die Fallbearbeitung in Angriff nehmen. In diesem Fall wird der Jurist zum Beispiel ein Schreiben an die gegnerische Partei verfassen, Klage einreichen, ein Gutachten erstellen lassen etc.

Was kann selbst getan werden, um die Gewinnchancen zu maximieren, dass der Fall gewonnen wird?

Es gilt: Der Rechtsanwalt in Bonn kann nur so gut arbeiten, wie Sie ihm zuarbeiten. Um es zu verdeutlichen: Sie müssen sämtliche Fakten und Umstände offen und ehrlich auf den Tisch legen. Falls die Gegebenheiten sich ändern, sollten Sie den Anwalt hierüber sofort informieren. Haben Sie Schriftstücke erhalten, die von Relevanz sind, sollten diese sofort an den Rechtsbeistand weitergeleitet werden. Hilfreich kann eine sogenannte Dokumentenmappe sein. In dieser legen Sie sämtliche Dokumente, die wichtig sind, ab. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass Sie sämtliche Dokumente immer zur Verfügung haben.

Wie setzen sich die Kosten für einen Anwalt zusammen?

Wie jeder andere auch, lebt ein Rechtsanwalt von dem, was er tut. Dabei müssen die Anwaltskosten definitiv keine völlige Überraschung sein. Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz dient als Grundlage, wenn die Kosten für die anwaltliche Tätigkeit berechnet werden. Ein Rechtsanwalt bzw. Fachanwalt ist an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden. Er wird auf gar keinen Fall irgendwelche aus der Luft gegriffenen Preise machen. Jedoch ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz nicht gerade simpel gestaltet und relativ kompliziert. Rechtslaien verstehen ist oftmals nicht. Das müssen sie auch nicht. Wenn man Klarheit will, ist es angeraten, den Rechtsanwalt beziehungsweise die Rechtsanwältin direkt auf die Kosten anzusprechen und damit eine Aufklärung im Vorfeld zu erhalten.

Ich kann mir keinen Rechtsanwalt leisten, was soll ich machen?

So mancher, der einen Rechtsrat sucht, scheut davor, einen Anwalt aus Bonn aufzusuchen. Sie fürchten, dass Kosten auf sie zukommen, die sie sich nicht leisten können. Dies ist primär dann der Fall, wenn man über niedrige Einnahmen verfügt. Doch auch Menschen ohne Ersparnisse und mit einem niedrigen Einkommen können in der BRD zu ihrem Recht kommen. Eine der Lösungen ist es, wenn man eine Rechtsschutzversicherung sein Eigen nennt. Mit einer Rechtschutzversicherung ist man in den allermeisten Fällen rechtlich komplett abgesichert oder es fällt nur eine minimale Selbstbeteiligung an. Ob diese im vorliegenden Fall greift, das sollte überprüft werden. Als weiterer Lösungsvorschlag bietet es sich an, Beratungs- / Prozesskostenhilfe zu beantragen. Voraussetzung, um dafür in Betracht zu kommen, ist, dass man als bedürftig gilt und nur über ein geringes Einkommen verfügt. Jedoch sind diese staatlichen Gelder nicht umsonst. Sollte der Fall eintreten, dass man wieder über mehr Geldmittel verfügt, muss man das Geld vom Staat zurückzahlen. Eine Ratenzahlung ist möglich. Eine Rückzahlung wird jedoch nur fällig, wenn Sie hierzu finanziell wirklich in der Lage sind. Ist dem nicht so, dann wird sowohl die Prozesskostenhilfe als auch die Beratungshilfe vom Staat in vollem Umfang übernommen.

Unsere Fachanwalt.de-Rechtstipps
Arbeitsrecht Berufsunfähigkeit und DSGVO: Müssen Versicherungen über interne Vermerke Auskunft geben?
Für die Geltendmachung von rechtlichen Ansprüchen ist interessant, inwieweit Versicherte ein Auskunftsrecht nach der DSGVO haben. Näheres erfahren Sie in diesem Ratgeber.   Vorliegend stritt sich ein Versicherter mit seiner Versicherung darüber, wie lange er bereits als berufsunfähig anzusehen ist. In diesem Zusammenhang verlangte er, dass diese im auch alle internen Vermerke offenlegt, die Mitarbeiter gemacht haben. Doch die Versicherung weigerte sich und erteilte lediglich Auskünfte über die bei ihr gespeicherten Personalstammdaten. Hiermit gab sich der Versicherte nicht zufrieden und klagte. Das Landgericht Köln schloss ich der Sichtweise der Versicherung an verneinte einen Anspruch auf weitergehende Ansprüche. Doch der Versicherte gab sich damit nicht zufrieden und ging in Berufung.   OLG Köln bejaht ... weiter lesen
Verkehrsrecht Verkehrsunfall mit ausländischem Fahrzeug: Das sollten Sie beachten!
Kommt es zu einem Verkehrsunfall mit einem Fahrzeug aus dem Ausland, müssen einige Besonderheiten beachtet werden. Ein Verkehrsunfall ist immer besonders ärgerlich. Schnell kann es passieren, dass Menschen dabei verletzt oder getötet werden. Wenn das nicht der Fall ist, entsteht schnell ein hoher Schaden, der normalerweise über die Kraftfahrzeugversicherung des Halters des Kraftfahrzeugs reguliert wird, dessen Fahrer den Unfall verschuldet hat. Handelt es sich um ein deutsches Fahrzeug, verläuft das Ganze häufig ohne große Komplikationen.  Schwieriger ist die Situation zumeist dann, wenn der Verkehrsunfall mit einem ausländischen Fahrzeug passiert ist. Rein theoretisch kann man sich mit der Haftpflichtversicherung des Halters im Ausland in Verbindung setzen. Dies ist aber häufig nicht ratsam, weil die ... weiter lesen
Arbeitsrecht Kündigung wegen Datenschutzverstoß: Besteht dieses Risiko für Arbeitnehmer?
Wenn Arbeitnehmer nicht verantwortlich mit den ihnen vom Arbeitgeber anvertrauten personenbezogenen Daten umgehen, kann das erhebliche Konsequenzen haben. Diese reichen bis zur fristlosen Kündigung.    Viele Arbeitnehmer kommen im Rahmen ihrer Tätigkeit mit personenbezogenen Daten ihres Arbeitgebers in Berührung. Hierzu gehören vor allem sensible Daten ihrer Kunden. Wer hier als Mitarbeiter diese Daten abruft, um seine persönliche Neugier zu befriedigen, muss unter Umständen mit der Kündigung rechnen. Dies gilt erst recht dann, wenn er durch eigenmächtige Aktionen die Kunden vergrault. Denn hierdurch verletzt er seine arbeitsvertraglichen Pflichten aus dem Arbeitsvertrag.    Was das bedeutet, wird vor allem an den folgenden Fällen deutlich.   Datenschutzverstoß durch eigenmächtigen Zugriff ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (9)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (73)

Neu auf fachanwalt.de
Neu
Dr. Heike Langbein
Fachanwältin in Bonn
Neu
Peter A. Aßmann
Fachanwalt in Bonn
Neu
Dr. Iris Geis
Fachanwältin in Bonn

Mehr große Städte