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Wann sollte ich mich an einen Anwalt in Frankfurt wenden?

Sie haben sich von Ihrem Ehepartner getrennt und fassen eine Scheidung ins Auge? Ihr Chef bereitet Ihnen Schwierigkeiten? Sie haben eine Rechnung von Ihrer Autowerkstatt erhalten, die so nicht stimmen kann? Kaum jemand, der nicht irgendwann in seinem Leben von einem Anwalt in Frankfurt rechtlichen Rat und Beistand benötigt. Bedauerlicherweise ist nämlich ein klärendes Gespräch mit der Gegenseite oft unmöglich. Denn bedauerlicherweise bringt ein klärendes Gespräch oft nichts, vor allem wenn die Angelegenheit verfahren ist. Genau in derartigen Situationen hilft es nur noch sich einen Anwalt zur Seite zu stellen und gegen die gegnerische Partei rechtlich vorzugehen.

Was genau zeichnet einen guten Anwalt aus?

Es ist zu empfehlen, immer auf die Tätigkeitsschwerpunkte zu achten, wenn man eine Kanzlei bzw. einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin wählt. Gemeint sind hier Rechtsgebiete wie Arbeitsrecht, Zivilrecht, Insolvenzrecht oder zum Beispiel Erbrecht. Eine Spezialisierung ist von Vorteil, da der Anwalt in Frankfurt nachhaltig Erfahrungen und Wissen gesammelt hat.

Worauf sollte man bei der Wahl eines Rechtsanwalts noch achten?

Die Zusammenarbeit mit einem Rechtsanwalt ist häufig länger andauernd. Es ist dabei auch nicht zu umgehen, dass sensible Daten und ganz Persönliches dem Juristen mitgeteilt werden müssen. Aus diesem Grund sollte die Chemie zwischen Anwalt und Mandant stimmen. Die sogenannten Soft-Skills sind genauso von Bedeutung, wie eine vorliegende fachliche Expertise. Gemeint sind hier Aspekte wie z.B.: Konfliktfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit. Eine zielführende Zusammenarbeit ist nur möglich, wenn Sie sich bei dem Rechtsanwalt aus Frankfurt optimal aufgehoben, ernstgenommen und verstanden fühlen.

Ein Fachanwalt in Frankfurt - wann sollte dieser ausgesucht werden?

Die Fragestellung, wann man einen Fachanwalt aus Frankfurt konsultieren sollte, lässt sich einfach beantworten: Wenn Ihr Rechtsproblem kompliziert ist und ein großes Fachwissen erfordert, dann ist es angebracht und sinnvoll, einen Fachanwalt aufzusuchen. Hat man grundlegende rechtliche Fragen, dann ist man bei einem Rechtsanwalt ohne fachliche Spezialisierung bestens aufgehoben. Wobei auch diese zumeist Schwerpunkte ihrer Tätigkeit angeben. Durch die Nennung der Tätigkeits- und Interessensschwerpunkte kann man gut erkennen, ob ein Rechtsanwalt mit dem erforderlichen Rechtsgebiet vertraut ist.

Ein Fachanwalt ist ein Spezialist - was macht ihn dazu?

Kein Zweifel, ein Fachanwalt ist ein absoluter Experte auf dem von ihm ausgewählten Rechtsgebiet. Dabei ist der Fachanwalt in Frankfurt ein Spezialist sowohl, was die Praxis angeht, als auch in allen theoretischen Punkten. Er kann ein Fachwissen vorweisen, das definitiv als außerordentlich zu bewerten ist. Ferner trifft ihn die Pflicht, sich permanent weiterzubilden. Erworben hat er das überdurchschnittliche fachliche Wissen in einem Fachanwaltskurs. Dieser muss, um den Fachanwaltstitel zu bekommen, verbindlich besucht werden. Der theoretische Fachanwaltskurs umfasst eine Stundenzahl von 120 bis 180 Stunden. Die Stundenzahl hängt vom Rechtsgebiet ab.

Wie hoch ist der Preis für eine erste Beratung durch einen Anwalt?

Es wird oft gehört und gesagt, aber es stimmt definitiv nicht, dass eine Erstberatung beim Rechtsanwalt aus Frankfurt kostenfrei ist. Die Kostenhöhe einer Beratung sollte immer vorher zwischen Rechtsanwalt und Mandant verabredet werden. Allerdings dürfen die Kosten für ein Erstberatungsgespräch nicht höher liegen als 190,00 Euro plus Auslagen, falls diese angefallen sind. In der Regel werden die Kosten für das Erstgespräch verrechnet, wenn eine Mandatierung erfolgt. Dies gilt nur, wenn nicht explizit etwas anderes vereinbart wurde. Ein Hinweis: Fragen Sie den Rechtsanwalt in Frankfurt, mit welchen Kosten für das erste Beratungsgespräch zu rechnen ist. In manchen Fällen kann man mit dem Juristen über den Preis verhandeln.

Warum ist es zu empfehlen, dass Sie ein erstes Beratungsgespräch beim Anwalt aus Frankfurt vereinbaren?

Sowohl für den Mandanten als auch für den Anwalt ist eine Erstberatung sinnvoll. Für den Mandanten ist es wichtig, in einem Beratungsgespräch eine Einschätzung der rechtlichen Situation zu erhalten. In der Erstberatung wird der Rechtsanwalt den Fall und seine Umstände genauer in Augenschein nehmen und die Erfolgsaussichten erläutern. So hat der Mandant die Möglichkeit einzuschätzen, ob er mit der Unterstützung durch einen Anwalt zu seinem Recht gelangen wird. Der Rechtsanwalt in Frankfurt kann sich, nachdem er die Fallkonstellation genauer betrachtet hat, ein Bild machen, ob er den Fall übernehmen möchte. Natürlich hat jeder Rechtsanwalt Interesse daran, einen neuen Rechtsfall zu haben und einen neuen Klienten zu gewinnen. Daher ist es nicht ausgeschlossen, dass der Rechtsbeistand mit sich bezüglich der Kosten für das erste Beratungsgespräch verhandeln lässt.

Das Mandant wurde erteilt - und nun?

War das Erstgespräch positiv, dann folgt in einem nächsten Schritt die Erteilung des Mandats. Danach wird der Anwalt aus Frankfurt aktiv werden und die Bearbeitung des Falls in Angriff nehmen. Der Jurist wird dann zum Beispiel einen Brief an die gegnerische Partei schreiben, einen Sachverständigen hinzuziehen oder auch Klage einreichen.

Was sollten Sie tun, um die Erfolgsaussichten zu maximieren, dass der Streit für Sie positiv verläuft?

Folgendes hat Gültigkeit: Der Anwalt aus Frankfurt kann nur so gut arbeiten, wie Sie ihm zuarbeiten. Um es auf den Punkt zu bringen: Sie müssen sämtliche Fakten und Umstände offen und ehrlich auf den Tisch legen. Wenn sich Gegebenheiten ändern oder andere Fakten vorliegen, dann müssen Sie ihm das umgehend mitteilen. Haben Sie zum Beispiel ein relevantes Schreiben erhalten, dann sollten Sie dies dem Rechtsanwalt unverzüglich vorlegen. Sinnvoll ist es auch eine Mappe zu erstellen, in der sämtliche relevanten Dokumente und Briefe abgelegt werden. Mit der Dokumentenmappe gewährleisten Sie, dass Sie immer und jederzeit auf wichtige Unterlagen schnell zurückgreifen können.

Die Anwaltskosten: Wie hoch sind sie?

Rechtsanwalt ist ein Beruf und so lebt ein Rechtsbeistand davon, andere Menschen rechtlich zu beraten und zu vertreten. Dabei müssen aber die Kosten, die entstehen, wenn man einen Juristen beauftragt, keine Überraschung sein. Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz dient als Basis, wenn die Kosten für die anwaltliche Tätigkeit errechnet werden. Ein Anwalt ist an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden. Er wird auf gar keinen Fall irgendwelche aus der Luft gegriffenen Preise machen. Jedoch ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz nicht einfach gestaltet und relativ komplex. Rechtslaien verstehen ist oftmals nicht. Das müssen sie auch nicht. Wenn man Klarheit will, ist es empfohlen, den Anwalt direkt auf die Kosten anzusprechen und damit eine Klärung im Vorfeld zu erhalten.

Ein Anwalt ist zu kostenintensiv, aber Sie wollen dennoch zu Ihrem Recht kommen - was können Sie tun?

So mancher, der rechtliche Hilfe sucht, scheut davor, einen Anwalt in Frankfurt aufzusuchen. Sie befürchten, dass Kosten auf sie zukommen, die sie sich nicht leisten können. Dies ist vor allem dann gegeben, wenn man über niedrige Einnahmen verfügt. Allerdings ist das kein Hindernis, wenn man zu seinem Recht kommen möchte und einen Rechtsanwalt beziehungsweise Fachanwalt mandatieren möchte. Eine der Lösungen ist es, wenn man eine Rechtsschutzversicherung besitzt. Mit einer Rechtschutzversicherung ist man in den allermeisten Fällen rechtlich umfassend abgesichert oder es fällt nur eine geringe Selbstbeteiligung an. Ob diese im gegebenen Fall greift, das sollte überprüft werden.Eine zweite Variante ist, einen Antrag zu stellen für Prozesskostenhilfe beziehungsweise Beratungshilfe. Dies können Personen beanspruchen, die nachweislich über sehr geringe Einnahmen verfügen. Allerdings sind diese staatlichen Gelder nicht geschenkt. Sollte der Fall eintreten, dass man wieder finanziell besser gestellt ist, muss man das Geld vom Staat zurückzahlen. Eine Ratenzahlung ist möglich. Das trifft indes nur zu, wenn Sie finanziell wieder besser gestellt sein sollten. Tritt das nicht ein, wird die finanzielle Beihilfe komplett vom Staat übernommen.

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