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Rechtsanwalt Kfz-VersicherungDas Fahrverbot darf nicht mit der Entziehung der Fahrerlaubnis (Führerscheinentzug) verwechselt werden. Das Fahrverbot wird auf Basis des § 25 StVG wegen einer groben Verkehrsordnungswidrigkeit ausgesprochen. Es hat zur Folge, dass der Führerschein – also das Dokument selbst – von der Behörde in Besitz genommen wird und bis nach Ende des Fahrverbotes verwahrt, dann wieder zurückgegeben wird.
Dauer des Fahrverbots
Ein Fahrverbot kann für die Dauer von einem bis zu drei Monaten ausgesprochen werden. Es bedeutet, dass man in dieser Zeit kein Kraftfahrzeug zu führen darf. Die Frist für die Dauer des Fahrverbots beginnt zu laufen, wenn der Führerschein in amtliche Verwahrung – also in den Besitz der Behörde – gelangt ist. Die amtliche Verwahrung kann z. B. bei der Geschäftsstelle eines Gerichts erfolgen.
Anders als bei der Entziehung der Fahrerlaubnis muss wegen eines Fahrverbotes der Führerschein nicht neu beantrag werde. Die alte Fahrerlaubnis wird nach Ablauf der Frist wieder herausgegeben, das Führen eines Kraftfahrzeuges ist dann ohne weiteres möglich.
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Anwalt Verkehrsrecht WuppertalAuf Autobahnen gilt normalerweise nur eine Richtgeschwindigkeit. Gleichwohl müssen Autofahrer beim Überschreiten eventuell mit Konsequenzen rechnen. Doch gilt dies immer? Was Richtgeschwindigkeit bedeutet Im Gegensatz zu vielen anderen Staaten müssen Autofahrer auf Autobahnen in Deutschland gewöhnlich keine bestimmte Höchstgeschwindigkeit einhalten. Eine Ausnahme gilt nur, soweit ein Verkehrsschild aufgestellt ist, das eine Höchstgeschwindigkeit vorschreibt – was vielerorts der Fall ist. Auf deutschen Autobahnen gilt lediglich durchgängig eine sogenannte Richtgeschwindigkeit von 130 km/h. Wie bereits der Wortlaut nahelegt, handelt es sich hierbei lediglich um eine Empfehlung. Dies ergibt sich zudem aus § 1 Autobahn-Richtgeschwindigkeits-V. Das bedeutet: Der Autofahrer braucht - anders als beim Überschreiten...
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Das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes hat sich zu den Voraussetzungen an die Rechtmäßigkeit der Anordnung eines neurologisch-psychiatrischen Gutachtens im Falle einer depressiven Episode geäußert. Die Entscheidung finden Sie im Volltext hier: OVG des Saarlandes – Beschl. v. 24.11.2020 – 1 D 278/20 Der Antragsteller wendet sich gegen die Entziehung der Fahrerlaubnis durch die Fahrerlaubnisbehörde. Er hat Prozesskostenhilfe für das verwaltungsgerichtliche Verfahren um seine Fahrerlaubnis beantragt. Das Verwaltungsgericht hat entschieden, dass er keine Prozesskostenhilfe erhält, denn er habe keine Aussicht auf Erfolg in der Hauptsache. Die Fahrerlaubnisentziehung sei absehbar rechtmäßig. Das OVG hat diese Entscheidung aufgehoben und das Vorgehen...
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Ab Oktober 2024 treten neue Regeln für Winterreifen in Kraft. Das auf den Reifen angebrachte „Alpine-Symbol“ wird zur Pflicht und herkömmliche M+S-Reifen sind nicht mehr erlaubt. Diese Änderungen bezüglich der Winterreifenpflicht 2024 sollen die Verkehrssicherheit erheblich erhöhen und erfordern eine rechtzeitige Anpassung der Fahrzeugbereifung. Winterreifenpflicht 2024: Alpine-Symbol wird Pflicht Mit Beginn der Winterreifenpflicht 2024 ab 1. Oktober dürfen bei winterlichen Straßenverhältnissen nur noch Winter- und Ganzjahresreifen verwendet werden, die das Alpine-Symbol tragen. Das Symbol zeigt ein dreigezacktes Bergpiktogramm mit einer Schneeflocke in der Mitte. So gekennzeichnete Reifen garantieren eine ausreichende Wintertauglichkeit. Die bisher übliche M+S(Matsch und Schnee) Kennzeichnung...
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