Rechtsanwalt EU-Führerschein
Rechtsanwalt Fahrerflucht
Rechtsanwalt Fahrerlaubnis
Rechtsanwalt Fahrerlaubnisrecht
Rechtsanwalt Fahruntüchtigkeit
Rechtsanwalt Fahrverbot
Rechtsanwalt Führerschein
Rechtsanwalt Führerscheinentzug
Rechtsanwalt Geschwindigkeitsüberschreitung
Rechtsanwalt Kaskoversicherungsrecht
Viktoriastr. 73 - 75, 52066 Aachen
Bielefelder Straße 16, 32051 Herford
Steigern Sie Ihre Sichtbarkeit mit einem Premium-Profil und gewinnen Sie mehr Mandate!
Jetzt Profil anlegen
Bahnhofstraße 40, 94032 Passau
Ludwigstrasse 55, 82467 Garmisch-Partenkirchen
Clara-Zetkin-Str. 3, 02953 Bad Muskau
Breite Straße 40-44, 25524 Itzehoe
Gontardstr. 11, 10178 Berlin
Bergstraße 61, 09113 Chemnitz
Anwalt Verkehrsrecht Berlin
Anwalt Verkehrsrecht Bochum
Anwalt Verkehrsrecht Bonn
Anwalt Verkehrsrecht Bremen
Anwalt Verkehrsrecht Dortmund
Anwalt Verkehrsrecht Dresden
Anwalt Verkehrsrecht Duisburg
Anwalt Verkehrsrecht Düsseldorf
Anwalt Verkehrsrecht Essen
Anwalt Verkehrsrecht Frankfurt am Main
Anwalt Verkehrsrecht Hamburg
Anwalt Verkehrsrecht Hannover
Anwalt Verkehrsrecht Köln
Anwalt Verkehrsrecht Leipzig
Anwalt Verkehrsrecht Mannheim
Anwalt Verkehrsrecht München
Anwalt Verkehrsrecht Nürnberg
Anwalt Verkehrsrecht Stuttgart
Anwalt Verkehrsrecht Wuppertal
Leipzig (jur). Ein abgelehnter Führerschein führt nicht zu einem leeren Punktekonto in Flensburg. Mit einem am Donnerstag, 27. September 2012, verkündeten Urteil wies das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig einen Autofahrer aus Baden-Württemberg ab, der mit dem Antrag auf einen Lkw-Führerschein seine Strafpunkte löschen wollte (Az.: 3 C 33.11). Mit zwölf Punkten war das Flensburger Konto des Mannes bereits gut gefüllt. 2004 beantragte er zusätzlich zu seiner Pkw-Fahrerlaubnis eine weitere für Laster. Die Verkehrsbehörden lehnten dies wegen des hohen Punktestandes in Flensburg ab. Der Autofahrer meint, sein Punktekonto müsse nun auf Null stehen. Schließlich würden alte Punkte gelöscht, wenn eine Fahrerlaubnis entzogen wird. Nichts anderes könne...
weiter lesen
Wer als Autofahrer Alkohol zu sich genommen hat, sollte sich gut überlegen, ob er sich noch hinters Steuer setzt. Denn er muss mit erheblichen Konsequenzen rechnen, wenn er fahruntüchtig ist. Doch wann ist das genau der Fall? Das erfahren Sie in diesem Ratgeber. Viele Autofahrer haben schon etwas von der „0,5 Promille-Grenze“ gehört. Hierbei geht es jedoch nur darum, dass eine Blutalkoholkonzentration (BAK) von mehr als 0,5 Promille beim Führen eines Fahrzeugs eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Dies gilt unabhängig davon, ob der Autofahrer fahrtüchtig gewesen ist oder nicht. Fahruntüchtige Autofahrer machen sich strafbar Eine wichtige Rolle spielt die Fahrtüchtigkeit jedoch für die Frage, ob sich jemand durch das Fahren im fahruntüchtigen Zustand strafbar...
weiter lesen
Autofahrer die mit überhöhter Geschwindigkeit fahren, gehen rechtlich zahlreiche Risiken ein. Dies gilt auch in Bezug auf eigene Ansprüche wegen Schäden, die an ihrem Fahrzeug eingetreten sind. Mit welchen Folgen ist zu rechnen? Wer mit überhöhter Geschwindigkeit fährt, muss neben einem Bußgeld schnell mit Punkten im Fahrzeugeignungsregister in Flensburg rechnen. Unter Umständen wird gegen ihn auch ein Fahrverbot verhängt. Bei einem Unfall besteht auch das Risiko, dass der Unfall gegen ihn zivilrechtliche Ansprüche geltend macht. Diese können bei ihm vor allem zu einer Höherstufung der Schadensklasse in der KFZ-Haftpflicht führen. Darüber hinaus kann sich das Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit auch im Hinblick auf eigene Ansprüche gegenüber dem Unfallgegner nachteilig...
weiter lesen
EU-Führerschein
Fahrerflucht
Fahrerlaubnis
Fahrerlaubnisrecht
Fahruntüchtigkeit
Fahrverbot
Führerschein
Führerscheinentzug
Geschwindigkeitsüberschreitung
Kaskoversicherungsrecht
Kfz-Versicherung
Kraftfahrtversicherung
Ladungssicherung
Lenkzeit
Mietwagen
MPU
Ordnungswidrigkeitenrecht
Parkverbot
Personenversicherungsrecht (im VerkehrsR)
Schleudertrauma
Sicherheitsabstand
TÜV
Umweltplakette
Unfallflucht
Verkehrshaftungsrecht
Verkehrsrecht
Verkehrsrechtsanwalt
Verkehrsstrafrecht (im VerkehrsR)
Verkehrsunfall
Verkehrsvertragsrecht
Verkehrszivilrecht
Verwarnung
Schildern Sie Ihr Problem ausführlich und erhalten innerhalb von Sekunden eine kostenlose KI-Ersteinschätzung:
Mit Nutzung unseres KI-Features akzeptieren Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Sofortantwort 24/7
Nachfragemöglichkeit
Kostenlos!