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Rechtsanwalt Kfz-VersicherungAls Fahrerflucht wird umgangssprachlich bezeichnet, was formell der Straftatbestand „Unerlaubtes Entfernens vom Unfallort“ ist. Dieses Verhalten wird in § 142 StGB unter Strafe gestellt.
Der Wortlaut des § 142 StGB sieht eine Strafbarkeit vor, wenn sich der Beteiligte an einem Unfall im Straßenverkehr vom Unfallort entfernt, ohne dem Unfallgegner bzw. den Unfallgegnern die Feststellung seiner Personalien und Fahrzeugdaten etc. zu ermöglichen. Aus diesem Grund ist ein Unfallbeteiligter bzw. Unfallverursacher verpflichtet, notfalls auch eine angemessene Zeit am Unfallort zu warten um dem Unfallgegner diese Feststellungen zu ermöglichen.
Zweck der Vorschrift
§ 142 StGB dient damit erkennbar dem Ziel, dass einem durch einen Unfall Geschädigten ermöglicht werden soll, sich beim Unfallgegner schadlos zu halten, ihm also ermöglichen soll z. B. Schadensersatzforderungen auch effektiv geltend machen zu können.
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Anwalt Verkehrsrecht WuppertalDas Überfahren einer roten Ampel ist kein Kavaliersdelikt. Als Konsequenz sind ein saftiges Bußgeld sowie mindestens 1 Punkt sicher; je nach Dauer der Rotphase droht sogar ein Fahrverbot. In diesem Ratgeber erfahren Sie mehr über mögliche Strafen . Rote Ampel überfahren – was droht bei Rotlichtverstoß? Ein Autofahrer der bei Rot über eine Ampel fährt, muss bereits dann mit Konsequenzen rechnen, wenn die Ampel gerade eben erst auf Rot gesprungen ist. Dabei ist der Zeitpunkt maßgeblich, zu dem er die Haltelinie überschritten hat. Hierbei handelt es sich um einen Rotlichtverstoß, den der Gesetzgeber in § 37 Abs. 2 StVO geregelt hat. Womit er konkret rechnen muss hängt davon ab, ob es sich hierbei um einen einfachen oder qualifizieren Rotlichtverstoß gehandelt hat. Ein einfacher Rotlichtverstoß zeichnet...
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Frankfurt/Main. Wenn auf Parkplätzen die Straßenverkehrsordnung gilt, bedeutet das nicht, dass überall die Regel „rechts vor links“ gilt. Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main hat in einem am 7. Juli 2022 verkündeten Urteil (Az.: 17 U 21/22 ) entscheiden, dass eine Fahrgasse mit Parkplätzen keine Straße darstellt und deswegen nicht automatisch vorrangberechtigt sein kann. Es müssen danach immer beide Fahrer aufpassen. Das OLG hat in diesem entschiedenen Fall eine hälftige Aufteilung der Kosten für angemessen befunden. Der hier im Streit stehende Unfall ereignete sich auf dem Kundenparkplatz eines Wiesbadener Baumarktes. Laut Ausschilderung galt dort die Straßenverkehrsordnung. Natürlich gabt es überall Parkplätze, so auf der linken Seite auch die Fahrgasse, die zur Ausfahrt führte. Von beiden Seiten...
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Frankenthal (jur). Radfahrer müssen auch auf Radwegen so fahren, dass sie sichtbare Hindernisse rechtzeitig wahrnehmen und vor ihnen anhalten können. Das hat das Landgericht Frankenthal (Pfalz) in einem am Freitag, 29. Dezember 2023, bekanntgegebenen Urteil entschieden (Az.: 3 O 71/22). Es wies damit die Schadenersatzklage eines Rennradfahrers wegen Wurzelschäden ab. Er war auf einem Radweg von Germersheim nach Speyer nach eigenen Angaben aufgrund von Wurzelschäden gestürzt. Von der für die Instandhaltung des Radwegs verantwortlichen Gemeinde verlangte er Schadenersatz. Das Landgericht Frankenthal wies die Klage jedoch ab. Zwar müsse die Gemeinde Gefahren ausräumen oder vor ihnen warnen. „Dies gilt jedoch nur soweit sie für andere trotz aufmerksamen Verhaltens im Straßenverkehr nicht erkennbar...
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