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Rechtsanwalt Apothekenrecht - Anwalt für Apothekenrecht finden!

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Apothekenrecht

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haben unserer Meinung nach in der Regel auch besondere Kenntnisse zum Thema

Apothekenrecht

. Deshalb wurde dieses Themengebiet den Fachanwälten für

Medizinrecht

durch uns zugeordnet.

Rechtsanwalt für Apothekenrecht

Das Apothekenrecht ist als Teil des Medizinrechts im Apothekengesetz geregelt.  Das Apothekenrecht regelt in diesem Gesetz die rechtlichen Grundlagen des Betriebs von Apotheken um die Versorgung der Bevölkerung mit Medikamenten ordnen und sicherstellen zu können. Die Beratung im Apothekenrecht erfolgt in der Regel durch einen Fachanwalt für Medizinrecht oder einen Rechtsanwalt, der sich auf Medizinrecht spezialisiert hat.

Apothekengesetz

Neben den Regelungen des Apothekengesetzes, das als Bundesgesetz die rechtlichen Rahmenbedingungen vorgibt.

Das Apothekengesetz stellt unter anderem die Anforderungen an eine  (Betriebs-)Erlaubnis für Apotheken auf wie z.B. Approbation als Apotheker. Ebenfalls im Apothekengesetz werden Regelungen zum Betrieb von Filialen getroffen sowie Regelungen, in welcher Rechtsform Apotheken betrieben werden dürfen, wenn mehrere Apotheker eine Apotheke gemeinsam betreiben. Und auch die Verpachtung und Verwaltung von Apotheken werden im Apothekengesetz geregelt. Wie nahezu alle Bundesgesetze enthält auch das Apothekengesetz in seinem letzten Abschnitt Strafvorschriften und Bußgeldvorschriften, die dem Neben- Strafrecht zuzuordnen sind.

Apothekenbetriebsordnung

Ebenfalls auf Bundesebene wurde die Apothekenbetriebsordnung auf Grundlage des Apothekengesetzes erlassen. Sie befasst sich unter anderem mit dem Qualitätsmanagementsystem in der Apotheke, beschreibt Dokumentationspflichten, Rechte und Pflichten des Apothekenpersonals, stellt Anforderungen an Betriebsräume und die Ausstattung einer Apotheke auf. Die Apothekenbetriebsordnung befasst sich aber auch mit Vorgaben an die Rezeptur- und Defekturherstellung in der Apotheke und dem Versand und der Botenzustellung von Arzneimitteln sowie anderen Bezugsregelungen für Arzneimittel.

Neben diesen bundesrechtlichen Vorschriften existieren auch auf Landesebene gesetzliche Regelungen, die für den Betrieb von Apotheken maßgeblich sind und damit zum Apothekenrecht zählen.

Anwälte für Apothekenrecht
Rechtsanwalt für Apothekenrecht
Christoph Klaus Hamann LL.M. Rechtsanwaltskanzlei Hamann
Adresse Icon Am Schloß 1, 97084 Würzburg
Telefon0931 73048915 Fax0931 73048914

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Rechtsanwalt für Apothekenrecht
Heiko Gaede GAEDE Rechtsanwälte
Adresse Icon Friedrich-Wilhelm-Str. 7, 63607 Wächtersbach
Telefon06053 600250 Fax06053 600251

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Rechtsanwalt für Apothekenrecht
Mark Kischko Blume/Kischko/Dr. Barra-Ottl Rechtsanwälte
Adresse Icon Am Mühlentor 4, 17489 Greifswald
Telefon03834 - 77 30 26 Fax03834 - 77 30 27

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Rechtsanwalt für Apothekenrecht
Rolf Heinemann Anwaltskanzlei Heinemann
Adresse Icon Annastraße 33, 39108 Magdeburg
Telefon03 91 – 7 44 61 40 Fax03 91 – 7 44 61 50

Rechtsanwalt für Apothekenrecht
Christoph Kleinherne Dollinger Partnerschaft mbB
Adresse Icon Rotbuchenstraße 1, 81547 München
Telefon089-59943830 Fax089-599438310

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Rechtsanwalt für Apothekenrecht
Hartmut Geil
Adresse Icon Twellbachtal 55, 33619 Bielefeld

Rechtsanwältin für Apothekenrecht
Ulrike Böhm-Rößler Rößler Rechtsanwälte PartG mbB
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Rechtsanwalt für Apothekenrecht
Christian Weissauer Patientenanwalt AG München
Adresse Icon Maximilianstr. 33, 80539 München

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Rechtsanwalt für Apothekenrecht
Dipl.-Jurist Rainer Beer rabeer - kanzlei für medizinrecht
Adresse Icon Friedrich-Niedermayer-Str. 4, 93049 Regensburg
Telefon0941/5999556 Fax0941/5999557

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Rechtsanwalt für Apothekenrecht
Markus Kehrbaum MLE HCTL - HealthCare Tax & Law
Adresse Icon Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Telefon040-524795760 Fax040-65584333

Aktuelle Rechtstipps zum Thema Apothekenrecht


Schmerzensgeld für Hinterbliebene
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(6 Bewertungen) • 21.03.2020 • Christoph KleinherneMedizinrecht
Herr  Christoph Kleinherne

Nach ständiger Rechtsprechung stand den Hinterbliebenen bei Verlust eines Angehörigen, beispielsweise in Folge einer nicht dem medizinischen Standard entsprechenden Behandlung, nur ausnahmsweise dann ein eigener Schmerzensgeldanspruch zu, wenn sie durch den Verlust des Getöteten deutlich über das normale Maß hinaus in ihrem gesundheitlichen Befinden beeinträchtigt waren. Erforderlich war also eine eigene, fassbare Gesundheitsbeschädigung von einigem Gewicht. Mit der „normalen Trauer“ insbesondere der Eltern, des Kindes oder des Ehegatten konnte ein  Anspruch auf Zahlung von Schmerzensgeld nicht begründet werden. Dem in der Regel unermesslichen Leid der Angehörigen wurde damit keinerlei Rechnung getragen. Eine Situation, die gerade auch als Anwalt schwer zu vermitteln...

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Arzt haftet bei Diagnosefehlern nur unter bestimmten Voraussetzungen
26.01.2015 • Redaktion fachanwalt.deMedizinrecht
 Arzt haftet bei Diagnosefehlern nur unter bestimmten Voraussetzungen

Koblenz/Berlin (DAV). Diagnoseirrtümer kann ein Arzt nicht immer vermeiden. Diagnostiziert ein Arzt das Naheliegende, obwohl das Fernliegende korrekt gewesen wäre, ist dies kein vorwerfbarer Diagnosefehler, entschied das Oberlandesgericht Koblenz am 26. August 2014 (AZ: 5 U 222/14), wie die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) berichtet. Wegen einer Neuralgie erhielt die Patientin das Medikament Carbamazepin. Nach rund drei Wochen musste sie ab dem 19. Oktober 2010 außerdem ein Antibiotikum, Amoxicillin, einnehmen. Wegen einer heftigen Hautreaktion am gesamten Körper suchte die Frau am darauffolgenden Tag die Notfallambulanz eines Krankenhauses auf. Die behandelnde Ärztin vermutete eine allergische Reaktion auf das Antibiotikum. Sie schickte die Patientin unter anderem mit...

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Arztgeheimnis vom Bundesverwaltungsgericht gestärkt
11.03.2022 • Redaktion fachanwalt.deMedizinrecht
Arztgeheimnis vom Bundesverwaltungsgericht gestärkt

Leipzig. Die Vertraulichkeit des Arzt-Patienten-Verhältnisses wird vom Bundesverwaltungsgericht hochgehalten. Das oberste Verwaltungsgericht hat am Donnerstag, 10. März 2022 in Leipzig (Az.: 3 C 1.21) entschieden, dass Behörden auch bei Verdacht auf rechtswidrige Verschreibung von Betäubungsmitteln keine Einsicht in Patientenakten verlangen können. In Verdachtsfällen müssen Ärzte jedoch bisherige Verordnungen herausgeben. Der Kläger betreibt in München eine Praxis für Allgemeinmedizin. Als die Stadt eine unangekündigte Kontrolle durchführte, wurden mehrere Rezepte für Betäubungsmittel gefunden, die von den Kontrolleuren als "auffällig" eingestuft wurden. Die Stadt vermutete daher, dass der Arzt Betäubungsmittel verordnet hat, ohne dass dafür eine medizinische Indikation vorgelegen hat. Die Stadt verlangte zur...

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