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Rechtsanwalt Berlin
Berlin ist die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland und besitzt knapp 3,4 Millionen Einwohner. Die Stadt ist die bevölkerungsreichste und flächengrößte im gesamten Bundesgebiet. Berlin gilt als Metropole der Kultur, der Politik, der Medien und der Wissenschaft. Aus diesem Grund lockt sie jährlich eine Vielzahl von Touristen an. Insbesondere der Alexanderplatz und der Kurfürstendamm sind beliebte Touristenziele. Die Stadt besitzt viele Gerichte, die als staatliche Organe die Rechtsprechung wahrnehmen. Das Berliner Landgericht beispielsweise teilt sich auf drei Standorte auf. Ein Teil des Gerichtes ist in der Littenstraße, der zweite Standort am Tegeler Weg und der letzte Teil in der Turmstraße.
 

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Panorama von Berlin

Wann sollte ich mich an einen Rechtsanwalt aus Berlin wenden?

Ihr Vermieter hat Ihnen eine Nebenkostenabrechnung geschickt, die anscheinend nicht korrekt zu sein scheint? Sie haben Probleme in der Arbeit? Eine Werkstatt stellt eine Rechnung, die eindeutig zu hoch ist? Kaum einer, der nicht irgendwann in seinem Leben von einem Rechtsanwalt in Berlin rechtlichen Beistand und Rat braucht. Bedauerlicherweise ist nämlich ein klärendes Gespräch mit der Gegenseite oft nicht möglich. Denn bedauerlicherweise bringt ein klärendes Gespräch oftmals nichts, gerade wenn die Situation verfahren ist. In diesem Fall ist der letzte Weg, einen Anwalt zu Rate zu ziehen, der gegen die gegnerische Partei rechtlich vorgeht.

Auf was sollte man außerdem noch achten, wenn man einen Anwalt sucht?

Oftmals zieht sich die Zusammenarbeit mit einem Rechtsanwalt über einen längeren Zeitraum hin. Es ist dabei nicht selten, dass persönliche Umstände und auch sensible Fakten offenbart werden müssen. Daher muss das Verhältnis zwischen Rechtsanwalt und Mandant auf jeden Fall von Grund auf stimmig sein. Die Softskills sind ebenso bedeutend wie die Fachkompetenz. Mit Social-Skills sind Attribute gemeint, wie zum Beispiel Anpassungsfähigkeit, Kritikfähigkeit oder auch Verhandlungsgeschick. Eine zielführende Zusammenarbeit ist nur möglich, wenn Sie sich bei dem Rechtsanwalt aus Berlin gut aufgehoben, ernstgenommen und verstanden fühlen.

In welchem Fall sollten Sie einen Fachanwalt in Berlin konsultieren?

Sie sollten sich an einen Fachanwalt wenden, wenn Ihr rechtliches Problem schwierig und kompliziert ist und ein großes Fachwissen in der Praxis als auch in der Theorie erfordert. Hat man grundlegende rechtliche Fragen, dann ist man bei einem Rechtsanwalt ohne fachliche Spezialisierung sehr gut aufgehoben. Wobei auch diese zumeist Tätigkeits- und Interessensschwerpunkte angeben. Anhand derselben können Sie erkennen, mit was für Rechtsbereichen sich der Anwalt aus Berlin vorrangig beschäftigt.

Wieso ist ein Fachanwalt so besonders?

Ein Fachanwalt ist zweifellos ein Profi auf seinem Rechtsgebiet. Dabei ist der Fachanwalt in Berlin ein Spezialist sowohl, was die Praxis angeht, als auch in allen theoretischen Punkten. Er kann ein Fachwissen vorweisen, das zweifellos als überdurchschnittlich zu bewerten ist. Ferner trifft ihn die Pflicht, sich permanent weiterzubilden. Erworben hat er das außerordentliche Fachwissen in einem Fachanwaltskurs. Dieser muss, um den Fachanwaltstitel zu erhalten, unbedingt besucht werden. Der theoretische Kurs, um Fachanwalt zu werden, bewegt sich im Bereich von 120 – 180 Stunden in der Theorie, je nach Rechtsbereich.

Was sind die Kosten für ein erstes Beratungsgespräch beim Rechtsanwalt?

Immer noch ist die Meinung verbreitet, dass eine Erstberatung bei einem Anwalt aus Berlin generell umsonst ist. Das trifft nicht zu. Wieviel ein erstes Beratungsgespräch exakt kostet, das sollte immer zwischen dem Mandanten und dem Rechtsanwalt im Vorfeld abgeklärt werden. Der Rechtsanwalt darf jedoch bei potentiellen Mandanten für eine erste, noch oberflächliche Beratung nicht mehr als 190,00 Euro (und ggf. Auslagen) berechnen. Kommt es zu einer Mandatierung, die eine Vertretung nach außen hin zum Inhalt hat, werden die Kosten der Erstberatung vollständig auf die weiter zu veranschlagenden Kosten angerechnet. Das hat Gültigkeit, sofern nichts anderes vereinbart wird. Fragen Sie Ihren Rechtsanwalt aus Berlin im Voraus nach den Kosten für ein erstes Beratungsgespräch, gegebenenfalls ist er auch dazu bereit, über den Preis zu verhandeln

Weshalb ist eine Erstberatung angebracht?

Sowohl für den Mandanten als auch für den Rechtsanwalt / die Rechtsanwältin ist ein erstes Beratungsgespräch sinnvoll. Für den Klienten ist es wichtig, in einem Erstgespräch eine Lageeinschätzung zu erhalten. In einem ersten Beratungsgespräch wird der Rechtsanwalt den Fall und seine Umstände näher in Augenschein nehmen und die Erfolgsaussichten erläutern. So hat der Klient die Möglichkeit einzuschätzen, ob er mit der Unterstützung durch einen Anwalt zu seinem Recht kommen wird. Der Anwalt aus Berlin kann sich, nachdem er die Fallkonstellation näher betrachtet hat, ein Bild machen, ob er den Fall übernehmen möchte. Selbstverständlich hat jeder Rechtsanwalt Interesse daran, einen neuen Rechtsfall zu haben und einen neuen Klienten zu gewinnen. Nicht selten zeigen sie daher die Bereitschaft mit sich, was den Preis für das Erstgespräch anbelangt, verhandeln zu lassen. Mit ein wenig Verhandlungsgeschick kann der Preis demnach gedrückt werden.

Eine Mandatserteilung ist erfolgt - wie geht es nun weiter?

Wenn das erste Beratungsgespräch zufriedenstellend war, kann dem Anwalt in Berlin das Mandat erteilt werden. Nach der Mandatserteilung beginnt der Anwalt für Sie tätig zu werden und den Rechtsfall zu bearbeiten. Der Jurist wird z.B. nach Erteilung des Mandats Kontakt mit der Gegenseite aufnehmen oder auch gleich vor Gericht gehen.

Was kann selbst getan werden, um die Chancen zu erhöhen, dass der Fall gewonnen wird?

Sie sollten wissen, dass der Anwalt in Berlin nur maximale Ergebnisse erreichen kann, wenn Sie Ihren Beitrag dazu leisten. Das heißt im Klartext gesprochen: Sämtliche Umstände, Fakten und Dokumente müssen dem Rechtsanwalt rechtzeitig vorgelegt werden. Wenn sich Gegebenheiten ändern oder andere Fakten gegeben sind, dann müssen Sie ihm das umgehend mitteilen. Wenn Sie z.B. einen relevanten Brief bekommen, dann gilt es, diesen dem Anwalt umgehend vorzulegen. Hilfreich kann eine sogenannte Dokumentenmappe sein. In dieser legen Sie sämtliche Unterlagen, die wichtig sind, ab. So stellen Sie sicher, dass alle Dokumente, die für die rechtliche Auseinandersetzung wichtig sind, stets leicht zugänglich sind.

Die Kosten für einen Rechtsanwalt: Wie hoch sind sie?

Ein Anwalt lebt von seiner Arbeit, wie jeder andere auch. Allerdings müssen die Kosten für den Rechtsanwalt keine böse Überraschung sein. Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz dient als Basis, wenn die Kosten für die anwaltliche Tätigkeit berechnet werden. Ein Rechtsbeistand wird ergo seinem Mandanten nicht irgendwelche Preise berechnen. Vielmehr zieht er stets zum Berechnen das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz heran. Wissen sollte man allerdings, dass das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz durchaus kompliziert ist. Für Rechtslaien ist es meist unverständlich. Aber sie müssen es auch nicht detailliert verstehen. Ein offenes Gespräch über den Preis ist angemessen und hilfreich in Bezug auf die Kostenfrage.

Die Kosten für einen Rechtsanwalt sind zu hoch, das kann ich mir nicht leisten - was tun?

So mancher, der rechtliche Hilfe sucht, scheut davor, einen Rechtsanwalt aus Berlin aufzusuchen. Sie befürchten, dass Kosten auf sie zukommen, die sie sich nicht leisten können. Dies ist primär dann gegeben, wenn man über niedrige Einnahmen verfügt. Aber auch Personen ohne Rücklagen und mit einem niedrigen Einkommen können in der BRD zu ihrem Recht kommen. Oft wird gar nicht daran gedacht, weil man sie hat, aber nicht benutzt: Eine Rechtschutzversicherung Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt in den meisten Fällen Anwaltskosten und die Kosten eines Rechtstreits. Ob Ihre Rechtsschutzversicherung im vorliegenden Rechtsfall greift, gilt es zu prüfen. Der Anwalt aus Berlin wird diese Prüfung gerne für Sie übernehmen.Eine weitere Möglichkeit, Unterstützung bei der Kostentragung zu erhalten, ist die Beratungs- und Prozesskostenhilfe. Wer als bedürftig gilt, kann sich an das Gericht wenden und um Prozesskostenhilfe / Beratungshilfe bitten. Jedoch ist es möglich, dass Sie die erteilten Hilfen in Raten zurückzahlen müssen. Eine Rückzahlung wird jedoch nur gefordert, wenn Sie dazu finanziell tatsächlich in der Lage sind. Ist dem nicht so, dann wird sowohl die Beratungs- als auch die Prozesskostenhilfe vom Staat in vollem Umfang übernommen.

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Steuerrecht Auch nach kurzfristigem Umzug ins Ausland fällt Schenkungssteuer an
München. Durch einen kurzfristigen Umzug ins Ausland können Erbschaft- und Schenkungsteuer nicht umgangen werden. Dies bestätigte der Bundesfinanzhof (BFH) in München am Donnerstag, 19. Januar 2023, in einem Urteil (Az.: II R 5/20). Dabei sei eine entsprechende Regelung des Erbschaftsteuergesetzes weder mit dem Grundgesetz noch mit EU-Recht unvereinbar. Der Fall bezieht sich auf eine Grundstücksschenkung, die die Mutter des Klägers im Dezember 2011 an ihn in der Schweiz vornahm. Beide sind deutsche Staatsbürger und hatten im November 2011 ihre deutschen Wohnsitze unmittelbar vor der Schenkung aufgegeben.  Gemäß Gesetz knüpft die Erbschaft- und Schenkungsteuer zunächst an den Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland an. Damit bleibt für deutsche Staatsangehörige die Steuerpflicht aber auch ... weiter lesen
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Lüneburg. Zumindest in Niedersachsen können Kommunen anordnen, dass Kiesbeete beseitigt werden. Nach dem Willen des Gesetzgebers solle die niedersächsische Bauordnung "die 'Versteinerung der Stadt' auf das notwendige Ausmaß begrenzen", heißt es in einem Beschluss des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts (OVG) in Lüneburg, der am Mittwoch, 18. Januar 2023 bekanntgegeben wurde (Az.: 4 A 1791/21). Bei den Klägern handelt es sich um die Eigentümer eines Hausgrundstücks in Diepholz. Im Vorgarten befinden sich zwei Beete mit einer Gesamtfläche von ca. 50 Quadratmetern, die mit Kies bedeckt sind und in denen einzelne Koniferen, Sträucher und Bodendeckern gepflanzt sind. Von der Stadt wurde angeordnet, den Kies aus den Beeten zu entfernen, da laut Bauordnung nicht überbaute Flächen „Grünflächen“ sein ... weiter lesen
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