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Rechtsanwalt ErbfolgeDas Erbschaftssteuerrecht ist in einem eigenen Gesetz kodifiziert, dem sogenannten Erbschaftssteuer- und Schenkungssteuergesetz (ErbStG) das außerdem durch eine entsprechende Durchführungsverordnung ergänzt wird. Dieses Gesetz ist in fünf Abschnitte gegliedert und befasst sich mit der Erbschaftssteuerpflicht, der Wertermittlung und der Berechnung der Erbschaftssteuer. Daneben enthält es eigene Vorschriften zur Festsetzung der Erbschaftssteuer und der Erhebung der Steuer.
Steuerpflicht, Ausnahmen, Freibeträge
Nach dem Erbschaftssteuergesetz unterliegt u. a. der Erwerb von Vermögen der Steuerpflicht, das von Todes wegen erworben wird. Damit ist Gegenstand der Besteuerung der Vermögenserwerb aufgrund gesetzlicher Erbfolge, aufgrund Erbenstellung durch Bestimmung in einem Testament oder wegen einer Einsetzung als Vermächtnisnehmer bzw. Erwerb von Vermögen als Pflichtteilsberechtigter. Die Erbschaftssteuer ist eine Erbanfallsteuer, d.h. sie wird beim Erben nach dem Erbanfall erhoben, somit nicht bei Ausschlagung des Erbes durch einen Erben. Einzelne Gegenstände der Erbmasse können nach dem ErbStG auch von der Steuerpflicht ausgenommen sein. Dies ist z. B. der Fall bei Hausrat bis zu einem bestimmten Wert und selbstgenutztem Wohnraum innerhalb der EWR unter bestimmten Voraussetzungen. Im ErbStG wird zudem auch geregelt, dass bestimmte Freibeträge gelten. Je nach Verwandtschaftsgrad mit dem Erblasser werden bestimmte Wertbeträge nicht bei der Ermittlung der Erbschaftssteuer berücksichtigt.
Nationales Steuerrecht
Das Erbschaftssteuerrecht ist Teil des nationalen Steuerrechts, kann aber je nach persönlicher Situation des Erblassers Bezüge zum internationalen Steuerrecht haben (Immobilien im Ausland etc.). Neben den Regelungen zur Erbschaftssteuer enthält dieses Gesetz auch die wesentlichen Regelungen des Schenkungssteuerrechts.
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Anwalt Steuerrecht WuppertalMünchen. Die Kosten für den Bau eines Mausoleums als letzte Ruhestätte nach der ersten Bestattung können die Erbschaftssteuern senken. Voraussetzung dafür ist, dass die Bestattung des Verstorbenen in einer derart großen Anlage angemessen ist und es sich bei der ersten Grabstätte bloß um eine provisorische Bestattung handelte. Die entschied der Bundesfinanzhof (BFH) München in einem am Donnerstag, 21. April 2022, ergangenen Urteil (Az.: II R 8/20). Die Aufwendungen für das Grabdenkmal können als Nachlassverbindlichkeit die Erbschaftssteuer mindern, wenn ein derartiges Mausoleum nach den in den Kreisen des Erblassers herrschenden Auffassungen und Gebräuchen zu einer würdigen Bestattung gehöre. Nach eigenen Angaben hatte der muslimische Kläger seinem Bruder mündlich versprochen, dass er im Falle seines...
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Der Bundesfinanzhof (BFH) konkretisiert jüngst in einem Urteil die Voraussetzungen zum steuerbefreiten Immobilienverkauf bei Nutzung der Immobilie als eigene Wohnung. Vermietung vor Veräußerung muss nicht steuerschädlich sein Wem eine Immobilie privat gehört, der kann diese nach § 23 Einkommensteuergesetz („EStG“) unter gewissen Voraussetzungen steuerfrei veräußern. Danach kann die Veräußerung einer Immobilie im Privatvermögen auch vor Ablauf des Zehn-Jahreszeitraums steuerfrei sein, wenn diese vorher zu eigenen Wohnzwecken genutzt wurde. Die Steuerbefreiung greift allerdings nur dann, wenn die Immobilie entweder ab Erwerb oder Fertigstellung ausschließlich zu eigenen Wohnzwecken genutzt wurde (§ 23 Abs. 1 Nr. S. 3 1....
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Hamburg (jur). Die Berufshaftpflichtversicherung einer Anwaltsgesellschaft ist kein geldwerter Vorteil für die angestellten Anwälte. Sie unterliegt daher nicht der Lohnsteuer, wie das Finanzgericht (FG) Hamburg in einem aktuell veröffentlichten Urteil vom 4. November 2014 entschied (Az.: 2 K 95/14). Es gab damit einer Rechtsanwalts-GmbH in der Hansestadt recht. Wie vorgeschrieben schloss sie für ihre Zulassung eine Berufshaftpflichtversicherung ab, deren Kosten von Zahl und Tätigkeit der beschäftigten Anwälte abhängen. Für jeden Anwalt übernimmt die GmbH zudem die Prämien für eine persönliche Berufshaftpflichtversicherung, was ebenfalls durch die Bundesrechtsanwaltsordnung vorgeschrieben ist. Für die persönlichen Haftpflichtversicherungen...
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