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Rechtsanwalt Pflegeheim - Anwalt für Pflegeheim finden!

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Pflegeheim

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haben unserer Meinung nach in der Regel auch besondere Kenntnisse zum Thema

Pflegeheim

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Sozialrecht

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Anwälte für Pflegeheim
Rechtsanwalt für Pflegeheim
Thomas Schmid Anwälte Thomas Schmid & Kollegen
Adresse Icon Kapellengasse 5, 89077 Ulm
Telefon0731 / 33055 Fax0731 / 33056

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5,0 aus 85 Bewertungen Informationen zu den Bewertungen

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Rechtsanwältin für Pflegeheim
Natalie Büche
Adresse Icon C 4 11, 68159 Mannheim

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Rechtsanwalt für Pflegeheim
Christian Fischer
Adresse Icon August-Wilhelm-Pfäffle-Straße 3, 73547 Lorch
Telefon07172 9148625 Fax07172 9148627

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Rechtsanwältin für Pflegeheim
Bianca Groß Rechtsanwältin Bianca Groß
Adresse Icon Lindberghallee 25, 67681 Sembach
Telefon06303/806765 Fax06303/806854

Rechtsanwalt für Pflegeheim
Andreas Hoffmann Kanzlei am Engelsburgplatz
Adresse Icon Bahnhofstr. 1a, 44575 Castrop-Rauxel
Telefon02305/358130 Fax02305/ 358139

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3,5 aus 3 Bewertungen Informationen zu den Bewertungen

Rechtsanwalt für Pflegeheim
Kai Michael Dietrich Rechtsanwalt Kai Michael Dietrich
Adresse Icon Podbielskistraße 200, 30177 Hannover
Telefon0511/6968450 Fax0511/69684511

Rechtsanwalt für Pflegeheim
Reinhard Siepmann Rechtsanwalt Reinhard Siepmann
Adresse Icon Friedrichstraße 43 43, 58636 Iserlohn
Telefon02371-689462 Fax 02371-689444

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5,0 aus 1 Bewertung Informationen zu den Bewertungen

Rechtsanwältin für Pflegeheim
Sabine Kiemstedt Kanzlei Kiemstedt
Adresse Icon Lange Laube 19, 30159 Hannover
Telefon0511 6 55 50 74-0 Fax0511 6 55 50 74-4

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Rechtsanwältin für Pflegeheim
Irena Schauer Kanzlei Irena Schauer
Adresse Icon Karl-Grillenberger-Straße 3a, 90402 Nürnberg
Telefon0911/535488 Fax0911/5186067

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5,0 aus 3 Bewertungen Informationen zu den Bewertungen

Rechtsanwalt für Pflegeheim
Christopher Richter, LL.M.Eur Kanzlei am Theater
Adresse Icon Theaterstr. 24, 97070 Würzburg
Telefon0931-47085337 Fax0931-47089906

Aktuelle Rechtstipps zum Thema Pflegeheim


Borreliose als Berufskrankheit kann leichter anerkannt werden
03.04.2023Redaktion fachanwalt.deSozialrecht
Borreliose als Berufskrankheit kann leichter anerkannt werden

Kassel (jur). Infizieren sich im Wald oder in der Landwirtschaft tätige Beschäftigte mit von Zecken übertragenen Borreliose-Bakterien, können sie sich nach einem Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) vom Donnerstag, 30. März 2023, dies leichter als Berufskrankheit anerkennen lassen. Beschäftigte müssen nicht nachweisen, dass ihre Borreliose-Erkrankung auf einen während ihrer Arbeitszeit erlittenen konkreten Zeckenstich zurückgeht, urteilten die Kasseler Richter. Es genüge auch, dass der Versicherte bei seiner versicherten Tätigkeit einer „besonderen Infektionsgefahr“ ausgesetzt war.  Vor Gericht war eine frühere, mittlerweile erwerbsunfähige Erzieherin gezogen, die von Januar 1999 bis Juni 2000 in einem Waldkindergarten im Raum Stuttgart gearbeitet hat. Wegen der zahlreichen Zecken im Wald suchte sie...

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Kein Kindergeld bei nicht anerkanntem Freiwilligendienst
14.08.2014Redaktion fachanwalt.deSozialrecht
Kein Kindergeld bei nicht anerkanntem Freiwilligendienst

München (jur). Bei einem Freiwilligendienst haben die Eltern nur dann Anspruch auf Kindergeld, wenn es sich um einen anerkannten Dienst handelt. Es liegt im Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers, nur Dienste zu fördern, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen, bekräftigte der Bundesfinanzhof (BFH) in München in einem am Mittwoch, 13. August 2014, veröffentlichten Beschluss (Az.: III B 19/14). Es wies damit eine Mutter ab, deren Tochter nach dem Abitur für neun Monate in Südafrika war. Auf Vermittlung eines gemeinnützigen deutschen Vereins arbeitete sie dort in einem Kinderheim. Dieser Freiwilligendienst war allerdings nicht offiziell von der Bundesregierung anerkannt. Wie nun der BFH bekräftigte, hat die Mutter daher keinen Anspruch auf Kindergeld. Dem Bund stehe es frei,...

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LSG Berlin-Brandenburg: Keine Rückforderung bei Jobcenter-Rechenfehler
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(1 Bewertung)09.05.2025Redaktion fachanwalt.deSozialrecht
LSG Berlin-Brandenburg: Keine Rückforderung bei Jobcenter-Rechenfehler

Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg (Az. L 3 AS 772/23 ) entschied am 03.04.2025, dass Bürgergeldempfänger eine falsche Einkommensberechnung durch das Jobcenter nicht erkennen müssen, wenn ihnen das nötige Verständnis für komplexe Abrechnungen fehlt. Jobcenter verrechnet sich – Familie soll zahlen Seit Juli 2020 bezog eine dreiköpfige Familie Leistungen zur Existenzsicherung, seit Januar 2023 in Form des Bürgergelds. Im Februar 2021 nahm der Familienvater eine Tätigkeit als Verkäufer auf. Im Arbeitsvertrag war ein Nettoverdienst von 1.600 € ausgewiesen. Diesen Vertrag legte er dem Jobcenter vor.  Das Amt nahm irrtümlich ein Bruttogehalt von 1.600 € an, rechnete daraus 1.276,40 € netto abzüglich Freibeträge an und kürzte die Leistungen entsprechend. Später reichte der Mann...

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