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Rechtsanwalt ErziehungsrenteDas Rentenversicherungsrecht ist ein Teil des Rentenrechts und umfasst alle Regelungen, die die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung betreffen. Die Rentenversicherung ist eine wesentliche Säule des Sozialversicherungssystems in Deutschland und findet ihre gesetzlichen Grundlagen im Sozialgesetzbuch VI (SGB VI). Es gibt zahlreiche Regelungen, wann jemand einen Anspruch auf Auszahlung einer Rente hat, welcher von der gesetzlichen Rentenversicherung abgedeckt ist. Bei Rechtsfragen zum Rentenversicherungsrecht berät ein Fachanwalt für Sozialrecht.
Die verschiedenen Arten der Rente
Bei der gesetzlichen Rentenversicherung wird zwischen verschiedenen Rentenarten differenziert: Die wohl wichtigste Rente ist die Altersrente, die ausbezahlt wird, wenn jemand ein bestimmtes Alter erreicht. Daneben sind noch die Hinterbliebenenrente und die Erwerbsminderungsrente oder auch die Erwerbsunfähigkeitsrente („Frührente“) zu nennen.
Voraussetzung für den Bezug einer Rente im Versicherungsfall ist die Mitgliedschaft in einer Rentenversicherung. Diese kann sich entweder aus den gesetzlichen Bestimmungen ergeben, wenn ein Arbeitnehmer zum Beispiel in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert ist oder aus einer freiwilligen Mitgliedschaft eines Selbstständigen. Wenn ein Arbeitnehmer die Regelaltersgrenze von 67 Jahren erreicht hat, bekommt er seine monatliche Altersrente ausgezahlt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch eine frühere Auszahlung möglich.
Die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung
Die gesetzliche Rentenversicherung bietet im Falle eines Unfalls oder längerer Krankheit verschiedene Leistungen zur medizinischen und beruflichen Rehabilitation anbieten. In vielen Fällen werden dem arbeitsunfähigen Versicherungsmitglied stationäre oder ambulante Behandlungen, Reisekosten oder Wohnungshilfen von der Rentenversicherung zur Verfügung gestellt. Durch diese Maßnahmen soll eine Erwerbsminderungsrente oder eine Erwerbsunfähigkeitsrente vermieden werden. Stattdessen soll eine Wiedereingliederung in den Beruf erfolgen. Gelingt dies und der Versicherte nimmt wieder eine berufliche Tätigkeit auf, endet die Leistungspflicht der gesetzlichen Rentenversicherung.
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Anwalt Sozialrecht WuppertalHartz IV-Empfänger können unter Umständen verlangen, dass ihnen das Jobcenter zwecks Vermeidung einer Stromsperre ein Darlehen gewährt. Das gilt aber nicht bei offensichtlicher Verschwendung. Eine sechsköpfige Familie bezog Hartz IV. Sie konnte ihre Stromkosten nicht bezahlen. Nachdem der Stromversorger erneut wegen der hohen Zahlungsrückstände den Strom gesperrt hatte, wendete sie sich an das zuständige Jobcenter. Dort beantragte die Familie, dass das Amt ihnen ein Darlehen gewährt. Doch das Jobcenter lehnte dies ab mit der Begründung, dass die Zahlungsrückstände erneut aufgetreten sind und die Ursache ein deutlich überhöhter Verbrauch von Strom sei. Die Familie wollte sich das nicht gefallen lassen und zog vors Sozialgericht. Es wollte das Jobcenter durch Erlass einer einstweiligen Anordnung zur Übernahme...
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Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (LSG) hat in einer aktuellen Entscheidung (Az. L 14 U 164/21 ) den Versicherungsschutz bei Wegeunfällen neu definiert. Ein Mann, der auf dem Rückweg von der Arbeit einen schweren Unfall erlitt, klagte gegen die Berufsgenossenschaft, die die Anerkennung des Unfalls verweigerte. Diabetiker verursacht schweren Unfall: Versicherung lehnt Schutz ab Der Kläger erlitt auf dem Heimweg von der Arbeit einen schweren Verkehrsunfall, als er mit seinem PKW auf die Gegenfahrbahn geriet und frontal mit einem LKW kollidierte. Er zog sich erhebliche Verletzungen zu und der Notarzt diagnostizierte eine Hypoglykämie (Unterzuckerung). Die Berufsgenossenschaft (BG) lehnte die Anerkennung als Wegeunfall ab, da der Mann 4 km über seinen Wohnort hinaus unterwegs war. Seine Wohnung und der...
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Werden Arbeitnehmer beim Essen und Trinken am Bürokopierer durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt? Davon kann man nicht ohne Weiteres ausgehen. Inwieweit Arbeitnehmer auch beim Stillen ihrer menschlichen Bedürfnisse wie Essen und Trinken am Arbeitsplatz dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung unterliegen, ist immer wieder Gegenstand von spannenden Gerichtsentscheidungen. Im zugrundeliegenden Fall ging es um einen Mitarbeiter, der sich an den Kopierer begeben hatte. Doch er konnte damit nicht sofort beginnen, weil das im Büro befindliche Kopiergerät noch nicht startklar war. Folglich beschloss er eine kurze Pause einzulegen und vor Ort seinen Durst zu stillen. Er begab sich zum direkt in der Nähe befindlichen Kühlschrank und nahm eine Flasche mit alkoholfreiem Bier...
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