Rechtsanwalt Krankenversicherungsrecht - Anwalt für Krankenversicherungsrecht finden!


Nachfolgend finden Sie Rechtsanwälte für das Thema

Krankenversicherungsrecht

! Fachanwälte für

Sozialrecht

haben unserer Meinung nach in der Regel auch besondere Kenntnisse zum Thema

Krankenversicherungsrecht

. Deshalb wurde dieses Themengebiet den Fachanwälten für

Sozialrecht

durch uns zugeordnet.

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Rechtsanwalt für Krankenversicherungsrecht

Die Krankenversicherung ist eine der fünf Säulen des Sozialversicherungssystems in Deutschland und unterteilt sich in die private Krankenversicherung und in die gesetzliche Krankenversicherung. Grundsätzlich gilt, dass jede Person in Deutschland Mitglied einer Krankenversicherung sein muss. Die allgemeine Krankenversicherungspflicht ist Grund dafür, dass eine Krankversicherung zur Aufnahme einer Person verpflichtet sein kann.

Das Krankversicherungsrecht enthält alle wesentlichen Vorschriften zur Ausgestaltung der Krankversicherungen. Das wichtigste Regelungswerk ist das Sozialgesetzbuchs V (SGB V) und wird durch das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) ergänzt. In Rechtsfragen zum Thema Krankenversicherung berät ein Fachanwalt für Sozialrecht.

Gesetzliche Krankenversicherung

Vor allem Arbeitnehmer in einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis und Rentner sind in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert. Selbständigen steht die Möglichkeit offen, freiwillig Mitglied in einer gesetzlichen Krankenkasse zu werden. Bei der Entscheidung für eine Krankenkasse ist jeder Bürger frei und kann zwischen diversen Institutionen wählen.

Aufgabe der gesetzlichen Krankenkassen ist es, die Gesundheit der Versicherten zu erhalten, wiederherzustellen und zu verbessern. Dabei haben alle in der gesetzlichen Krankenkasse versicherten Personen den gleichen Anspruch auf Leistung, der Versicherungsbeitrag richtet sich nach dem jeweiligen Einkommen des Mitglieds. Somit sind zwar die Leistungen für alle Versicherten gleich, allerdings können sich die jeweiligen Mitgliedsbeiträge deutlich unterscheiden. Der Grund hierfür ist das Solidaritätsprinzip, bei dem die zu versichernden Erkrankungsrisiken von allen Mitgliedern der jeweiligen Krankenkasse gemeinsam getragen werden.

Private Krankenversicherung

In einer privaten Krankenversicherung sind vor allem Selbständige und Beamte versichert sowie Arbeitnehmer, deren Einkommenshöhe einen gewissen Betrag übersteigt und die dadurch keiner Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse unterliegen. Ebenso wie für die gesetzliche Krankenversicherung trifft auch die privaten Krankenkassen eine Aufnahmepflicht. Hierfür haben viele private Krankenkassen sogenannte Basistarife eingerichtet. Für gesetzlich Krankenversicherte besteht zudem die Möglichkeit, Leistungen einer privaten Krankenkasse durch spezielle Zusatzversicherungen in Anspruch zu nehmen.

Anwälte für Krankenversicherungsrecht
Sortiere nach
Bruchhausenstr. 1
54290 Trier

Telefon: 0651 40540
Telefax: 0651 4361555
Nachricht senden
Lange Laube 19
30159 Hannover

Telefax: 0511 6 55 50 74-4
Nachricht senden
12 Bewertungen
4.3 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Schleiermacher Straße 10
64283 Darmstadt

Telefax: 061 51 - 295 966
Nachricht senden
43 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Ringstr. 21
69168 Wiesloch

Telefax: 06222 / 93 55 88-20
Nachricht senden
51 Bewertungen
4.3 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Stuttgarter Straße 57
74321 Bietigheim-Bissingen

Telefax: 07142 / 9105-709
Nachricht senden
12 Bewertungen
4.4 von 5.0
Neuer Markt 10
42781 Haan

Telefax: 02129 / 565398
Nachricht senden
Karl-Grillenberger-Straße 3a
90402 Nürnberg

Telefon: 0911/535488
Telefax: 0911/5186067
Nachricht senden
1 Bewertung
5.0 von 5.0
Lange Straße 55
27232 Sulingen

Telefon: 04271 / 2088
Telefax: 04271 / 6408
Nachricht senden
5 Bewertungen
4.2 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Lichtentaler Str. 61
76530 Baden-Baden

Telefax: 07221 / 973 989-20
Nachricht senden
8 Bewertungen
5.0 von 5.0
Marburger Straße 14
10789 Berlin

Nachricht senden
1 Bewertung
5.0 von 5.0
Aktuelle Rechtstipps zum Thema Krankenversicherungsrecht
Sozialrecht Krankenkassen muss bei angeführter Lebensgefahr zahlen
Stuttgart (jur). Streiten sich Krankenkassen und Eltern schwerstbehinderter Kinder über den Umfang der zu übernehmenden häuslichen Krankenpflege, muss das Leben des Kindes höher als der mögliche Vermögensschaden der Kasse gewichtet werden. Dies hat das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg in Stuttgart in einem am Dienstag, 12. Mai 2015, bekanntgegebenen Urteil klargestellt und Eltern einer schwerstbehinderten Tochter bis zum Abschluss des Hauptverfahrens eine umfangreichere häusliche Krankenpflege bewilligt (Az.: L 5 KR 605/15). Das zweijährige Kind ist mehrfach geistig und körperlich behindert und musste wenige Tage nach der Geburt vier Monate lang dauerhaft künstlich beatmet werden. Auch danach war insbesondere nachts und bis zu vier Stunden täglich eine ... weiter lesen
Sozialrecht 400 Euro Miete für Münchener Hartz-IV-Bezieher ausreichend
Kassel (jur). Alleinstehende Hartz-IV-Bezieher in München müssen mit einer knapp 400 Euro hohen Bruttokaltmiete im Monat auskommen. Das Jobcenter hat anhand des Münchener Mietspiegels zumindest für 2007 die angemessene Mietobergrenze richtig berechnet, urteilte am Dienstag, 10. September 2013, das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel (Az.: B 4 AS 77/12 R). Seitdem wurde die Mietobergrenze nicht angepasst, da sich die Mietpreise im Mietspiegel nicht wesentlich geändert haben. Geklagt hatte eine Hartz-IV-Bezieherin, die in einer 48 Quadratmeter großen Wohnung in München lebte. Die monatliche Bruttokaltmiete betrug 2007 496,45 Euro, 2008 stieg sie auf 504,21 Euro. Das Jobcenter München hielt dies für viel zu hoch. Angemessen seien vielmehr 397,30 Euro monatlich. Was angemessen ... weiter lesen
Sozialrecht Krankengeld – darf der MDK dem behandelnden Arzt untersagen, AU-Bescheinigungen auszustellen?
28.08.2020
Wer über einen längeren Zeitraum Krankengeld bezieht, muss damit rechnen, dass seine Krankenkasse den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) einschaltet, um das Fortbestehen der Arbeitsunfähigkeit zu überprüfen.  Nicht selten wird dann aufgrund der schriftlichen Stellungnahme des MDK die Zahlung des Krankengeldes eingestellt. Darf der Arzt in diesen Fällen weitere AU-Bescheinigungen ausstellen? Pflicht zur Einschaltung des MDK Die Beauftragung des MDK durch die Krankenkasse geht grundsätzlich in Ordnung. Die Krankenkassen sind nicht nur berechtigt, sondern, wenn es nach Art, Schwere, Dauer oder Häufigkeit der Erkrankung oder nach dem Krankheitsverlauf erforderlich ist, gesetzlich sogar verpflichtet, gutachtliche Stellungnahmen des MDK einzuholen, um ... weiter lesen
Besondere Kenntnisse
Neue Anwälte/Kanzleien
Neu
Silvia Bagdassarov
Rechtsanwältin in Baden-Baden
Neu
Andreas Hoffmann
Rechtsanwalt in Castrop-Rauxel
Neu
Irena Schauer
Rechtsanwältin in Nürnberg
Zur Fachanwaltschaft
Mehr große Städte