Rechtsanwalt Pflegeversicherungsrecht - Anwalt für Pflegeversicherungsrecht finden!


Nachfolgend finden Sie Rechtsanwälte für das Thema

Pflegeversicherungsrecht

! Fachanwälte für

Sozialrecht

haben unserer Meinung nach in der Regel auch besondere Kenntnisse zum Thema

Pflegeversicherungsrecht

. Deshalb wurde dieses Themengebiet den Fachanwälten für

Sozialrecht

durch uns zugeordnet.

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Rechtsanwalt für Pflegeversicherungsrecht

Das Pflegeversicherungsrecht bildet die fünfte Säule des fünfgliedrigen Sozialversicherungssystems in Deutschland. Die gesetzliche Grundlage des Pflegeversicherungsrechts bildet das  Sozialgesetzbuch XI (SGB XI). Die Pflegeversicherung wurde durch das Pflege-Versicherungsgesetz (Pflege VG) als eigenständiger Teil der Sozialversicherung verankert.

Das Pflegeversicherungsrecht  unterscheidet zwischen der privaten und der gesetzlichen Pflegeversicherung, die einen Versicherungsschutz gegen langfristige und ausgeprägte Pflegebedürftigkeit bieten. Rechtsberatung zum Thema Pflegeversicherung erfolgt im besten Fall ein Fachanwalt für Sozialrecht.

Gesetzliche Pflegeversicherung

Im Versicherungsfall stellt die gesetzliche Pflegeversicherung auf Antrag das sogenannte Pflegegeld zur Verfügung, mit dem die Kosten der Pflege für eine pflegebedürftige Person abgesichert werden sollen. Die Höhe des Pflegegeldes ist abhängig von der Pflegestufe des Erkrankten, wobei je nach Umfang der erforderlichen Pflegemaßnahmen zwischen Pflegestufe I, Pflegestufe II und Pflegestufe III unterschieden wird. Steht der pflegebedürftigen Person innerhalb der Familie niemand zur Verfügung, der die Pflege übernehmen könnte, kann die gesetzliche Pflegeversicherung auch die Kosten für eine professionelle Pflege durch eine fachkundige Pflegekraft übernehmen (Pflegesachleistung). Auch die Kombination aus der Zahlung von Pflegegeld und der Stellung einer Pflegesachleistung ist möglich. Daneben kann die gesetzliche Pflegeversicherung auch die Aufwendungen für eine stationäre Pflege, die Tages- oder Nachtpflege oder zusätzliche Leistungen übernehmen, sofern hierfür besonderer Bedarf besteht.

Private Pflegeversicherung

Neben der gesetzlichen Pflegeversicherung besteht die Möglichkeit einer privaten Absicherung für den Fall der Pflegebedürftigkeit. Bei einer privaten Pflegeversicherung wird zwischen der Pflegerentenversicherung, der Pflegekostenversicherung und der Pflegetagegeldversicherung unterschieden, wobei die Pflegetagegeldversicherung die häufigste Art der privaten Pflegeversicherung darstellt. Bei der Pflegetagegeldversicherung zahlt die Versicherung im Versicherungsfall einen vereinbarten Geldbetrag pro Tag aus, mit dem der Versicherungsnehmer die Kosten der Pflege abdecken kann.

Anwälte für Pflegeversicherungsrecht
Sortiere nach
Köbelinger Straße 1
30159 Hannover

Telefon: 0511/33098380
Telefax: 0511/33098388
Nachricht senden
214 Bewertungen
4.9 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Leopoldstraße 19
80802 München

Telefon: 089 52031900
Nachricht senden
Marktstr. 22
73230 Kirchheim

Telefon: 07021/720200
Telefax: 07021/720201
Nachricht senden
Fössestr. 77a
30451 Hannover

Telefax: 0511 - 22 00 171-1
Nachricht senden
26 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Hauptstr. 44
73033 Göppingen

Telefax: 07161 / 988 98 1
Nachricht senden
Stuttgarter Straße 57
74321 Bietigheim-Bissingen

Telefax: 07142 / 9105-709
Nachricht senden
3 Bewertungen
5.0 von 5.0
Ludwigstr. 1
95444 Bayreuth

Telefax: 0921 / 50858-16
Nachricht senden
2 Bewertungen
5.0 von 5.0
Markt 13
04808 Wurzen

Telefax: 03425 / 923376
Nachricht senden
Schleusberg 4-6
24534 Neumünster

Telefon: 04321 46897
Telefax: 04321 690192
Nachricht senden
Breite Str. 8
13187 Berlin

Telefon: 030-47596196
Telefax: 030-47596197
Nachricht senden
Aktuelle Rechtstipps zum Thema Pflegeversicherungsrecht
Sozialrecht Elterngeld für freigestellte Arbeitnehmer auch bei vollem Gehalt
Kassel (jur). Werden frischgebackene Eltern von der Arbeit bei voller Gehaltszahlung freigestellt, können sie noch zusätzlich Elterngeld erhalten. Der Elterngeldanspruch geht nur dann verloren, wenn die volle Erwerbstätigkeit tatsächlich ausgeübt wird, entschied das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel in einem am Montag, 5. November 2012, veröffentlichten Urteil (Az.: B 10 EG 7/11 R). Nach den gesetzlichen Bestimmungen können Eltern Elterngeld erhalten, wenn sie ihren Wohnsitz in Deutschland haben, mit ihrem Kind in einem Haushalt leben, sie es selbst betreuen und „keine oder keine volle Erwerbstätigkeit ausüben“. Die wöchentliche Arbeitszeit darf dabei nicht 30 Wochenstunden übersteigen. Für die Elterngeldberechnung ist das durchschnittliche Einkommen ... weiter lesen
Sozialrecht Krankenkassen muss bei angeführter Lebensgefahr zahlen
Stuttgart (jur). Streiten sich Krankenkassen und Eltern schwerstbehinderter Kinder über den Umfang der zu übernehmenden häuslichen Krankenpflege, muss das Leben des Kindes höher als der mögliche Vermögensschaden der Kasse gewichtet werden. Dies hat das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg in Stuttgart in einem am Dienstag, 12. Mai 2015, bekanntgegebenen Urteil klargestellt und Eltern einer schwerstbehinderten Tochter bis zum Abschluss des Hauptverfahrens eine umfangreichere häusliche Krankenpflege bewilligt (Az.: L 5 KR 605/15). Das zweijährige Kind ist mehrfach geistig und körperlich behindert und musste wenige Tage nach der Geburt vier Monate lang dauerhaft künstlich beatmet werden. Auch danach war insbesondere nachts und bis zu vier Stunden täglich eine ... weiter lesen
Sozialrecht Mietbürgschaft entbindet Jobcenter nicht von Unterkunftsleistungen
Karlsruhe (jur). Bürgen Eltern für die Mietzahlung ihres im Hartz-IV-Bezug stehenden erwachsenen Kindes, ist das Jobcenter trotzdem zur Übernahme der Unterkunftskosten verpflichtet. Es spielt für den Hartz-IV-Anspruch keine Rolle, wenn der Arbeitslose in seinem Mietvertrag noch einen Bürgen für Mietzahlungen benennt, entschied das Sozialgericht Karlsruhe in einem am Freitag, 16. August 2013, veröffentlichten Urteil (Az.: S 12 AS 601/13). Damit kann sich das Jobcenter des Landkreises Raststatt nicht um die Zahlung von Unterkunftskosten für einen 23-jährigen Hartz-IV-Bezieher drücken. Der Mann bewohnt seit Dezember 2012 eine 35 Quadratmeter große möblierte Wohnung. Laut Mietvertrag bürgt die Mutter für die Warmmiete in Höhe von monatlich 370 Euro. ... weiter lesen
Besondere Kenntnisse
Neue Anwälte/Kanzleien
Neu
Sarah Reinsch
Rechtsanwältin in Hannover
Neu
Anke Elßner
Rechtsanwältin in Bayreuth
Neu
Martina Kossyk
Rechtsanwältin in Altenholz
Zur Fachanwaltschaft
Mehr große Städte