Rechtsanwalt Recht der öffentlich-rechtlichen Ersatzleistung - Anwalt für Recht der öffentlich-rechtlichen Ersatzleistung finden!


Nachfolgend finden Sie Rechtsanwälte für das Thema

Recht der öffentlich-rechtlichen Ersatzleistung

! Fachanwälte für

Verwaltungsrecht

haben unserer Meinung nach in der Regel auch besondere Kenntnisse zum Thema

Recht der öffentlich-rechtlichen Ersatzleistung

. Deshalb wurde dieses Themengebiet den Fachanwälten für

Verwaltungsrecht

durch uns zugeordnet.

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Anwälte für Recht der öffentlich-rechtlichen Ersatzleistung
Sortiere nach
Schreiberstrasse 10
79098 Freiburg

Telefon: 0761 202 99 0
Telefax: 0761 202 99 20
Nachricht senden
Westenhellweg 83
44137 Dortmund

Telefon: 0231-10877582
Telefax: 0231-10877581
Nachricht senden
32 Bewertungen
4.8 von 5.0
An der Kreuzkirche 6
01067 Dresden

Telefon: 0351 82122530
Telefax: 0351 82122535
Nachricht senden
36 Bewertungen
5.0 von 5.0
Burgstraße 7
17438 Wolgast

Telefon: 03836-205111
Telefax: 03836-205113
Nachricht senden
Grashoffstraße 7
27570 Bremerhaven

Telefon: 0471/95200110
Telefax: 0471/95200190
Nachricht senden
10 Bewertungen
3.8 von 5.0
Wehrneckarstrasse 5
73728 Esslingen

Telefon: 0711 35 63 48
Telefax: 0711 35 08 627
Nachricht senden
Callisenstraße 1a
24837 Schleswig

Telefon: 04621-38120
Telefax: 04621-381212
Nachricht senden
In den Weingärten 8
63075 Offenbach

Telefax: +49 (0) 69 2731 586 - 36
Nachricht senden
51 Bewertungen
4.6 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Westenhellweg 83
44137 Dortmund

Telefax: 0231 - 10 87 75 81
Nachricht senden
39 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Herzog-Otto-Straße 2b
83278 Traunstein

Telefon: 0861 90951616
Telefax: 0861 90951617
Nachricht senden
Aktuelle Rechtstipps zum Thema Recht der öffentlich-rechtlichen Ersatzleistung
Verwaltungsrecht Informationsfreiheitsgesetz erlaubt keine Auskünfte über Leasingverträge von Politikern
Koblenz (jur). Autofirmen und -händler können öffentliche Auskünfte über Leasingverträge für die Dienstwagen von Politikern verhindern. Es geht hier um Geschäftsgeheimnisse, die die öffentliche Hand ohne Zustimmung nicht freigeben darf, wie das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz in Koblenz in einem Freitag, 10. Januar 2014, bekanntgegebenen Beschluss vom 8. Januar 2014 entschied (Az.: 10 A 11064/13.OVG). Es wies damit einen Bürger von Neustadt ab. Gestützt auf das Landesinformationsfreiheitsgesetz hatte er von der Stadt Auskunft und Akteneinsicht über den Dienstwagen des Bürgermeisters begehrt. Die Stadt teilte mit, es bestehe ein Leasingvertrag mit der Firma BMW. Diesen Vertrag könne sie aber nicht herausgeben, weil BMW mit der Offenlegung nicht ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Ohne Frage keine Antwort von Behörden
Berlin (jur). Behörden müssen der Presse nur Antwort auf Fragen geben. Jedenfalls presserechtlich haben Journalisten keinen Anspruch auf Einsicht in komplette Akten, wie das Verwaltungsgericht Berlin in einem am Donnerstag, 5. September 2013, bekanntgegebenen Beschluss vom 2. September 2013 entschied (Az.: 27 L 217.13). Der klagende Zeitungsjournalist hatte vom Bundesinnenministerium Einsicht in die 804 Seiten starke Studie „Doping in Deutschland von 1950 bis heute“ verlangt. Zudem wollte er alle Entwürfe und Vorgängerstudien einsehen. Das Bundesinnenministerium lehnte dies ab. Zu Recht, wie nun im Eilverfahren das Verwaltungsgericht Berlin entschied. Zwar verpflichte das Presserecht die Behörden, Journalisten im Rahmen ihrer Arbeit Auskünfte zu erteilen. Dieser presserechtliche ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Beamtenrecht: Begründungsmängel bei dienstlichen Beurteilungen
05.09.2019
Der 6. Senat des Oberverwaltungsge-richts für das Land Nordrhein-Westfalen hat sich mit Beschluss vom 02.04.2019, 6 B 1708/18 im Rahmen einer Konkurrentenklage dazu geäußert, welches die notwendigen Inhalte einer Abweichungsbegründung beim sogenannten Quervergleich durch den Endbeurteiler sind und welchen Anforderungen eine in Punktwerten erfolgten Bewertung im Ankreuzverfahren genügen muss. Sachverhalt: Ein Polizeioberkommissar bewarb sich auf eine Beförderungsplanstellen der Besoldungsgruppe A 11. Der Dienstherr entschied sich jedoch für einen anderen Bewerber.  Im Rahmen der Bewerberauswahl nahm der Dienstherr einen Qualifikationsvergleich vor. Der Qualifikationsvergleich erfolgte anhand der dienstlichen Beurteilungen der Beamten. Der Polizeioberkommissar wurde in zwei ... weiter lesen
Weitere passende Themen zum Rechtsanwalt für Recht der öffentlich-rechtlichen Ersatzleistung
Besondere Kenntnisse
Neue Anwälte/Kanzleien
Neu
Dr. iur. Bernd Söhnlein
Rechtsanwalt in Neumarkt
Neu
Dr. Hanns-Christian Fricke
Rechtsanwalt in Hannover
Neu
Christian Behrendt
Rechtsanwalt in Berlin
Zur Fachanwaltschaft
Mehr große Städte