Rechtsanwalt Filesharing - Anwalt für Filesharing finden!

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Rechtsanwalt für Filesharing

Illegales Filesharing

Filesharing bezeichnet der Vorgang des Teilens von Dateien, in der Regel unter Verwendung von Computerprogrammen die zum Aufbau von Netzwerken dienen, vor allem inzwischen auch über das Internet betrieben werden. Grundsätzlich ist Filesharing vergleichbar mit der Dateifreigabe in lokalen Netzwerken und ist an sich rechtlich unproblematisch, wenn der Nutzer berechtigt ist, diese Dateien zu teilen bzw. zu vervielfältigen und/oder zu verbreiten. 

Nutzung von Computerprogrammen

Für Filesharing ist es erforderlich, dass auf den Computern der Netzwerkteilnehmer entsprechende Software installiert ist, die umgangssprachlich auch als „Tauschbörsensoftware“ bezeichnet wird (z.B. BitLord, BitTorrent, eMule etc.). Diese Programme bauen zwischen den einzelnen Computern ein Netzwerk auf, das ein direktes Tauschen von Dateien durch Upload und Download ermöglicht (meist dezentrale sog. Peer-to-peer-Netzwerke).

Illegales Filesharing - Abmahnung

Liegt keine Berechtigung vor Dateien so zu vervielfältigen und/oder zu verbreiten, stellt das Hochladen oder Herunterladen von urheberrechtlich geschützten Dateien einen Verstoß gegen das Urheberrecht dar. Diese Rechtsverletzungen werden meist zunächst im Wege der kostenpflichtigen Abmahnung verfolgt, aber auch im Wege der einstweiligen Verfügung oder im normalen Gerichtsverfahren geltend gemacht. Meist werden beim illegalen Filesharing Abmahnungen bezüglich des Hochladens von Musikdateien, Filme oder Computerprogramme ausgesprochen, weil die Teilenehmer der Netzwerke nicht berechtigt sind diese Dateien zu vervielfältigen. Diese Rechtsverletzungen werden dann in der Folge von den Inhabern der Rechte (Musiklabel, Filmproduktionsfirmen, Verlage etc.) verfolgt.

Anwälte für Filesharing
Sortiere nach
Hinterer Glockenberg 12
96450 Coburg

Telefax: 0049 (0) 9561 35 47 812
Nachricht senden
Riehler Straße 69-71
50668 Köln

Telefax: 0221 / 925 3672
Nachricht senden
Am Schindling 28
61279 Grävenwiesbach

Telefax: 06086 / 3982397
Nachricht senden
Schlüterstaße 37
10629 Berlin

Telefon: +493069041515
Nachricht senden
Türkenstr. 16
80333 München

Telefax: +49 89 28634-300
Nachricht senden
Prüfeninger Straße 20
93049 Regensburg

Friedrichstraße 61
10117 Berlin

Osterbekstraße 90c (AlsterCity)
22083 Hamburg

Zimmerstr. 36
22085 Hamburg

Friedrichsplatz 17
68165 Mannheim

Aktuelle Rechtstipps zum Thema Filesharing
Urheberrecht und Medienrecht Löschung schlechte Bewertung Jameda
06.02.2018
Bewertung Jameda:  Marketing für Ärzte ist ein wichtiges Instrument für die Akquise von Patienten – auch wenn Heilmittelwerberecht und ärztliches Standesrecht die Inhalte von Werbung beschränken, ist Online-Praxis Marketing generell erlaubt. Zu den Werbemaßnahmen gehören die Praxis-Homepage und Ärzteverzeichnisse, Google-Optimierungen, Patientenempfehlungen und Fachartikel. Gerade aber Bewertungen und Empfehlungen von Patienten bergen Risiken. Auf der einen Seite geben Sie wichtige Informationen für Dritte, die einen Arzt suchen, zum anderen aber können kritische Kommentare dazu führen, dass monatelanges positives Marketing zerstört wird. Denn negative Bewertungen werden oftmals deutlicher wahrgenommen als positive, auch wenn eine negative Bewertung positive...weiter lesen
Urheberrecht und Medienrecht Landgericht Köln sieht Verwechslungsgefahr mit Haribos „Goldbären“
Köln (jur). Der Schokoladenfabrikant Lindt & Sprüngli AG darf seinen Schokoladenbären „Lindt-Teddy“ nicht in Goldfolie packen und wie Haribos „Goldbären“ aussehen lassen. Das Landgericht Köln hat in einem am Dienstag, 18. Dezember 2012, verkündeten Urteil den Vertrieb des „Lindt-Teddys“ untersagt und damit dem Antrag des Wettbewerbers Haribo stattgegeben (Az.: 33 O 803/11). Denn die Verbraucher würden beim Anblick eines goldenen Bären automatisch an Haribos „Goldbären“ denken. Das Landgericht sah in dem „Lindt-Teddy“ daher einen Markenverstoß. Seit 1967 nennt Haribo seine Gummibärchen „Goldbären“ und hat den Begriff als Wortmarke schützen lassen. Die Ausgestaltung des Lind-Schoko-Bären...weiter lesen
Urheberrecht und Medienrecht Gesponsorte Presseartikel müssen als "Anzeige" kenntlich gemacht werden
Karlsruhe (jur). Veröffentlichen Presseverlage von Unternehmen bezahlte redaktionelle Artikel, kann von ihnen die Kennzeichnung der Texte als „Anzeige“ verlangt werden. Sehen entsprechende Landespressegesetze solch eine Kenntlichmachung vor, ist dies nicht zu beanstanden, urteilte am Donnerstag, 6. Februar 2014, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe (Az.: I ZR 2/11). Geklagt hatte das „Stuttgarter Wochenblatt“. Die Zeitung forderte von dem ebenfalls in Stuttgart ansässigen Anzeigenblatt „Good News“, von Unternehmen gesponserte redaktionelle Artikel als „Anzeige“ zu kennzeichnen. „Good News“ habe dies im Juni 2009 bei zwei Artikeln nicht getan und damit gegen das baden-württembergische Landespressegesetz verstoßen. Einen Artikel hatte sich...weiter lesen
Weitere passende Themen zum Rechtsanwalt für Filesharing
Besondere Kenntnisse
Neue Anwälte/Kanzleien
Neu
Maia Steinert
Rechtsanwältin in Grävenwiesbach
Neu
Maximilian Greger
Rechtsanwalt in München
Neu
Maia Steinert
Rechtsanwältin in Köln
Zur Fachanwaltschaft
Mehr große Städte