Rechtsanwalt Telemediengesetz - Anwalt für Telemediengesetz finden!


Nachfolgend finden Sie Rechtsanwälte für das Thema

Telemediengesetz

! Fachanwälte für

Urheberrecht und Medienrecht

haben unserer Meinung nach in der Regel auch besondere Kenntnisse zum Thema

Telemediengesetz

. Deshalb wurde dieses Themengebiet den Fachanwälten für

Urheberrecht und Medienrecht

durch uns zugeordnet.

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Rechtsanwalt für Telemediengesetz

Abzugrenzen ist das Telekommunikationsrecht gegen das Telemedienrecht.  Das Telemedienrecht ist im Wesentlichen im Telemediengesetz (TMG) geregelt und bezieht sich auf die Regulierung von Internetangeboten und Pflichten der sog. Diensteanbieter (Webseitenbetreiber). Das TMG ist die wesentliche Vorschrift des Internetrechts. Beide Rechtsgebiete – das Telekommunikationsrecht und das Telemedienrecht – können einerseits dem IT-recht zugeordnet werden, aber auch dem Medienrecht. 

Anwälte für Telemediengesetz
Sortiere nach
Jägerhofstraße 19-20
40479 Düsseldorf

Telefax: 0211 / 737 547 - 99
Nachricht senden
Landhausstr. 30
69115 Heidelberg

Telefon: 06221/434030
Telefax: 06221/4340325
Nachricht senden
Wilhelm-Leuschner-Str. 6a
64293 Darmstadt

Telefax: 06151-39217609
Nachricht senden
41 Bewertungen
4.8 von 5.0
Weißhausstr. 26
50939 Köln

Telefax: 0221 800 676 77
Nachricht senden
Markt 22
07743 Jena

Telefon: 03641-3161180
Telefax: 03641-3161181
Nachricht senden
56 Bewertungen
4.9 von 5.0
Bewertungen stammen aus 4 Quellen
Hinterer Glockenberg 12
96450 Coburg

Telefax: 0049 (0) 9561 35 47 812
Nachricht senden
Freibadstr. 30
81543 München

Telefon: 089-45227085
Telefax: 089-45227086
Nachricht senden
Riehler Straße 69-71
50668 Köln

Telefax: 0221 / 925 3672
Nachricht senden
Kleiststraße 23-26
10787 Berlin

Telefon: 030 84417833
Telefax: 030 84417834
Nachricht senden
Schlüterstaße 37
10629 Berlin

Telefon: +493069041515
Nachricht senden
Aktuelle Rechtstipps zum Thema Telemediengesetz
Urheberrecht und Medienrecht Landgericht Köln sieht Verwechslungsgefahr mit Haribos „Goldbären“
Köln (jur). Der Schokoladenfabrikant Lindt & Sprüngli AG darf seinen Schokoladenbären „Lindt-Teddy“ nicht in Goldfolie packen und wie Haribos „Goldbären“ aussehen lassen. Das Landgericht Köln hat in einem am Dienstag, 18. Dezember 2012, verkündeten Urteil den Vertrieb des „Lindt-Teddys“ untersagt und damit dem Antrag des Wettbewerbers Haribo stattgegeben (Az.: 33 O 803/11). Denn die Verbraucher würden beim Anblick eines goldenen Bären automatisch an Haribos „Goldbären“ denken. Das Landgericht sah in dem „Lindt-Teddy“ daher einen Markenverstoß. Seit 1967 nennt Haribo seine Gummibärchen „Goldbären“ und hat den Begriff als Wortmarke schützen lassen. Die Ausgestaltung des ... weiter lesen
Urheberrecht und Medienrecht Internetseiten dürfen von Richtern gesperrt werden
In den letzten Jahren passierte es öfter: Internetseiten bekannter Streamingdienste wie kino.to oder movie2k.to wurden von einigen Providern gesperrt. Schuld daran war die Anordnung verschiedener Richter, die aufgrund der Beschwerde einiger Filmverleiher von den Internetprovidern verlangten die genannten Seiten zu sperren. Ist dieses Vorgehen wirklich effektiv? Aktuell wurde diese Frage gerade zur Plattform kino.to entschieden. Ein österreichischer Internetprovider wurde vom Filmverleiher Constantin dazu aufgefordert, die Film-Stream-Seite für die Nutzer des Providers zu sperren. Nachdem sich der Provider vor den nationalen Gerichten vergeblich gegen die danach ergangene Anordnung der Richter gewehrt hatte, sollte er auch vor dem EuGH (Europäischer Gerichtshof) keine Recht bekommen: Auch wenn die ... weiter lesen
Urheberrecht und Medienrecht Beschränkung von Weiterverkauf beschränkter Software durch Hersteller
Hersteller untersagen oder beschränken gerne den Weiterverkauf ihrer Software. Doch ob sie das dürfen, erscheint nach einem aktuellen Urteil des Landgerichtes Hamburg fragwürdig. Vorliegend nahm ein Vermarkter von gebrauchter Software Anstoß an den allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von SAP. Nach dem Inhalt einer Klausel darf die von SAP aufgekaufte Software nur dann an Dritte weiterverkauft werden, wenn SAP als der Hersteller dies gestattet. Mit diesem Zustimmungsvorbehalt wollte sich Susensoftware als Vermarkter nicht abfinden und mahnte SAP ab. Dann verklagte es das Unternehmen auf Unterlassung. Das Landgericht Hamburg schloss sich dieser Sichtweise an. Es entschied mit Urteil vom 25.10.2013 (Az. 315 O 449/12), dass diese AGB-Bestimmung unwirksam ist. Die Hamburger Richter beriefen sich ... weiter lesen
Weitere passende Themen zum Rechtsanwalt für Telemediengesetz
Besondere Kenntnisse
Neue Anwälte/Kanzleien
Neu
Burkhard Renner
Rechtsanwalt in Köln
Neu
Jean Paul Bohne LL.M., MM
Rechtsanwalt in Düsseldorf
Neu
Maia Steinert
Rechtsanwältin in Köln
Zur Fachanwaltschaft
Mehr große Städte