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Rechtsanwalt ArbeitskampfrechtDie Kündigung im Mietrecht stellt die Beendigung eines sogenannten Dauerschuldverhältnisses dar. Auch im Mietrecht gelten für die ordentliche Kündigung des Mietvertrages bestimmte Fristen, die in der Regel im Mietvertrag festgelegt werden. Wurde der Mietvertrag befristet abgeschlossen, also für einen bestimmten Zeitraum, ist eine ordentliche Kündigung in diesem Zeitraum nicht möglich (oft bei Gewerbemietverhältnissen).
Auch der Mietvertrag kann bei Vorliegen eines wichtigen Grundes von beiden Seiten außerordentlich gekündigt werden. Damit ein Vertrag außerordentlich gekündigt werden kann, muss ein wichtiger Grund für die Kündigung vorliegen. DAs ist der Fall, wenn dem Kündigenden unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls und unter Abwägung der beiderseitigen Interessen die Fortsetzung des Vertragsverhältnisses bis zur vereinbarten Beendigung oder bis zum Ablauf einer Kündigungsfrist zumutbar ist.
Für die Kündigung eines Mietvertrages über eine Wohnung muss der Kündigende die Schriftform einhalten, so sieht es das Gesetz vor.
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Anwalt Arbeitsrecht WuppertalIm Juli 2025 demonstrierten Mitarbeiter und die Gewerkschaft IG BCE vor dem Geberit-Werk in Wesel, um für ihre Arbeitsplätze zu kämpfen. Geberit hat nun beschlossen, das Keramikwerk in Wesel zum Jahresende 2026 zu schließen; von dieser Maßnahme sind rund 300 Arbeitsplätze betroffen. Nach intensiven Verhandlungen zwischen Geschäftsleitung und Betriebsrat wurde eine Einigung über einen Interessenausgleich und einen Sozialplan erzielt. Diese Vereinbarungen bilden den Rahmen für die bevorstehenden Kündigungen: Der Sozialplan legt fest, welche Leistungen (z. B. Abfindungen) die Beschäftigten beim Ausscheiden erhalten, während der Interessenausgleich regelt, wer zu welchem Zeitpunkt das Unternehmen verlassen muss. Teil der Einigung ist auch die Einrichtung einer...
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Inwieweit Arbeitgeber einen Arbeitnehmer wegen Alkoholkonsums kündigen dürfen, ist unterschiedlich. Näheres erfahren Sie in diesem Ratgeber. Vergleichbar einfach ist eine Kündigung normalerweise dann, wenn eine Kündigung wegen dem Konsum von Alkohol am Arbeitsplatz als einem verhaltensbezogenen Kündigungsgrund in Betracht kommt. Diese ist dann am einfachsten, wenn am Arbeitsplatz ein Alkoholverbot ausgesprochen worden ist, gegen das der Arbeitnehmer nachweislich verstoßen hat. Allerdings muss der Arbeitnehmer normalerweise erst einmal abgemahnt werden. Anders ist die rechtliche Situation, wenn es sich bei dem Arbeitnehmer um keinen Gelegenheitstrinker handelt, sondern der Alkoholkonsum aufgrund einer festgestellten Alkoholabhängigkeit erfolgt. Das Problem besteht hier darin, dass...
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Wer auf Facebook über seinen Arbeitgeber herzieht und ihn als „asozial“ bezeichnet, nimmt seine fristlose Kündigung in Kauf. Der Arbeitgeber darf das allerdings nicht immer. Ein Arbeitnehmer war über die Verhältnisse in seinem Betrieb sauer. Er war unter anderem der Auffassung, dass neue Arbeitnehmer mit einem sittenwidrigen Lohn abgespeist werden und die Arbeitnehmer belogen werden. In einer Facebook-Gruppe machte er seinem Unmut Luft und bezeichnete die Gesellschafter des Unternehmens wegen der vorgeworfenen Praktiken als „asozial“. Der Arbeitgeber kündigte ihm daraufhin fristlos den Arbeitsvertrag. Um ganz sicher zu gehen, sprach er hilfsweise die ordentliche Kündigung des Arbeitsverhältnisses aus. Aufgrund der eingereichten Klage des Arbeitnehmers berichtigte sich...
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