Rechtsanwalt Öffentliches BauR - Anwalt für Öffentliches BauR finden!


Nachfolgend finden Sie Rechtsanwälte für das Thema

Öffentliches BauR

! Fachanwälte für

Baurecht und Architektenrecht

haben unserer Meinung nach in der Regel auch besondere Kenntnisse zum Thema

Öffentliches BauR

. Deshalb wurde dieses Themengebiet den Fachanwälten für

Baurecht und Architektenrecht

durch uns zugeordnet.

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Anwälte für Öffentliches BauR
Sortiere nach
Kaiser-Joseph-Straße 262
79098 Freiburg im Breisgau

Telefax: 0761 / 79187-78
Nachricht senden
Dietlindenstr. 15
80802 München

Telefon: 089 550 60 70
Telefax: 089 550 60 755
Nachricht senden
Weberstraße 21
55130 Mainz

Telefon: 06131-9717670
Telefax: 06131-97176771
Nachricht senden
Berger Allee 7
86609 Donauwörth

Telefax: 0906 70 58 67-29
Nachricht senden
Bundesallee 221
10719 Berlin

Telefon: 030-235110-0
Telefax: 030-235110-90
Nachricht senden
Europaplatz 3
72072 Tübingen

Telefon: 07071 407870
Telefax: 7071 4078725
Nachricht senden
Feldstraße 60
20357 Hamburg

Telefax: 040/ 43 17 90 37
Nachricht senden
Dorotheenstr. 3
10117 Berlin

Telefax: +49 30 2062175-11
Nachricht senden
Podbielskistraße 333
30659 Hannover

Telefax: 040-741 094 71
Nachricht senden
Bahnhofstraße 26
69115 Heidelberg

Telefax: +49-(0)6221-588459-1
Nachricht senden
Informationen zum Thema Öffentliches BauR

Das öffentliche Baurecht gehört zum öffentlichen Recht und gilt als ein sehr umfangreiches Rechtsgebiet, dass durch ein Über- und Unterverhältnis geprägt ist. In erster Linie ist Bestandteil des Baurechts, sämtliche rechtliche Angelegenheiten, die ein Bauvorhaben als solches betreffen. Insbesondere ist dabei das Baugesetzbuch als Bundesgesetz anzuwenden.

Allerdings ist das öffentliche Baurecht nicht nur Bundesrecht, sondern es gibt neben dem Baugesetzbuch auch Landesregelungen, wie zum Beispiel das Bauplanungsrecht. Jedes Bundesland hat somit individuelle baurechtliche Vorschriften, die sich zwischen den einzelnen Ländern unterscheiden können. Aus diesem Grund kann es vorkommen, dass in Hamburg für ein bestimmtes Vorhaben eine Baugenehmigung erteilt wird und in Bremen, aufgrund der unterschiedlichen Landesregelung, die Baugenehmigung verweigert wird.

Aktuelle Rechtstipps zum Thema Öffentliches BauR
Baurecht und Architektenrecht SELBSTÄNDIGES BEWEISVERFAHREN BEI MÄNGELN EINLEITEN
05.11.2017
Wegen der Komplexität des Bauens sind Mängel kaum zu vermeiden. Daher entdecken Auftraggeber oftmals Jahre nach der Übernahme der Immobilie Baumängel. Während des Laufs der Gewährleistungsfrist muss der für das Bauteil zuständige Unternehmer den Schaden auf eigene Kosten beheben. Wenn aber die Gewährleistungsfrist auszulaufen bedroht, gilt es die Verjährung zu unterbrechen: Dies geschieht rechtssicher und einfach durch die Einleitung eines selbstständigen Beweisverfahrens; dieses dient der vorsorglichen Sicherung von Beweisen für einen eventuellen Prozess. Der Bauherr hat lediglich das Erscheinungsbild des Mangels laienhaft zu beschreiben. Die technische Beurteilung und Bewertung erfolgt durch einen gerichtlich bestellten Sachverständigen, der freilich keine...weiter lesen
Baurecht und Architektenrecht KEIN SCHADENSERSATZ BEI UNNÖTIGEM SANIERUNGSAUFWAND!
11.11.2017
Der finanzielle Aufwand zur Modernisierung muss ich nicht wertmäßig äquivalent in einer Steigerung des Verkehrswerts niederschlagen. Ein Schaden kann daher nicht durch einen Vergleich des Verkehrswerts die Immobilie mit und ohne die Maßnahme zur energetischen Sanierung berechnet werden. Grundsätzlich entsprechen die in Auftrag gegebenen Bauleistungen wertmäßig der Investition des Aufraggebers.   Der Fall: Ein Hauseigentümer hatte mit einem Architekten einen Vertrag über die Beratung der für den Erhalt staatlicher Fördermittel nötigen energetischen Sanierungsmaßnahmen geschlossen. Nach fehlerhafter Beratung durch den Architekten wurde durch die KfW kein Zuschuss zu der durchgeführten Sanierung gewährt. Der Eigentümer...weiter lesen
Baurecht und Architektenrecht KEINE BEDENKEN GEGEN DIE PLANUNG ANGEMELDET: AUFTRAGNEHMER HAFTET ZU 50 %!
11.11.2017
Der Fall: Der Auftraggeber beauftragte einen Straßenbauer auf Grundlage der VOB/B mit der Pflasterung von Gemeindestraßen; das vom Auftraggeber bei einem Ingenieurbüro beauftragte Leistungsverzeichnis hatte unzureichend ein Längsgefälle beschrieben. Der Auftragnehmer behauptet einen mündlichen Hinweis auf Bedenken gegenüber dem Bauleiter der Auftraggeberin. Im LV ist auch regelwidrig ausgeschrieben, das Pflaster mit Steinmehl einzuschlämmen, was der Auftragnehmer unstreitig weder erkennt, noch ausführt. Nach der Abnahme kommt es zu unzulässigen Absackungen; die Pflasterung ist wegen Planungs- und Ausführungsmängeln mangelhaft. Das Nachbesserungsverlangen an den Straßenbauer verläuft erfolglos. Einer anschließenden Klage gegen den...weiter lesen
Weitere passende Themen zum Rechtsanwalt für Öffentliches BauR
Besondere Kenntnisse
Neue Anwälte/Kanzleien
Neu
Dr. Daniel Meppen
Rechtsanwalt in Hamburg
Neu
Norbert Lühring
Rechtsanwalt in Achim
Neu
Dr. Reinhard Werner
Rechtsanwalt in Weimar
Zur Fachanwaltschaft
Mehr große Städte