Rechtsanwalt Zwangsprostitution - Anwalt für Zwangsprostitution finden!


Nachfolgend finden Sie Rechtsanwälte für das Thema

Zwangsprostitution

! Fachanwälte für

Strafrecht

haben unserer Meinung nach in der Regel auch besondere Kenntnisse zum Thema

Zwangsprostitution

. Deshalb wurde dieses Themengebiet den Fachanwälten für

Strafrecht

durch uns zugeordnet.

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Rechtsanwalt für Zwangsprostitution

Die Zwangsprostitution ist kein offizielle Begriff der deutschen Rechtssprache bzw. kein gesetzlich normierter Straftatbestand sondern um eine Wortschöpfung zur Umschreibung eines rechtswidrigen Phänomens, das viele unterschiedliche Straftatbestände erfüllen kann. In der Schweiz wird der Begriff in der Rechtssprache verwendet und ist in einem Straftatbestand angelegt. 

Prostitution und Zwang

Prostitution an sich und erzwungene Prostitution ist in Deutschland nicht strafbar, weder für Freier noch für Prostituierte, was im Ausland – auch im nahen europäischen Ausland, z.B. Frankreich - teils anders gehandhabt wird.  Um Zwangsprostitution handelt es sich, wenn Prostituierte nicht aus freien Stücken als Prostituierte arbeiten, sondern zu dieser Arbeit gezwungen werden. Zwang wird oft durch physische und/oder psychische Gewalt, durch Täuschung oder Erpressung bzw. unter Ausnutzung einer Zwangslage oder der Hilflosigkeit des Opfers ausgeübt. Die Ausübung des Zwangs durch Dritte führt zu strafbarem Verhalten in Form des Menschenhandels zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung gem. §232 StGB oder der Förderung des Menschenhandels nach § 233 a StGB. Täter, die Personen zur Prostitution zwingen machen sich in der Regel nach diesen Vorschriften strafbar.

Anwälte für Zwangsprostitution
Sortiere nach
Karlstrasse 19-21
63739 Aschaffenburg

Telefon: 06021-386650
Telefax: 06021-3866511
Nachricht senden
Eichhofstraße 14
24116 Kiel

Telefon: 0431/5459770
Telefax: 0431/5459772
Nachricht senden
Spitalerstraße 30
20095 Hamburg

Telefax: 040 360 910 87
Nachricht senden
Kalchstraße 4
87700 Memmingen

Telefon: 08331 95000
Telefax: 08331 950030
Nachricht senden
Pettenkoferstr. 24
80336 München

Telefon: 089-12284082
Telefax: 089-12284077
Nachricht senden
50 Bewertungen
5.0 von 5.0
Roritzerstrasse 27
90419

Telefax: 0911 / 23959999
Nachricht senden
1 Bewertung
5.0 von 5.0
Winterfeldtstraße 1
10781 Berlin

Telefax: 030 23 55 23 23
Nachricht senden
Barbarossaplatz 7
50674 Köln

Telefax: 0221 / 35 00 950
Nachricht senden
Neuer Wall 10
20354 Hamburg

Nachricht senden
Ostendstraße 196 Gebäude D
90482 Nürnberg

Telefax: 0911 - 37 288 88
Nachricht senden
Aktuelle Rechtstipps zum Thema Zwangsprostitution
Strafrecht BGH: Grenzwert der nicht geringen Menge für einige synthetische Cannabinoide festgelegt
Das Landgericht Landshut hat den Angeklagten u.a. wegen mehrerer Betäubungsmitteldelikte zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt und deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt.  Nach den Feststellungen des Landgerichts vertrieb der Angeklagte über einen Internethandel im In- und Ausland angekaufte Kräutermischungen, die synthetische Cannabinoide, namentlich die Wirkstoffe JWH-018, JWH-073, CP 47,497 und CP 47,497-C8-Homologes, enthielten. Dem Angeklagten war bekannt, dass die Kräutermischungen zum Konsum durch Rauchen bestimmt waren und eine bewusstseinsverändernde Wirkung haben, sofern sie synthetische Cannabinoide enthielten. In mehreren Fällen der Einfuhr lag die Gesamtwirkstoffmenge an JWH-018 jeweils erheblich über dem vom sachverständig beratenen ... weiter lesen
Strafrecht Urkundenfälschung durch Unterschrift auf digitalem Lesegerät?
Kann man durch die Unterschrift auf einem digitalen Lesegerät als Nichtberechtigter eine Urkundenfälschung begehen? Dies dürfte mehr als fraglich sein. Trotzdem kann das zu Problemen führen. Vorliegend ging es um einen Zusteller von Paketen, der sich angeblich aus Überforderung die ihm anvertrauten Pakete auf bequeme Weise entsorgen wollte. Damit das nicht so schnell auffiel ahmte er auf dem elektronischen Lesegerät die Unterschrift des jeweiligen Empfängers nach. Es kam wie es kommen musste: Die Sache flog auf und die Sache landete vor Gericht. Nachdem ihn sowohl das Amtsgericht Schleiden als auch das Landgericht Aachen unter anderem wegen Urkundenfälschung in insgesamt 67 Fällen zu einer Freiheitsstrafe von über einem Jahr verurteilt hatte, legte der Zusteller hiergegen ... weiter lesen
Strafrecht Drohung bei Facebook: Eventuell Anordnung nach dem Gewaltschutzgesetz möglich
Facebook-Drohungen sind kein harmloser Spaß. Das gilt auch dann, wenn sie gegenüber nahen Freunden oder Bekannten geäußert werden, die einen übers Ohr gehauen haben. Im zugrundeliegenden Sachverhalt war eine Frau auf ihre Bekannte sauer, die sich anscheinend betrogen hat. Hierfür wollte sie sich revanchieren, in dem sie bei Facebook ernsthaft klingende Drohungen äußerte. Sie wollte ihr angeblich auflauern, einen Stein an den Kopf schmeißen und die Bekannte kaltmachen. Doch diese nahm diese beharrlich ausgesprochenen Drohungen nicht hin. Sie beantragte beim zuständigen Familiengericht ein Kontaktaufnahmeverbot sowie ein Näherungsverbot nach dem Gewaltschutzgesetz. Als das Familiengericht diesem Antrag stattgab, legte die betroffene Frau hiergegen ein Rechtsmittel in ... weiter lesen
Weitere passende Themen zum Rechtsanwalt für Zwangsprostitution
Besondere Kenntnisse
Neue Anwälte/Kanzleien
Neu
Alexander Held
Rechtsanwalt in Asbach (Schmalkalden)
Neu
Dogukan Isik LL.M. MLE
Rechtsanwalt in Hannover
Neu
Patricia Stark
Rechtsanwältin in Berlin
Zur Fachanwaltschaft
Mehr große Städte