Rechtsanwalt Betäubungsmittelstrafrecht - Anwalt für Betäubungsmittelstrafrecht finden!


Nachfolgend finden Sie Rechtsanwälte für das Thema

Betäubungsmittelstrafrecht

! Fachanwälte für

Strafrecht

haben unserer Meinung nach in der Regel auch besondere Kenntnisse zum Thema

Betäubungsmittelstrafrecht

. Deshalb wurde dieses Themengebiet den Fachanwälten für

Strafrecht

durch uns zugeordnet.

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Rechtsanwalt für Betäubungsmittelstrafrecht

Betäubungsmittelgesetz (BtMG)

Das Betäubungsmittelstrafrecht wird teils auch als Drogenstrafrecht bezeichnet. Die Regelungen des Betäubungsmittelstrafrechts finden sich im Betäubungsmittelgesetz, kurz BtMG. Das Betäubungsmittelstrafrecht ist Teil des Strafrechts mit der Besonderheit, dass ein eigenes Gesetz den rechtlichen Kern des Bereichs definiert.  Das BtMG stellt unter anderem den Anbau von Betäubungsmitteln (Drogen), das Herstellen von Betäubungsmitteln oder das Handeln damit unter Strafe, aber auch die Einfuhr oder Ausfuhr von Drogen oder das in den Verkehr bringen. Lediglich der Konsum von Betäubungsmitteln steht nicht unter Strafe, wenn nicht unter Einfluss von Betäubungsmitteln andere Straftatbestände – z.B. Straßenverkehrsgefährdung  nach dem Strafgesetzbuch - verwirklicht werden.

Betäubungsmittel

§ 1 BtMG legt fest, dass lediglich die in den Anlagen zum Gesetz aufgeführten Stoffe und Zubereitungen als Betäubungsmittel gelten. Dies führt immer wieder zu Problemen, wenn neue Stoffe und Zubereitungen auf dem Markt erscheinen, die noch nicht in den Anlagen zum BtMG aufgeführt sind, aber entsprechende Wirkweisen aufweisen.

Anlage I beinhaltet nicht verkehrsfähige Betäubungsmittel, denen keine wirtschaftliche oder medizinische Bedeutung zukommen soll wie z.B. Heroin, Marihuana, Haschisch oder LSD. Anlage II enthält verkehrsfähige, aber nicht verschreibungsfähige Betäubungsmittel, Anlage III verkehrs- und verschreibungsfähige Betäubungsmittel wie z.B. starke Schlafmittel und Tranquilizer, aber auch Suchtgifte wie Opium, Kokain und Morphin.

Anwälte für Betäubungsmittelstrafrecht
Sortiere nach
Clemensstraße 2
56068 Koblenz

Telefon: 0261 97381847
Telefax: 0261 97381849
Nachricht senden
139 Bewertungen
5.0 von 5.0
Kaiserstraße 22
60311 Frankfurt am Main

Telefax: 069 710 34 444
Nachricht senden
49 Bewertungen
4.8 von 5.0
Bewertungen stammen aus 3 Portalen
Köln-Aachener-Str. 160
50127 Bergheim

Telefon: 02271 97679
Telefax: 02271 97587
Nachricht senden
Hohenzollernstraße 20
30161 Hannover

Telefon: 0511 33651100
Telefax: 0511 33651111
Nachricht senden
1109 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 4 Portalen
Turnerweg 6
01097 Dresden

Telefon: 0351 8048656
Telefax: 0351 8048655
Nachricht senden
Würzburger Str. 13
30880 Laatzen

Telefax: 0511 821 72 28
Nachricht senden
3 Bewertungen
5.0 von 5.0
Karlstrasse 19-21
63739 Aschaffenburg

Telefon: 06021-386650
Telefax: 06021-3866511
Nachricht senden
Kortumstraße 53
44787 Bochum

Telefax: 0234 966 489 29
Nachricht senden
20 Bewertungen
4.9 von 5.0
Winterfeldtstraße 1
10781 Berlin

Telefax: 030 23 55 23 23
Nachricht senden
Elisabethstr 41
06844 Dessau-Roßlau

Telefon: 03405025550
Telefax: 03405025559
Nachricht senden
5 Bewertungen
5.0 von 5.0
Aktuelle Rechtstipps zum Thema Betäubungsmittelstrafrecht
Strafrecht Geldstrafe für einen erzwungenen Kuss
Ein erzwungener Kuss kann eine strafbare Nötigung sein. Das hat der 5. Strafsenat des Oberlandesgerichts Hamm mit Beschluss vom 26.02.2013 entschieden und damit die Revision des Angeklagten gegen ein Urteil des Amtsgerichts Essen als unbegründet verworfen. Das Urteil des Amtsgerichts, das den Angeklagten wegen Nötigung zu einer Geldstrafe von 2.000 € verurteilt hatte, ist damit rechtskräftig. Der 49jährige Angeklagte aus Essen erteilte der Geschädigten Musikunterricht. Seine verbalen Annäherungsversuche wies die Geschädigte zurück und äußerte, dass sie so etwas nicht wolle. In einer Situation, in der sich beide frontal gegenüberstanden, zog der Angeklagte die Geschädigte zu sich hin, so dass sie ihm nicht mehr ausweichen konnte, und küsste sie auf den ... weiter lesen
Strafrecht Ist das Gründen einer Bürgerwehr in Deutschland erlaubt?
Mancherorts schließen sich Nachbarn zusammen und gehen als Bürgerwehr Patrouille. Inwieweit ist dies erlaubt? Das erfahren Sie in diesem Ratgeber.   Bürgerwehren sind keine Hilfssheriffs Das Gründen einer Bürgerwehr wegen zunehmender Einbrüche oder auch Gewalttaten in der Nachbarschaft ist in Deutschland nicht ausdrücklich verboten. Wichtig ist allerdings, dass die Mitglieder einer Bürgerwehr nicht ihre Befugnisse überschreiten. Das bedeutet konkret: Sie dürfen sich nicht wie Hilfssheriffs fungieren und suspekt wirkende Personen zum Zeigen des Ausweises auffordern. Schon gar nicht dürfen sie Taschen oder Personen durchsuchen. Das darf, wenn überhaupt, nur die Polizei. Dies gilt auch beim Ertappen eines Einbrechers.   Es gibt keine ... weiter lesen
Strafrecht Verjährung von Fällen sexuellen Missbrauchs
Bei der Frage der Verjährung von Fällen sexuellen Missbrauchs sind mehrere Dinge zu beachten. Vor allem ist zu berücksichtigen, dass es sowohl im Zivilrecht als auch im Strafrecht unterschiedliche Verjährungsvorschriften und Verjährungszeiten gibt. Beide Rechtsgebiete sind zwingend zur Beantwortung der Frage zu beachten. Im Zuge der Gesetzesentwicklung kam es im Jahr 2013 zu einer Gesetzesveränderung, die die Verjährungsvorschriften in den Rechtsgebieten verändert hat. Verjährung im Strafrecht Die Verjährung im Strafrecht ist deliktsabhängig und richtet sich nach der angedrohten Strafe.  Entscheidende Norm ist der § 78 Abs. 3 StGB: „Soweit die Verfolgung verjährt, beträgt die Verjährungsfrist  dreißig ... weiter lesen
Weitere passende Themen zum Rechtsanwalt für Betäubungsmittelstrafrecht
Besondere Kenntnisse
Neue Anwälte/Kanzleien
Neu
Dr. Jonas Hennig
Rechtsanwalt in Lüneburg
Neu
Frank-J. Hansen
Rechtsanwalt in Baden-Baden
Neu
Peter Windmann
Rechtsanwalt in Herford
Zur Fachanwaltschaft
Mehr große Städte