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Rechtsanwalt Betäubungsmittelrecht - Anwalt für Betäubungsmittelrecht finden!

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Betäubungsmittelrecht

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Betäubungsmittelrecht

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Anwälte für Betäubungsmittelrecht
Rechtsanwalt für Betäubungsmittelrecht
Ass.jur. Salim Zaizaa Zaizaa
Adresse Icon Grauhorststraße 15, 38440 Wolfsburg
Telefon05361 / 3099435 Fax05361 / 3099434

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Rechtsanwalt für Betäubungsmittelrecht
Jens Mackner Benholz Mackner Faust
Adresse Icon Wittbräucker Str. 42, 44287 Dortmund
Telefon0231 - 445015 Fax0231 - 445092

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Rechtsanwalt für Betäubungsmittelrecht
Dr. Jesko Baumhöfener, LL.M. Strafverteidigung Hamburg: Fachanwalt für Strafrecht Dr. Baumhöfener
Adresse Icon Colonnaden 49, 20354 Hamburg
Telefon040/38652344 Fax040/38652345

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Rechtsanwalt für Betäubungsmittelrecht
Dr. jur. Olaf Schröder Dr. jur. Olaf Schröder
Adresse Icon Gröperstraße 33, 38820 Halberstadt
Telefon03941 570 177 Fax03941 570 177

Rechtsanwalt für Betäubungsmittelrecht
Ulrich Bambor
Adresse Icon Im Defdahl 10 B, 44141 Dortmund
Telefon0231/9529290 Fax0231/9529291

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Rechtsanwalt für Betäubungsmittelrecht
Dr. jur. Gregor Rose Dr. Rose Rechtsanwälte
Adresse Icon Neuhauser Straße 3 a, 80331 München
Telefon089/24290740 Fax089/242907411

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Rechtsanwalt für Betäubungsmittelrecht
Dr. Alexander Betz Verteidigung-Strafrecht GmbH
Adresse Icon Jutastraße 11, 80636 München
Telefon089-89084489 Fax089-89084488

Rechtsanwalt für Betäubungsmittelrecht
Markus J. Herzog Rechtsanwalt Markus J. Herzog
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Anne Patsch Kanzlei für Sexualstrafrecht
Adresse Icon Gerbermühlstraße 32, 60594 Frankfurt am Main
Telefon069-42 89 37 01 Fax069-42 89 37 0

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Rechtsanwalt für Betäubungsmittelrecht
Christian Kunath Kunath & Kollegen
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Aktuelle Rechtstipps zum Thema Betäubungsmittelrecht


Rechtskräftiger Freispruch vom Mord gilt
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(17 Bewertungen)03.11.2023Redaktion fachanwalt.deStrafrecht
Rechtskräftiger Freispruch vom Mord gilt

Karlsruhe (jur). Ein rechtskräftiger Freispruch eines mutmaßlichen Mörders gilt, selbst wenn später noch neue Beweismittel gegen den Freigesprochenen auftauchen. Dies hat das Bundesverfassungsgericht in einem am Dienstag, 31. Oktober 2023, verkündeten Urteil entschieden (Az.: 2 BvR 900/22).  Eine gesetzliche Neuregelung, die die Wiederaufnahme eines Strafverfahrens bei Mord und bestimmten Völkerstraftaten trotz eines vorher ergangenen Freispruchs ermöglichte, ist danach verfassungswidrig. Die Karlsruher Richter gaben damit der Verfassungsbeschwerde eines Mordverdächtigen statt, dem vorgeworfen wurde, im Herbst 1981 die damals 17-jährige Frederike von Möhlmann erst vergewaltigt und dann mit zahlreichen Messerstichen ermordet zu haben.  Das Landgericht Lüneburg hatte den Tatverdächtigen Ismet H....

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Die polizeiliche Vorladung
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(1 Bewertung)21.11.2024Alexandra BraunStrafrecht
Frau  Alexandra Braun

In den sonntäglichen Krimis im Fernsehen hört man die Polizisten oft sagen: „Wir können Sie auch vorladen!“. Die derart ermahnten Personen machen dann meist ihre Aussage und reden sich um Kopf und Kragen.   Was bedeutet eine Vorladung eigentlich genau und was für Recht und Pflichten haben Sie, wenn Sie vorgeladen werden? Zeuge oder Beschuldigter? Wichtig ist zunächst die Unterscheidung danach, ob Sie als Zeuge oder Beschuldigter vorgeladen werden. Sofern Sie Beschuldigte sind, geht die Polizei davon aus, dass Sie eine Straftat begangen haben und will Sie zu den Vorwürfen vernehmen. Aus der Vorladung können Sie meist nicht genau entnehmen, was Ihnen genau vorgeworfen wird. Erst recht kennen Sie nicht den Stand der Ermittlungen. Sie wissen auch nicht, ob und was...

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Die Vollstreckungslösung nach dem KCanG: Dogmatik und Grenzen der Strafneufestsetzung gemäß Art. 316p i.V.m. Art. 313 EGStGB
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(6 Bewertungen)26.02.2026Sandra DäschleinStrafrecht
Frau  Sandra Däschlein

Das Inkrafttreten des Konsumcannabisgesetzes (KCanG) zum 01.04.2024 hat eine strafrechtliche Zäsur markiert. Über die bloße Entkriminalisierung hinaus wirft die praktische Umsetzung der sog. Vollstreckungslösung komplexe rechtsdogmatische Fragen auf. Insbesondere die Anwendung der Art. 316p und Art. 313 EGStGB erfordert eine präzise Abgrenzung zwischen dem Wegfall der Strafbarkeit und der bloßen Milderung von Strafrahmen. I. Der Mechanismus der Neufestsetzung Wurde eine Person vor dem 01.04.2024 wegen einer Tat rechtskräftig verurteilt, die nach neuem Recht (KCanG/MedCanG) nicht mehr strafbar ist, sieht Art. 316p EGStGB die entsprechende Anwendung von Art. 313 EGStGB vor. In der Praxis führt dies zu zwei wesentlichen Szenarien: Vollständiger...

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