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Informationen zum Thema Factoring

Factoring ist ein Begriff aus dem Kreditsicherungsrecht. Beim sogenannten Factoring ist immer ein Drei-Personen-Verhältnis erforderlich. Ein Gläubiger, ein Schuldner und ein Factor. Es werden Geldforderungen, die aus einer Warenlieferung oder Dienstleistung resultieren, vom Factor gekauft. Der Sinn der dahinter steht ist der, dass der Verkäufer eine kurzfristige Umsatzfinanzierung erhält und vor einem Forderungsausfall geschützt wird.

Allerdings bringt ein Factoringgeschäft auch finanzielle Nachteile für den Gläubiger mit sich. So verringert sich im Ergebnis die bestehende Forderungshöhe erheblich, denn er muss ein Factoringentgelt entrichten. Dies ist darauf zurückzuführen, dass der neue Gläubiger (Factor) ein erhebliches Risiko eingeht. Jeglicher Zahlungsausfall geht ausschließlich zu Lasten des Factors. Somit trägt beim Factoring das Insolvenzrisiko des Schuldners ausschließlich der Factor, der sich natürlich im Entgelt niederschlagen muss.

Aktuelle Rechtstipps zum Thema Factoring
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Neue BGH- Entscheidung zu Kick- Back-Zahlungen: Ab dem Jahr 1984 kein vermeidbarer Rechtsirrtum einer Bank möglich, die den Kunden nicht auf Rückvergütungen (Kick Back-Zahlungen) hingewiesen hat.
Mit Urteil des BGH vom 15.07.2014 (Aktenzeichen XI ZR 418/13) erging ein weiteres Urteil zu entgegengenommenen und verschwiegenen Rückvergütungen (Kick-Back Zahlungen) einer Bank. Die Bank hatte im Bereich der Vermittlung von Fondsanlagen im Jahr 1988 einen Kunden beraten und eine Fondsanlage vermittelt. Der Kunde nahm die Bank später auf Rückabwicklung der Anlage in Anspruch unter Hinweis darauf, dass die Bank im Jahre 1988 bei Vornahme der Beratung nicht auf die Rückvergütungen bzw. Kick-Back-Zahlungen hingewiesen hatte. Bereits zuvor hatte der BGH zahlreiche Urteile erlassen, die in einem Fall  verschwiegener Rückvergütungen an die Bank eine Rückabwicklung der Kapitalanlage ermöglichen (siehe u. A. Beschluss v. 29. 06.2010, XI ZR 308/09, WM 2010, 1694 Rn. 2 ff. u....weiter lesen
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Banken müssen Verbraucher bei dem Kauf von Genussrechten und geschlossenen Fonds über die Risiken aufklären und auf die Situation des Anlegers achten. Davon konnte hier wohl keine Rede sein. Eine Kundin wurde bereits seit mehreren Jahren von einem bestimmten Berater einer Bank betreut. Als sie 79 Jahre alt war bot ihr der Berater den Erwerb von Genussrechten mit einer Laufzeit von 15 Jahren an. Sie hatten eine Laufzeit von 15 Jahren. Das Geld hierfür sollte sie aus ihrem Investmentfonds nehmen (quasi „umsteigen“). Angeblich sollte er eine Rendite von 7% bringen. Die damals schon unter Demenz leidende Seniorin nahm daraufhin den Kauf zum Preis von etwa 32.000 € vor. Etwa 2 Jahre später forderte die zwischenzeitlich eingesetzte Betreuerin die Bank zur Rückabwicklung auf. Da...weiter lesen
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