Rechtsanwalt Factoring - Anwalt für Factoring finden!


Nachfolgend finden Sie Rechtsanwälte für das Thema

Factoring

! Fachanwälte für

Bankrecht und Kapitalmarktrecht

haben unserer Meinung nach in der Regel auch besondere Kenntnisse zum Thema

Factoring

. Deshalb wurde dieses Themengebiet den Fachanwälten für

Bankrecht und Kapitalmarktrecht

durch uns zugeordnet.

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Anwälte für Factoring
Sortiere nach
Mittlere Hofgasse 8
83278 Traunstein

Telefon: 0861-64077
Telefax: 0861-64078
Nachricht senden
Hohe Str. 5
44139 Dortmund

Telefax: 0231 / 557 440 - 25
Nachricht senden
1 Bewertung
5.0 von 5.0
Auf dem Seidenberg 5
53721 Siegburg

Telefon: 02241-173327
Telefax: 02241-173344
Nachricht senden
Bernhard-Göring-Straße 80
04275 Leipzig

Nachricht senden
5 Bewertungen
4.8 von 5.0
Glockengießerwall 2
20095 Hamburg

Telefon: 040/88888-711
Nachricht senden
Auf dem Seidenberg 5
53721 Siegburg

Telefon: 02241-17330
Telefax: 02241-173344
Nachricht senden
1 Bewertung
5.0 von 5.0
Nikolaus-Otto-Straße 1
40721 Hilden

Telefax: 02103 25 86 964
Nachricht senden
Remstalstraße 21
70374 Stuttgart

Telefon: 0711 91288762
Telefax: 0711 93595545
Nachricht senden
29 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 3 Quellen
Kaiserstraße 38
90763 Fürth

Telefon: 0911-3766300
Telefax: 0911-37663022
Nachricht senden
14 Bewertungen
4.6 von 5.0
Untere Lindenstr. 4
58089 Hagen

Telefon: 02331-961602
Telefax: 02331-961601
Nachricht senden
22 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Quellen
Informationen zum Thema Factoring

Factoring ist ein Begriff aus dem Kreditsicherungsrecht. Beim sogenannten Factoring ist immer ein Drei-Personen-Verhältnis erforderlich. Ein Gläubiger, ein Schuldner und ein Factor. Es werden Geldforderungen, die aus einer Warenlieferung oder Dienstleistung resultieren, vom Factor gekauft. Der Sinn der dahinter steht ist der, dass der Verkäufer eine kurzfristige Umsatzfinanzierung erhält und vor einem Forderungsausfall geschützt wird.

Allerdings bringt ein Factoringgeschäft auch finanzielle Nachteile für den Gläubiger mit sich. So verringert sich im Ergebnis die bestehende Forderungshöhe erheblich, denn er muss ein Factoringentgelt entrichten. Dies ist darauf zurückzuführen, dass der neue Gläubiger (Factor) ein erhebliches Risiko eingeht. Jeglicher Zahlungsausfall geht ausschließlich zu Lasten des Factors. Somit trägt beim Factoring das Insolvenzrisiko des Schuldners ausschließlich der Factor, der sich natürlich im Entgelt niederschlagen muss.

Aktuelle Rechtstipps zum Thema Factoring
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Berater bzw. beratende Bank muss bei Anlageberatung zum offenen Immobilienfonds auf mögliche spätere Aussetzung der Anteilsrücknahme hinweisen
Nach der Einschätzung des BGH (siehe Urt. v. 24.04.2014, ZR 477/12 und XI ZR 130/13)  stellt eine mögliche Aussetzung der Rücknahme von Anteilen bei einem offenen Immobilienfonds (hier Morgan Stanley P 2 Value) ein beträchtliches Liquiditätsrisiko für den Kapitalanleger dar. Diese Aussetzung der Rücknahme musste damals nach § 81 InvG a. F. in den Vertragsbedingungen der Gesellschaft vorgesehen sein, was im Ausgangsfall so gegeben war. Daraus ergibt sich eine Aufklärungspflicht des Beraters (hier einer beratenden Bank). Die Veräußerbarkeit auf dem Sekundärmarkt stelle nach der Ansicht des BGH kein ausreichendes Äquivalent für die Rückgabemöglichkeit der Fondsanteile an die Gesellschaft dar, weil die entsprechenden Marktkurse ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Banken haben keine Auskunftspflicht über ihre Gewinnmargen
Karlsruhe (jur). Beim Verkauf von Zertifikaten der US-Pleitebank Lehman Brothers mussten deutsche Banken Anleger nicht über von Lehman gezahlte Provisionen informieren. Das entschied am Dienstag, 26. Juni 2012, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe zu vier Klagen gegen die Commerzbank (Az.: XI ZR 259/11, XI ZR 355/10 und weitere). Danach müssen Banken generell keine Angaben zu ihren eigenen Gewinnen und Gewinnmargen machen. Die Anleger hatten bei der Commerzbank im Februar 2007 „Global Champion Zertifikate“ der niederländischen Lehman-Tochter für bis zu 300.000 Euro gekauft. Der Wert der Zertifikate war an drei Aktienindizes gekoppelt. Lehman in den USA stellte „Bonuszahlungen“ in Höhe von 8,75 Prozent in Aussicht und garantierte die Rückzahlung der Einlagen. Mit der ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Entgangener Gewinn der sich nach einem gleich bleibenden Prozentsatz (Hundertsatz, Zinsen) einer bestimmten Kapitalsumme bemisst, erhöht den Streitwert einer Rechtssache nicht.
EInführung in das Thema: Nach einem Urteil des BGH (III ZR 143/12) soll ein entgangener Gewinn (vorliegend bei einer Kapitalanlage), der mit einem Zinssatz zu berechnen ist, den Streitwert einer Rechtssache (nicht mehr) erhöhen, weil er eine Nebenforderung der Hauptsache sei. Diese Nebenforderung ist damit im Rahmen eines Beschwerdeverfahrens auch nicht als Beschwer zu berücksichtigen. Vorliegend war alleine durch diesen Umstand die Mindestbeschwer von 20.000,00 € nicht erreicht worden. Der Beschwerdeführer wollte sich mit der Beschwerde (gemäß § 26 Nr. 8 EGZPO) gegen einen Beschluss nach des OLG Dresden nach § 522 ZPO zur Wehr setzen. Der Senat hatte sich hier der neueren Rechtsprechung des XI. Zivilsenats an (vgl. BGH, Beschlüsse vom 8. Mai 2012 - XI ZR 261/10, NJW 2012, 2446 ... weiter lesen
Weitere passende Themen zum Rechtsanwalt für Factoring
Besondere Kenntnisse
Neue Anwälte/Kanzleien
Neu
Ralf Buerger
Rechtsanwalt in Hagen
Neu
Dr. Robert Boels
Rechtsanwalt in Hamburg
Neu
Leonid Ginter
Rechtsanwalt in Hamm
Zur Fachanwaltschaft
Mehr große Städte