Rechtsanwalt Depotgeschäft - Anwalt für Depotgeschäft finden!


Nachfolgend finden Sie Rechtsanwälte für das Thema

Depotgeschäft

! Fachanwälte für

Bankrecht und Kapitalmarktrecht

haben unserer Meinung nach in der Regel auch besondere Kenntnisse zum Thema

Depotgeschäft

. Deshalb wurde dieses Themengebiet den Fachanwälten für

Bankrecht und Kapitalmarktrecht

durch uns zugeordnet.

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Anwälte für Depotgeschäft
Sortiere nach
Kaiserstraße 38
90763 Fürth

Telefon: 0911-3766300
Telefax: 0911-37663022
Nachricht senden
14 Bewertungen
4.6 von 5.0
Ackerstraße 3/1
10115 Berlin

Telefax: 030 403 67 91 33
Nachricht senden
4 Bewertungen
5.0 von 5.0
Kurfürstendamm 130
10711 Berlin

Telefax: +49 (0)331 2879 5361
Nachricht senden
10 Bewertungen
4.8 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Schlüterstr. 29
10629 Berlin

Telefax: (030) 88 71 609 - 19
Nachricht senden
38 Bewertungen
4.7 von 5.0
Bewertungen stammen aus 3 Portalen
Otto-Krafft-Platz 24
59065 Hamm

Telefax: 02381 - 49 10 694
Nachricht senden
14 Bewertungen
4.9 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Glockengießerwall 2
20095 Hamburg

Telefon: 040/88888-711
Nachricht senden
Alsterdorfer Straße 261
22297 Hamburg

Telefon: 040-548032900
Telefax: 040-548032901
Nachricht senden
Auf dem Seidenberg 5
53721 Siegburg

Telefon: 02241-17330
Telefax: 02241-173344
Nachricht senden
1 Bewertung
5.0 von 5.0
Uhlandstraße 4
65189 Wiesbaden

Telefax: (06 11) 450 23-17
Nachricht senden
69 Bewertungen
4.4 von 5.0
Friedrichstraße 95
10117 Berlin

Telefax: 030 2060 97 9020
Nachricht senden
2 Bewertungen
5.0 von 5.0
Aktuelle Rechtstipps zum Thema Depotgeschäft
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Entgangener Gewinn der sich nach einem gleich bleibenden Prozentsatz (Hundertsatz, Zinsen) einer bestimmten Kapitalsumme bemisst, erhöht den Streitwert einer Rechtssache nicht.
EInführung in das Thema: Nach einem Urteil des BGH (III ZR 143/12) soll ein entgangener Gewinn (vorliegend bei einer Kapitalanlage), der mit einem Zinssatz zu berechnen ist, den Streitwert einer Rechtssache (nicht mehr) erhöhen, weil er eine Nebenforderung der Hauptsache sei. Diese Nebenforderung ist damit im Rahmen eines Beschwerdeverfahrens auch nicht als Beschwer zu berücksichtigen. Vorliegend war alleine durch diesen Umstand die Mindestbeschwer von 20.000,00 € nicht erreicht worden. Der Beschwerdeführer wollte sich mit der Beschwerde (gemäß § 26 Nr. 8 EGZPO) gegen einen Beschluss nach des OLG Dresden nach § 522 ZPO zur Wehr setzen. Der Senat hatte sich hier der neueren Rechtsprechung des XI. Zivilsenats an (vgl. BGH, Beschlüsse vom 8. Mai 2012 - XI ZR 261/10, NJW 2012, 2446 ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Neue Widerrufsfrist bei Immobilienkreditvertrag für Altverträge bis zum 21.06.2016:
Neu geschaffene Frist für „Altverträge“: Mit einer Gesetzesnovelle hat der Gesetzgeber das sog. „ewige Widerrufsrecht“ bei Altverträgen, also bei Verträgen, welche in der Zeit vom 01.09.2012 bis zum 10.06.2010 abgeschlossen worden sind, zeitlich begrenzt. Das Widerrufsrecht bei diesen Altverträgen soll am 21.06.2016 verwirken. Anspruchsteller, die von dem Widerrufsrecht innerhalb der vorgenannten Frist noch schnell Gebrauch machen wollen, können ihre dann Ansprüche bis Ende 2019 noch durchsetzen. Rückzahlpflicht von 30 Tagen: Zu bedenken ist, dass das Gesetz nach erfolgtem Widerruf eine Rückzahlpflicht innerhalb von 30 Tagen vorsieht und der Darlehnsnehmer einen Widerruf normalerweise nur ausüben sollte, wenn er die Darlehnssumme (Restvaluta) ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht BGH: Kontokündigung nur mit plausiblem Grund
Karlsruhe (jur). Sparkassen dürfen ein Girokonto nur ausnahmsweise und mit plausiblem Grund kündigen. Wird in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) nicht darauf hingewiesen, dass eine Kündigung nur aus sachgerechten Gründen möglich ist, ist diese Klausel wegen des Verstoßes gegen das Transparenzgebot nichtig, urteilte am Dienstag, 5. Mai 2015, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe (Az.: XI ZR 214/14). Damit müssen über 400 Sparkassen in Deutschland nun ihre AGB ändern. Im konkreten Rechtsstreit hatte die Schutzgemeinschaft für Bankkunden e. V. die Sparkasse Mittelfranken-Süd verklagt, weil sie bestimmte AGB-Kündigungsklauseln verwendet. Die Verbraucherschützer hatten moniert, dass nach den AGB der Sparkasse eine ordentliche Kündigung der ... weiter lesen
Weitere passende Themen zum Rechtsanwalt für Depotgeschäft
Besondere Kenntnisse
Neue Anwälte/Kanzleien
Neu
Dr. Heike Langbein
Rechtsanwältin in Bonn
Neu
Ralf Buerger
Rechtsanwalt in Hagen
Neu
Rainer Schlottmann
Rechtsanwalt in Hilden
Zur Fachanwaltschaft
Mehr große Städte